Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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MeinEngel
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Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von MeinEngel »

Hallo,

wollte euch mal von unseren letzten zwei Wochen berichten. Seit 2 Wochen lebt nun auch unser kleiner Paul mit uns. Anna ist stolze grosse Schwester und bis auf das ewige hin und her mit der Kinderklinik und den damit verbundenen Verlustängsten usw. meiner Tochter (wir waren lange wegen Gelbsucht in der Entbindungsklinik, hier war sie im Familienzimmer mal dabei mal nicht, danach ein paar Tage zuhause dann wieder Kinderklinik, dann ein Tag zuhause, daraufhin wieder Kinderklinik aber sie war mit dem Papa dabei.... Das zehrt an ihr - verständlicherweise - und sie zeigt es durch Anghänglichkeit, viel weinen, Schreiattaken, vermehrtes stillen, usw.) geht es ganz gut.

Aber.... so sieht das stillen aus. Mittlerweile kann ich Paul stillen ohne das meine Tochter weinent daneben steht. Nur wenn sie müde ist oder es gerade eine Pat-Situation ist dann schreit sie und weint und will auch, drückt ihren Bruder weg, usw.
Gerade zur Einschlafstillzeit ein echtes Problem, sie hängt an mir, kann auch ohne mich einschlafen, schreit jedoch, weint, will stillen. Wenn ich beide gleichzeitig stille funktioniert das nicht da entweder meine Tochter nicht ran kommt oder eben es ihr nicht bequem genug ist von der Position oder mein Sohn verliert die BW da zuviel Zug in der Stellung vorliegt.
Wichtig ist jedoch - auch in Anbetracht des immer noch erhöhten Bili - das er viel und genug trinkt und eigentlich immer den vorzug bekommt. Oft stillt aber auch Anna vorher mal an oder zwischen durch. Ich habe mir angewöhnt ihr nur eine Brust zu geben. Aber irgendwie ist das ganze nicht so der Hit.

Ansonsten klappt das mit zwei Kindern stillen eigentlich recht gut und ich finde es auch sehr schön. Bis auf das es Zeiten gibt wo ich denke meine Milch reicht nicht und ewig kein Milcheinschuss spürbar ist. Ebenso die besagten Schrei-Wein-Atakken und das komplizierte zwei Kinder wollen gleichzeitig Einschlafgestillt werden. (Wenn der Papa da ist gehts, dann gehts unter weinen und Arme zur Mama ausstrecken in den Ergo und nach 10 min. ist sie dort eingeschlafen oder ich stille sie in den Schlaf wenn Paul gerade friedlich ist. Aber schon am Montag ist er für eine Woche weg... mich graut es vor den Tagen und vorallem vor den Nächten.) Dazu kommt das Anna wieder sehr viel stillt - so 5 mal am Tag und 2-3 mal in der Nacht und dazu ewig und mit viel Zug stillt. Sie ist kaum von der BW zu bekommen wenn sie erst einmal dran ist. Demendsprechend hat sie nasse Windeln und auch wieder Stillstuhl und das obwohl sie ja sonst normal wie immer isst.

Könnt ihr mir vielleicht aus euren Erfahrungen, Wissen, usw. berichten oder was zu unserer Situation schreiben?

LG
Stefanie
Sonnige Grüsse
Stefanie
mit grossem Engelmädchen *2007, lebensfrohem Entdecker *2009 und kleinem Kuscheljungen *2011
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elfchen1
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von elfchen1 »

Liebe Stefanie,

ich kann Dir leider keinen Rat geben, aber ich finde, Du hörst Dich so stark und liebevoll an. Ich bin mir sicher, dass Du ganz bald einen guten Weg für Euch findest!

Du wirst hier sicherlich noch einige hilfende Antworten bekommen.

