verdünnte Milch
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- gaurangi
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verdünnte Milch
Kürzlich konnte ich nicht genug Milch abpumpen, bevor ich für 4h weg ging und die Kleine beim Papa liess. Dieser kam dann auf die Idee anstatt ein paar ml Milch aufzutauen und die Kleine für ein paar Min nach der Milch schreien zu lassen, doch lieber die vorhandene Milch zu verdünnen. Es entstand ein Gemisch aus halb Wasser, halb Milch. Die Kleine habe problemlos getrunken und nix dergleichen getan.
Was haltet ihr davon? Man kann den Kleinen ja auch Wasser zum Trinken anbieten (hab ich bis anhin aber nie getan).
Was haltet ihr davon? Man kann den Kleinen ja auch Wasser zum Trinken anbieten (hab ich bis anhin aber nie getan).
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Sternenfaengerin
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Re: verdünnte Milch
hallo
bevor die kleinen nicht richtig beikost essen, brauchen sie (solange sie gestillt sind) KEIN zusätzliches wasser. es wird auch davon abgeraten welches anzubieten, da evtl. die milchbildung durcheinander kommen kann - ausserdem besteht bei regelmässiger Fläschchengabe auch das Risiko einer Saugverwirrung!)
ich würde nicht verdünnen... eher ablenken mit tragen & co.
sie erhält nicht die nährstoffe, die sie benötigt und auch wenn du nicht greifbar bist, so steht es ihr zu und sie hat ja aus dem grund hunger, da der körper nun was benötigt
schädlich ist wasser sicherlich nicht, aber wenn du z.b. aufgekochtes wasser (noch heiss) zum verdünnen nimmst, zerstörst du z.b. auch die inhaltsstoffe der muttermilch... ich habe immer z.b. abends vorm tv abgepumpt, wenn der kleine geschlafen hat.. zu guten zeiten hatte ich ca. 1,5 Liter MuMi, gut portioniert in der Gefriertruhe, die sich im Fläschchenerhitzer auch zügig auftauen liessen... ich denke, das ist eindeutig die bessere Variante für die Kleine.
bevor die kleinen nicht richtig beikost essen, brauchen sie (solange sie gestillt sind) KEIN zusätzliches wasser. es wird auch davon abgeraten welches anzubieten, da evtl. die milchbildung durcheinander kommen kann - ausserdem besteht bei regelmässiger Fläschchengabe auch das Risiko einer Saugverwirrung!)
ich würde nicht verdünnen... eher ablenken mit tragen & co.
sie erhält nicht die nährstoffe, die sie benötigt und auch wenn du nicht greifbar bist, so steht es ihr zu und sie hat ja aus dem grund hunger, da der körper nun was benötigt
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jusl
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Re: verdünnte Milch
Hallo,
Babys sollten in den ersten 6 Monaten gemäß WHO-Empfehlung ausschließlich Muttermilch bekommen. Danach wird diese mit fester Nahrung (= "Beikost") ergänzt. Wenn ein Baby dann neben der Muttermilch nennenswerte Mengen fester Nahrung zu sich nimmt, kann auch Wasser dazu angeboten werden.
Tee oder Wasser anzubieten, EHE das Baby Beikost bekommt, hat Nachteile und wird nicht empfohlen: das Baby nimmt dann zwar Flüssigkeit auf, aber weniger Kalorien und Nährstoffe. Auch eine Beurteilung der Frage "bekommt meine Baby genug Milch?" anhand der Anzahl der nassen Windeln ist bei zusätzlicher Flüssigkeitsgabe NICHT möglich. Weitere Risiken können in der Hygiene bestehen - die Keimbelastung hängt empfindlich von der Hygiene beim Abpumpen, Lagern und Verwendung der Muttermilch ab.
Soviel zur Theorie.
Als seltene oder einmalige Ausnahme ist das Vorgehen, dass Du beschrieben hast, sicherlich akzeptabel. Als Dauerlösung allerdings nicht - da könntest Du dann entweder, wenn keine Muttermilch zur Verfügung steht: Muttermilchersatznahrung anbieten oder den Beikoststart etwas vorverlegen.
LG;
Julia
Babys sollten in den ersten 6 Monaten gemäß WHO-Empfehlung ausschließlich Muttermilch bekommen. Danach wird diese mit fester Nahrung (= "Beikost") ergänzt. Wenn ein Baby dann neben der Muttermilch nennenswerte Mengen fester Nahrung zu sich nimmt, kann auch Wasser dazu angeboten werden.
