Hallo,
Lucia ist jetzt bald 3 Monate und ich überlege, ob es nicht Zeit ist, es auf den Rücken zu probieren.
Nachwie vor ist es so, das Lucia nur den Sling mag oder Känguru.
WKT schreit sie wie verrückt.
Ich habe schon eine Trageberaterin draufschauen lassen die sagt ich kann es nicht viel besser machen.
So nun meine Frage:
Darf die Maus schon auf den Rücken ???
Ich habe noch ein bissel Angst das mit dem auf dem Rücken legen.
Wird das irgendwann besser ???
Wenn die Maus vorn am liebsten Känguru mag soll ich das dann auch am besten auf den Rücken so machen ???
Und noch ein unwichtige Frage, für mich aber wichtig.
Was mache ich mit meinen Haaren ???
Oder wie machen das die Tragemama mit langen Haar.
Ich habe schon bedenken das Lucia mir dann laufend daran rum zieht.
So ich glaube das wars.
Liebe Grüße
und schon mal vielen DANK
Katja
Viele Fragen zum auf den Rückentragen
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KatjaLi
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Re: Viele Fragen zum auf den Rückentragen
Alle Fragen kann ich dir nicht beantworten, aber diese hier 

, dann ziehe ich sie weg und ganz bald ist alles andere interessanter... oder es ist soooo... bequem, dass er mal gaaanz kurz die augen schliesst... 
ja, wird es. wir haben auch erst vor 3 - 4 wochen angefangen, weil ich vorher einen "unfall" mit dem probierbären hatte... ähäm... die ersten zwei male hat mein freund den kleinen gehalten und ich hatte mein Hoppe-Heft auf und parallel Nicoles Video laufen, mittlerweile traue ich mich ihn überm Bett zu binden, von da aus seh ich uns auch von der Seite im Spiegel. Es wird immer besser (auch das runterholen)KatjaLi hat geschrieben:Ich habe noch ein bissel Angst das mit dem auf dem Rücken legen.
Wird das irgendwann besser ???
ich probiere mir einen Dutt ziemlich weit oben zu binden... ein paar strähnen schafft er aber fast immer sich zu krallenKatjaLi hat geschrieben:Und noch ein unwichtige Frage, für mich aber wichtig.
Was mache ich mit meinen Haaren ???
Oder wie machen das die Tragemama mit langen Haar.
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honigbienchen
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Re: Viele Fragen zum auf den Rückentragen
Hallo, ich denke, da hat auch jedes Kind, wie eben wir Mütter auch, seine Vorlieben.KatjaLi hat geschrieben: Nachwie vor ist es so, das Lucia nur den Sling mag oder Känguru.
WKT schreit sie wie verrückt.
Ich habe schon eine Trageberaterin draufschauen lassen die sagt ich kann es nicht viel besser machen.
Ja sie darf auf den Rücken. Schau mal hier die Anleitung von Nicole: Klick! Vielleicht hilft sie dir ja.So nun meine Frage:
Darf die Maus schon auf den Rücken ???
Das wird besser, wenn du dich mal überwunden hast und du siehst, dass das Rückentragen klapptIch habe noch ein bissel Angst das mit dem auf dem Rücken legen.
Wird das irgendwann besser ???
Das was du beschreibst, kann denke ich, fast jede Mama beim ersten Rückentragen nachvollziehen. Das ist normal, behaupte ich jetzt mal. Du bist gewohnt dein Kind immer zu SEHEN, dies kannst du nicht, wenn du auf dem Rücken trägst.
Da musst du dein Kind FÜHLEN. Und DAS muss man auch erstmal lernen.
Es ist nicht so schwer, von der Bindeweise selbst ist die Rucksacktrage sogar recht simpel, das Überwinden ist da eher entscheident
Schau mal nach der oben genannten Anleitung. Die Rucksacktrage ist sozusagen der Känguruhrucksack.Wenn die Maus vorn am liebsten Känguru mag soll ich das dann auch am besten auf den Rücken so machen ???
Zusammenbinden oder hochstecken??Und noch ein unwichtige Frage, für mich aber wichtig.
Was mache ich mit meinen Haaren ???
Trau dich ruhig. Binde die ersten Male am besten, wenn noch jemand da ist und dieser jemand hinter dir steht. Dieser jemand soll dir gar nicht helfen, sondern nur hinter dir stehen, um dir Sicherheit zu geben, dass nichts passieren kann, aber auch wirklich nur dann eingreiffen, wenn das Kind zu fallen droht
Oder binde auf dem Bett, da hast du auch die Sicherheit des Bettes.
Ich denke mit dem eigenen Kind zu binden ist nochmal was ganz anderes als mit einem Teddy oder einer Puppe, die man ja im Gegensatz zum Kind wirklich fallen lassen kann. Mit dem Kind bindet man direkt anders, die "Grenzen" sind andere.
Probiers aus.
Viel Erfolg und berichte mal.
LG.
Annette
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
Karl Rahner
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