Vom Herzen alles Liebe!
Herzliche Grüße
Jessica mit N. (12.05.06) und A. (07.05.09)
Hanka
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von Hanka »

ich habe nur erfahrung in diesem bereich aber ich wollte dir auch nur schreiben, dass du so stark und "gutgelaunt" klingst...du schaffst das!!! wow, bei dem pensum und dieser emotionalen zwischen-den-stühlen- situation..ich wäre superimeimer..
ich wünsche dir ganz viel kraft für euer stilltrio!!
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Sprotte
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von Sprotte »

Hallo, ich kann dir leider auch keinen konkreten Rat geben, aber ich möchte dir sagen, wie toll ich es finde, dass du beide Kinder stillst! Eine Bekannte von mir ist gerade wieder schwanger, die Kinder werden ca. ein Jahr Abstand haben, und da hat sie das größere nach sechs Monaten ganz strikt komplett abgestillt. Ich war nicht dabei, aber es klang so, als wäre das Kind damit ganz und gar nicht einverstanden gewesen... Kein Wunder.
Ich denke mir, dass es sehr viel Kraft kostet, zwei kleine Kinder zu haben, egal ob gestillt oder nicht. Aber wenn du gern stillen möchtest, werdet ihr es auch schaffen und dann könnt ihr es hoffentlich bald alle wieder genießen! Sicherlich braucht ihr noch Zeit, bis die Kinder sich aneinander gewöhnt haben. Erwarte für den Anfang nicht, dass gleich alles reibungslos funktioniert. Ihr werdet es schaffen! Dein Neugeborenes braucht dich jetzt, aber deine Tochter braucht dich auch. Die Situation verlangt viel von ihr!
Wegen der Milchmenge brauchst du dir keine Sorgen machen, glaube ich - dein Körper wird sich bald darauf einstellen. Essen und trinken nicht vergessen. ;)

LG, Berit
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Nicole
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von Nicole »

Hallo,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Deines Sohnes. Ich wünsche Euch alles Liebe und dass jetzt ganz bald Ruhe bei Euch einkehrt.

Weißt Du, zwei Kinder in so engem Altersabstand zu haben, ist einfach anstrengend. Ich bin schwer beeindruckt. Deine Tochter geht jetzt gerade in einen Entwicklungsstand, wo sie ihre Eigenständigkeit entwickelt, merkt, dass sie nicht mehr eine "Einheit" mit Dir ist, sondern eine selbständige Persönlichkeit. Sie kann Dir schon recht gut sagen, was sie braucht und was ihr gefällt und was nicht.

Der Kleine muß sich erst einmal in Eure Familie reinfinden, in der Welt ankommen und die GEburt und Ankommenszeit "verarbeiten".

Dazu kommt jetzt die erschwerte Situation mit den Biliwerten und dem Krankenhausaufenthalt - schwer für alle 3 von Euch.

Vielleicht ist es Dir möglich, zu schauen, ob es bei Dir in der Gegend eine Stillberaterin oder Stillgruppe gibt. Hier findest Du Zuspruch vor Ort und die Stillberaterin kann Dir auch verschiedene Stillpositionen zeigen.

Deine Tochter braucht das vermehrte Stillen, weil sie mit der Situation zurecht kommen muß, nicht mehr das einzige Kind der Familie zu sein. Weißt Du, sie war die ganze Zeit allein mit Euch und jetzt in die Rolle der großen SChwester zu schlüpfen, ist nicht leicht. Ein Verständnis für Rücksicht in dem Sinne, wie es ältere Kinder mit 5 oder 6 Jahren haben, kann sie einfach noch nicht entwickeln, da sie noch so klein ist. Sie ist selbst fast noch ein Baby. Was Du aber tun kannst, erkläre ihr in einfachen kindgerechten Worten die Situation, in der Du Dich gerade befindest. (z.B. Paul muß zuerst stillen, weil er noch so klein ist.) Dann biete ihr eine Alternative an. (Du kannst Dich eben aber zu mir setzen und wir lesen ein Buch, während ich Paul stille). Vielleicht akzeptiert sie das. Beziehe sie mit ein in die Betreuung von Paul, zum Beispiel kann sie beim Windelwechsel helfen (Windel bringen, den bereits gesäuberten Popo nochmal mit einem Tuch abwischen, etc.). Vielleicht kannst Du ihr eine Kiste mit besondern Sachen packen, die sie ganz gern mag (bestimmte Bücher, eine Puppe, etc.) und die nur dann hervorgeholt wird, wenn sie nicht akzeptieren kann, dass Paul gerade zuerst stillen muß.