Tee oder Wasser anzubieten, EHE das Baby Beikost bekommt, hat Nachteile und wird nicht empfohlen: das Baby nimmt dann zwar Flüssigkeit auf, aber weniger Kalorien und Nährstoffe. Auch eine Beurteilung der Frage "bekommt meine Baby genug Milch?" anhand der Anzahl der nassen Windeln ist bei zusätzlicher Flüssigkeitsgabe NICHT möglich. Weitere Risiken können in der Hygiene bestehen - die Keimbelastung hängt empfindlich von der Hygiene beim Abpumpen, Lagern und Verwendung der Muttermilch ab.
Soviel zur Theorie.
Als seltene oder einmalige Ausnahme ist das Vorgehen, dass Du beschrieben hast, sicherlich akzeptabel. Als Dauerlösung allerdings nicht - da könntest Du dann entweder, wenn keine Muttermilch zur Verfügung steht: Muttermilchersatznahrung anbieten oder den Beikoststart etwas vorverlegen.
LG;
Julia
- gaurangi
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Re: verdünnte Milch
Danke für die prompten Antworten!
Ich hatte das im Gefühl, dass ich meiner Kleinen nix anderes als MuMi anbieten will, obwohl der Dökti und ältere Mamis immer mal wieder gemeint haben, ich solle ihr doch Fencheltee oder Wasser anbieten.
Was das Verdünnen angeht, war ich überhauptnicht begeistert, wollte hier aber mal nach Fachmeinung fragen, die ich dann dem lieben Papa präsentieren kann. Im Kühölfach hätte es nämlich noch Milch gehabt...
Hab noch eine andere Frage:
Ich muss nämlich ab und wann mal an die Uni und lass dann die Kleine beim Papa. Das ist jeweils für 4-6h. Ich hab das Gefühl, dass sich bei mir die Milchmenge endlich eingependelt hat (zu Beginn bin ich wie eine löchrige Milchkanne ausgelaufen) und ich immer genug Milch für die Kleine habe. Fürs Abpumpen reichts aber leider nicht. Da bekomme ich manchmal nur mit viel Mühe 20ml aus beiden Brüsten. Das ist definitiv zu wenig für die 4-6h. Wie kann ich das Problem lösen? Ich brauch ja nicht generell, sondern nur zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr Milch.
Ich hatte das im Gefühl, dass ich meiner Kleinen nix anderes als MuMi anbieten will, obwohl der Dökti und ältere Mamis immer mal wieder gemeint haben, ich solle ihr doch Fencheltee oder Wasser anbieten.
Was das Verdünnen angeht, war ich überhauptnicht begeistert, wollte hier aber mal nach Fachmeinung fragen, die ich dann dem lieben Papa präsentieren kann. Im Kühölfach hätte es nämlich noch Milch gehabt...
Hab noch eine andere Frage:
Ich muss nämlich ab und wann mal an die Uni und lass dann die Kleine beim Papa. Das ist jeweils für 4-6h. Ich hab das Gefühl, dass sich bei mir die Milchmenge endlich eingependelt hat (zu Beginn bin ich wie eine löchrige Milchkanne ausgelaufen) und ich immer genug Milch für die Kleine habe. Fürs Abpumpen reichts aber leider nicht. Da bekomme ich manchmal nur mit viel Mühe 20ml aus beiden Brüsten. Das ist definitiv zu wenig für die 4-6h. Wie kann ich das Problem lösen? Ich brauch ja nicht generell, sondern nur zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr Milch.
- Iris
- Profi-SuTler
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- Registriert: 04.05.2006, 22:38
Re: verdünnte Milch
Vielleicht magst du ja mal versuchen, Milch von Hand zu gewinnen? Mir gelingt das viel besser als mit der Pumpe. Du könntest es dir von einer Stillberaterin oder deiner Hebamme zeigen lassen. Manche verleihen auch das schöne Anleitungsvideo von Elisabeth Kurth.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
- ninaK
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Re: verdünnte Milch
mit dem abpumpen stand ich auch immer auf kriegsfuss. der milchspendereflex setzte einfach an der pumpe nicht ein.
am besten ging es bei mir wenn ich das baby an der einen brust gestillt habe und gleichzeitig die andere seite abpumpte. irre wie die milch da lief! versuch das mal.
am besten ging es bei mir wenn ich das baby an der einen brust gestillt habe und gleichzeitig die andere seite abpumpte. irre wie die milch da lief! versuch das mal.
