Ich darf mich nicht bewegen
Verfasst: 12.12.2009, 21:51
Hallo,
ich bin neu hier und stelle mich mal kurz vor. Wir haben 3 Kinder. Unsere kleine Maus heißt Rebecca (fast 9 Monate alt-19.03.2009 geboren) und ihre großen Brüder sind 5 Jahre (04/2004 geboren) und 2 Jahre (03/2007 geboren) alt. Unsere Kleine schläft bei uns im Bett,d.h. wir haben vom normalen Gitterbettchen eine Seite abgemacht und an mein Bett rangestellt. Sie hat in der Nacht noch nie länger als 3 Stunden am Stück geschlafen. Zur Zeit stille ich sie alle 2 Stunden. Das ist schon anstrengend, aber ich kann damit umgehen. Ich weiß, dass Ihr Stillbedürfniss nicht immer Hunger ist, sondern dass sie meine Nähe braucht, die ich ihr auch gerne geben will. Womit ich aber Probleme habe: Ich darf nach dem Stillen nicht ein Stückchen von Ihr wegrücken, vom umdrehen ganz zu schweigen. Dann wacht sie sofort auf und schreit. Manchmal tut mir schon der Rücken weh, traue mich aber nicht mich umzudrehen, da sie ja sonst aufwacht.
Kennt ihr das auch? Wie seid ihr damit umgegangen? Manchmal schläft sie auch bei meinen Mann im Bett und der darf sich umdrehen. Allerdings wacht sie dann auch nach 2 Stunden auf und will gestillt werden. Sie nimmt einen Schnuller, aber sie gibt sehr deutlich zu verstehen, wenn sie ihn nicht will,d.h. sie stößt ihn energisch mit ihren Händchen weg und schreit. Dann hilft nur noch das Stillen (wie gesagt alle 2 Stunden). Ich habe auch schon probiert, mich zum Stillen in der Nacht hinzusetzten,zu stillen und sie weider in ihr Beistellbettchen zu legen. Das hat auch funktioniert, sie hat dann manchmal sogar 4 Stunden am Stück geschlafen, aber ich war morgens trotzdem nicht ausgeruhter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich ja beim Stillen nicht einschlafen darf und somit ganz wach werden muß und zum weglegen auch wider wach sein uß,. Dann kommt noch die Zeit hinzu, die ich brauche um wieder einzuschlafen.
Ich habe leider auch noch keine optimlae Schlafposition gefunden. Ich bin ein Seitenschläfer, was fürs Stillen ja eigentlich ganz gut ist. Ein Kopfkissen habe ich nicht mehr, an seine Stelle ist das Stillkissen getreten. Zur Zeit schlafe ich mit meinen Kopf auf den hinteren Teil und den Rest lege ich um mich hinten herum. Nun muss ich das Stillkissen aber nach jeden Seitenwechsel immer aufder anderen Seite in Position bringen und das ist mir eigentlich zu anstrengend und dauert zu lange. Ich hoffe, ihr vertsteht, was ich meine. Nun meine Frage: Wie kann man das Stillkissen noch positionieren, um bequem auf der Seite zu schlafen?
Auch schreit Rebecca, wenn ich sie nur in ihren Schlafsack lege und das am Tag wie Abends. Ich mache mir Gedanken, warum dass so ist. Sie hat noch nie negative Erfahrungen mit dem Schlafen gemacht. Sie schläft schon immer neben mir. Entweder direkt in meinen Bett oder im Beistellbett.Auch haben wir sie nie im Bett schreien lassen. Nur manchmal ging es leider nicht anders, da ihre 2 Brüder mich am Tag auch brauchen. Da habe ich nicht immer die Zeit, sie in den Schlaf zu begleiten. Sie hat dann aber auch nie lange geweint (max. 3 Minuten) und ist dann eingeschlafen und fröhlich wieder aufgewacht.
Ich freue mich auf Eure Antworten!
ich bin neu hier und stelle mich mal kurz vor. Wir haben 3 Kinder. Unsere kleine Maus heißt Rebecca (fast 9 Monate alt-19.03.2009 geboren) und ihre großen Brüder sind 5 Jahre (04/2004 geboren) und 2 Jahre (03/2007 geboren) alt. Unsere Kleine schläft bei uns im Bett,d.h. wir haben vom normalen Gitterbettchen eine Seite abgemacht und an mein Bett rangestellt. Sie hat in der Nacht noch nie länger als 3 Stunden am Stück geschlafen. Zur Zeit stille ich sie alle 2 Stunden. Das ist schon anstrengend, aber ich kann damit umgehen. Ich weiß, dass Ihr Stillbedürfniss nicht immer Hunger ist, sondern dass sie meine Nähe braucht, die ich ihr auch gerne geben will. Womit ich aber Probleme habe: Ich darf nach dem Stillen nicht ein Stückchen von Ihr wegrücken, vom umdrehen ganz zu schweigen. Dann wacht sie sofort auf und schreit. Manchmal tut mir schon der Rücken weh, traue mich aber nicht mich umzudrehen, da sie ja sonst aufwacht.
Kennt ihr das auch? Wie seid ihr damit umgegangen? Manchmal schläft sie auch bei meinen Mann im Bett und der darf sich umdrehen. Allerdings wacht sie dann auch nach 2 Stunden auf und will gestillt werden. Sie nimmt einen Schnuller, aber sie gibt sehr deutlich zu verstehen, wenn sie ihn nicht will,d.h. sie stößt ihn energisch mit ihren Händchen weg und schreit. Dann hilft nur noch das Stillen (wie gesagt alle 2 Stunden). Ich habe auch schon probiert, mich zum Stillen in der Nacht hinzusetzten,zu stillen und sie weider in ihr Beistellbettchen zu legen. Das hat auch funktioniert, sie hat dann manchmal sogar 4 Stunden am Stück geschlafen, aber ich war morgens trotzdem nicht ausgeruhter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich ja beim Stillen nicht einschlafen darf und somit ganz wach werden muß und zum weglegen auch wider wach sein uß,. Dann kommt noch die Zeit hinzu, die ich brauche um wieder einzuschlafen.
Ich habe leider auch noch keine optimlae Schlafposition gefunden. Ich bin ein Seitenschläfer, was fürs Stillen ja eigentlich ganz gut ist. Ein Kopfkissen habe ich nicht mehr, an seine Stelle ist das Stillkissen getreten. Zur Zeit schlafe ich mit meinen Kopf auf den hinteren Teil und den Rest lege ich um mich hinten herum. Nun muss ich das Stillkissen aber nach jeden Seitenwechsel immer aufder anderen Seite in Position bringen und das ist mir eigentlich zu anstrengend und dauert zu lange. Ich hoffe, ihr vertsteht, was ich meine. Nun meine Frage: Wie kann man das Stillkissen noch positionieren, um bequem auf der Seite zu schlafen?
Auch schreit Rebecca, wenn ich sie nur in ihren Schlafsack lege und das am Tag wie Abends. Ich mache mir Gedanken, warum dass so ist. Sie hat noch nie negative Erfahrungen mit dem Schlafen gemacht. Sie schläft schon immer neben mir. Entweder direkt in meinen Bett oder im Beistellbett.Auch haben wir sie nie im Bett schreien lassen. Nur manchmal ging es leider nicht anders, da ihre 2 Brüder mich am Tag auch brauchen. Da habe ich nicht immer die Zeit, sie in den Schlaf zu begleiten. Sie hat dann aber auch nie lange geweint (max. 3 Minuten) und ist dann eingeschlafen und fröhlich wieder aufgewacht.
Ich freue mich auf Eure Antworten!