Wenn Du beide Kinder zusammen stillst, achte darauf, dass Du genügend unterstützt bist in Deinem Rücken. Stopf Dir Kissen unter die Arme, in den Rücken, stell die Beine auf. So, dass es Dir richtig bequem ist. Und dann nimmst Du Dir Deine Tochter an die Brust, bis sie eine gute Position gefunden hast und dann legst Du Dir den Paul so hin, dass auch er gut an die Brust herankommt. Wichtig ist: Bauch an Bauch. Ich würde für solche Situationen wie bei Dir eine Position empfehlen, wo Du auf dem Rücken liegst. Mit guter Unterstützung durch die Kissen, kannst Du Dich selbst beim Stillen entspannen, was wiederum ganz wichtig dafür ist, dass die Milch gut fließt.

Die Schreiattacken Deiner Tochter sind für Dich natürlich Stress, und dass in dieser Situation die Milch nicht fließt bzw. kein Milcheinschuss zustande kommt, wundert mich nicht. Sei Dir immer gewiss, dass Deine Tochter nicht schreit, um Dich zu ärgern oder zu manipulieren, sondern dass es ihre derzeit einzige MÖglichkeit ist, Aufmerksamkeit zu erhalten. Das heißt nicht, dass sie nicht genügend Aufmerksamkeit von Euch bekommt, sondern das bedeutet, dass sie im Moment so viel davon braucht, um wieder zu sich selbst zu finden, wie sie nur irgend einfordern kann.

Ich wünsch Euch alles, alles Gute, viel Kraft und Durchhaltevermögen. Es wird wieder besser! Ganz gewiss.

Liebe Grüße

Nicole
Nicole mit 3 wundervollen Kindern und * *
hanna01
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von hanna01 »

Ich kann dir leider auch nicht weiterhelfen, aber ich möchte dir ganz viel Kraft wünschen. Wahrscheinlich sieht in zwei Wochen die Welt schon wieder anders aus und ihr habt euch an die Situation gewöhnt. Die Stillhäufigkeit deiner Tochter wird dann bestimmt auch wieder abnehmen.

Ich finde es jedenfalls total klasse das du beide Kinder stillst.
Viele Grüße,
Andrea mit L. (11/08) und F. (6/10)
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Julia
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von Julia »

Erst mal herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Die Situation mit KH-Aufenthalt klingt nicht gerade nach Idealstart - schön, dass es trotzdem klappt mit dem Stillen!

Dass das "große" Kind nach der Geburt wieder vermehrt dran will, kenne ich aus persönlicher Erfahrung auch. Malin war ja ziemlich genau zwei Jahre alt, als Ronja zur Welt kam, und sie hat über mehrere Wochen hinweg wieder fast voll gestillt. Und Anna ist ja noch ein ganzes Stück jünger, da braucht sie es wahrscheinlich noch mehr!

Dass die Situation für dich so nicht haltbar ist, ist verständlich. Aber ich lese heraus, dass ein großer Teil des Stresses daher kommt, dass es noch nicht so gut klappt, beide gleichzeitig zu stillen. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege. Nicole hat ja schon was dazu geschrieben, und ich mag mich anschließen: Versuche mal, im Liegen zu stillen, Das ist mir auch jetzt nach fast einem Jahr noch am angenehmsten, und gerade im Wochenbett mit so jungem Kleinkind dazu brauchst du alle Entspannung und Ruhe, die du bekommen kannst! Probiere es mal aus mit möglichst viele festen Kissen. Mir ist es sehr hilfreich, wenn ich an Ronjas Seite eine sehr feste Nackenrolle unter Arm und Schulter habe. Ronja liegt dann auf mir drauf, und der stützende Arm ist durch die Rolle entlastet. Malin ist schon sehr groß, daher kann sie einfach so neben mir liegen. Sonst würde ich auch auf ihrer Seite in Kissen nehmen, was ich früher ab und an gemacht habe.
Kinder brauchen Liebe - besonders, wenn sie sie nicht verdient haben.
(Henry David Thoreau)
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Minchen
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von Minchen »

Leider kann ich Dir auch nicht helfen, noch vor einigen Tagen habe ich hier selbst Erfahrungsberichte zu dem Thema gesucht, denn mein zweites Kind kommt in 10 Wochen und die beiden werden dann auch nur 16 Monate auseinander sein. Mich graut auch schon davor, dass ich das nicht schaffen könnte, obwohl ich eigentlich jemand bin, der irgendwie immer alles hinbekommt - aber das ist eine echte Herausforderung.