Liebe Grüße sendet Nina!
mit
Nico (Feb.2005)
Susan + Luisa (Apr.2008)
mit
Nico (Feb.2005)
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: verdünnte Milch
Hallo,
die Menge, die Du abpumpen kannst, ist KEIN Hinweis auf Deine tatsächliche Milchmenge bzw. Milchproduktion. Es gibt Frauen, die "haben" Milch ohne Ende, kriegen aber beim Abpumpen keinen Tropfen heraus.
Wenn Du "mit Müh und Not 20 ml schaffst", dann löst Du bislang höchstwahrscheinlich KEINEN Milchspendereflex mit der Pumpe aus. Die 20 ml sind die sog. "Vordermilch", die die Brust zwischen den Stillmahlzeiten produziert. Mit dem Milchspendereflex wird die sog. "Hintermilch" aus der Brust befördert - ein durchschnittlicher Schwall Hintermilch umfasst meist so 40-70 ml, die sich dann innerhalb weniger Minuten meist mühelos abpumpen lassen.
Die Kunst des Abpumpen besteht also in der Kunst, den MSR auszulösen
- und da gibt es einige Tricks:
* Wärme
Heiße Auflagen vorm Pumpen, Pumpen in einem sehr warmen Raum (im Bad, vorm Heizlüfter usw...) warme Decke um Nacken, Schulter, Rücken....
* Selbststimulation der BW
Gleichzeitigs Knibbeln an der anderen Seite setzt einen stärkeren Reiz als nur der Saugreiz der Pumpe allein.
* sehr elegant: abpumpen WÄHREND des Stillens an der anderen Seite - das Baby löst den MSR für die Pump-Seite automatisch mit aus.
Ich hoffe, diese Tipps sind hilfreich für Dich.
LG;
Julia
die Menge, die Du abpumpen kannst, ist KEIN Hinweis auf Deine tatsächliche Milchmenge bzw. Milchproduktion. Es gibt Frauen, die "haben" Milch ohne Ende, kriegen aber beim Abpumpen keinen Tropfen heraus.
Wenn Du "mit Müh und Not 20 ml schaffst", dann löst Du bislang höchstwahrscheinlich KEINEN Milchspendereflex mit der Pumpe aus. Die 20 ml sind die sog. "Vordermilch", die die Brust zwischen den Stillmahlzeiten produziert. Mit dem Milchspendereflex wird die sog. "Hintermilch" aus der Brust befördert - ein durchschnittlicher Schwall Hintermilch umfasst meist so 40-70 ml, die sich dann innerhalb weniger Minuten meist mühelos abpumpen lassen.
Die Kunst des Abpumpen besteht also in der Kunst, den MSR auszulösen
* Wärme
Heiße Auflagen vorm Pumpen, Pumpen in einem sehr warmen Raum (im Bad, vorm Heizlüfter usw...) warme Decke um Nacken, Schulter, Rücken....
* Selbststimulation der BW
Gleichzeitigs Knibbeln an der anderen Seite setzt einen stärkeren Reiz als nur der Saugreiz der Pumpe allein.
* sehr elegant: abpumpen WÄHREND des Stillens an der anderen Seite - das Baby löst den MSR für die Pump-Seite automatisch mit aus.
Ich hoffe, diese Tipps sind hilfreich für Dich.
LG;
Julia
- gaurangi
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Re: verdünnte Milch
Danke für die Tips!
Habe auch schon bemerkt, dass die Brüste nach dem Duschen schön voll waren, könnte dann wahrscheinlich mehr abpumpen. Wers mal versuchen.
Als ich noch vollere Brüste hatte, habe ich auch immer während des Stillens abgepumpt. Denn dann lief mir die freie Brust einfach aus und nur durch Auffangen hab ich schon 10ml gesammelt (Gratismilch
). Da hat meist auch eine Brust zur Sättigung gereicht und selbst die hat sie nicht immer ganz geleert. Nun sind wie gesagt die Brüste weicheer und nicht mehr so knallvoll und die Kleine breaucht meist auch beide Seiten. Da hatte ich halt immer Hemmungen die jeweils freie Brust auszupumpen aus Angst, dass die Kleine dann zu wenig abbekommt. Ist da was dran, oder bin ich mit dem Gedanken auf dem Holzweg?
Nun hab ich halt jeweils versucht mit Stilltee und Stillkugeln ein paar Tage im Voraus die Milchproduktion anzukurbeln und konnte dann so mühelos bis 1dl abpumpen.. Manchmal treff ich da aber das Timing nicht und ich bekomm nix raus und wenn ich dann an der Uni bin, drückt die Milch durch die Stilleinlagen und den 3 Lagen Kleider. Was ja nicht gerade sehr angenehm ist in der Öffentlichkeit
.
Habe auch schon bemerkt, dass die Brüste nach dem Duschen schön voll waren, könnte dann wahrscheinlich mehr abpumpen. Wers mal versuchen.
Als ich noch vollere Brüste hatte, habe ich auch immer während des Stillens abgepumpt. Denn dann lief mir die freie Brust einfach aus und nur durch Auffangen hab ich schon 10ml gesammelt (Gratismilch
Nun hab ich halt jeweils versucht mit Stilltee und Stillkugeln ein paar Tage im Voraus die Milchproduktion anzukurbeln und konnte dann so mühelos bis 1dl abpumpen.. Manchmal treff ich da aber das Timing nicht und ich bekomm nix raus und wenn ich dann an der Uni bin, drückt die Milch durch die Stilleinlagen und den 3 Lagen Kleider. Was ja nicht gerade sehr angenehm ist in der Öffentlichkeit
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jusl
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Re: verdünnte Milch
Achtung - die Brust war/ist nicht "voll" von angesammelter Milch
sondern von Blut bzw Gewebsflüssigkeit, welche auf "Überschuss" angelegt wartet, dass gleich das Baby wieder dran ist. (Auch bei harten, prallen Brüsten sind es oft nur wenige Esslöffel voll Milch, die sich dort angesammelt hat)
Dass die Brust nach ein paar Monaten kleiner und weicher wird, bedeutet entsprechend keineswegs, dass weniger Milch da ist, sondern ist lediglich ein Zeichen dafür, dass sich die Milchproduktion eingespielt hat.
Zwischen Völle der Brust und der Frage, wie LEICHT/SCHNELL der MSR ausgelöst werden kann, besteht meist nur ein schwacher Zusammenhang.
Ebensowenig kann eine Brust wirklich "leergetrunken" werden, denn: die Milch wird zum allergrößten Teil (bis auf diese Vordermilch eben) WÄHREND des Stillens gebildet. Es kommt also immer noch ein Tropfen, und noch einer, und noch einer...
, und der MSR wird ebenfalls meist mehrmals während einer Stillmahlzeit ausgelöst, spürbar oder auch nicht, so dass immernoch etwas nachkommt.
LG;
Julia
Dass die Brust nach ein paar Monaten kleiner und weicher wird, bedeutet entsprechend keineswegs, dass weniger Milch da ist, sondern ist lediglich ein Zeichen dafür, dass sich die Milchproduktion eingespielt hat.
Zwischen Völle der Brust und der Frage, wie LEICHT/SCHNELL der MSR ausgelöst werden kann, besteht meist nur ein schwacher Zusammenhang.
Ebensowenig kann eine Brust wirklich "leergetrunken" werden, denn: die Milch wird zum allergrößten Teil (bis auf diese Vordermilch eben) WÄHREND des Stillens gebildet. Es kommt also immer noch ein Tropfen, und noch einer, und noch einer...
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Julia
- gaurangi
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Re: verdünnte Milch
also wie geht jetzt das genau
In den ersten Monaten waren meine Brüste so knalle, dass mir die Milch nur so rausspritzte. Da hab ich dann manchmal auch nur um den ärgsten Druck wegzunehmen 1dl aus einer Brust abgepumpt. Und jetzt sind sie Brüste wie gesagt weicher und spritzen und auslaufen tuts auch nimmer.
Ich frag jetzt nochmals (bis ichs kappiert hab mit meinem Milchhirn) Warum kommen denn manchmal aus einer Brust nur noch ein paar Tropfen, wenn sie snscheinend nicht leer sein kann? Manchmal nuckelt die Kleine an der einen Brust nur noch und wenn ich ihr dann die andere anbiete, saugt sie, als sei sie am verdursten.
In den ersten Monaten waren meine Brüste so knalle, dass mir die Milch nur so rausspritzte. Da hab ich dann manchmal auch nur um den ärgsten Druck wegzunehmen 1dl aus einer Brust abgepumpt. Und jetzt sind sie Brüste wie gesagt weicher und spritzen und auslaufen tuts auch nimmer.
Ich frag jetzt nochmals (bis ichs kappiert hab mit meinem Milchhirn) Warum kommen denn manchmal aus einer Brust nur noch ein paar Tropfen, wenn sie snscheinend nicht leer sein kann? Manchmal nuckelt die Kleine an der einen Brust nur noch und wenn ich ihr dann die andere anbiete, saugt sie, als sei sie am verdursten.