Ich bewundere Dich daher jetzt schon sehr und kann nach- bzw vorempfinden, wie es wohl sein muss... Würde mich gern mit Dir zu dem Thema austauschen, wenns bei uns näher rückt, wenn ich darf! :wink:

Alles Gute Euch dreien - ich habe das gute Gefühl, dass Ihr das schafft!
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
tragemausi
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Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von tragemausi »

kann dir leider auch keine hilfestellung geben, allerdings ein vorgeschmack auf das hoffentliche auch bald tandem-stillen!
du klingst so, als ob du das super hinbekommst!!
Alles gute dafür
squadrat
Herzlich Willkommen
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Registriert: 16.07.2007, 09:51

Re: Tandemstillen - so gings bisher aber so gehts nicht weiter

Beitrag von squadrat »

Hallo,

ich habe deinen Beitrag schon lange als Tab geöffnet weil ich noch antworten möchte - da ich irgendwie nie die passende Zeit finde gibt es jetzt jedenfalls erstmal eine kurze Antwort ;-)

Deine gefürchtete Zeit alleine hat nun ja schon begonnen - ich kann das gut nachempfinden. Unser Manuel ist jetzt 5 Wochen alt - Katharina (mein großes Stillkind) allerdings schon 2,5 Jahre alt! Auch ich hatte recht viel Angst vor der Zeit alleine (wobei mein Mann ja Abends da ist und ich viel Unterstützung von meiner Mutter habe, die in der Nähe wohnt!) aber es hat - so stressig es auch teilweise ist - bisher doch recht gut geklappt.

Katharina hat anfangs auch viiiel gestillt und teilweise geweint wenn sie nicht durfte. Das hat sich aber recht schnell (spätestens nach 3 Wochen würde ich schätzen?) gegeben. Sie hatte anfangs auch wieder Stillstuhl (begeisternd - die Windeln sind zwar eigentlich Stillstuhl-dicht aber doch nicht bei den großen Mengen, die ein Kleinkind macht :shock: ) aber auch der hat dann wieder aufgehört. Mittlerweile isst sie wieder weitgehend normal. Bei uns war das also wirklich nur der Übergang! Euer großes Kind ist ja noch deutlich kleiner, da kann ich natürlich nicht sagen wie das wird - Katharina kann man auf der Vernunft-Schiene schon teilweise begeistern. Damit habe ich es auch manchmal schon geschafft das abendliche "beide wollen gleichzeitig was von mir und schreien sonst" zu begrenzen da sie glücklich damit ist meine Hand zu halten während ich Manuel stille um dann danach "dran" zu sein! Wie viel hatte deine Tochter denn vor der Geburt gestillt? Katharina nur noch sehr wenig. Daher habe ich ihre Stillzeiten jetzt auch recht eng begrenzt. Morgens und Abends darf sie jedenfalls - zwischendurch nur sehr selten bis gar nicht. Das klappt ganz gut und wenn ich ihr am Nachmittag sage "erst zum einschlafen", dann freut sie sich schon darauf.

Also - nur Mut! Es wird besser!!

Meine Erfahrung ist auch, dass alles insgesamt viiiel besser wurde als ich wieder aktiver wurde. Jetzt bin ich oft den halben Tag draußen und in der Zeit darf ich Manuel auch stillen und Tragen wie ich will - das interessiert Katharina nicht da sie ja auch eine Beschäftigung hat. Tage an denen nicht viel los ist sind für mich noch anstrengender als die wo viel los ist....

Ich wünsche dir viel Kraft und Weisheit! Manchmal ist es schwer die Bedüfnisse von allen Beteiligten zu berücksichtigen (und dazu gehörst du übrigens auch :wink: )

Sonja
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