Akute Stillprobleme
Verfasst: 08.12.2009, 13:17
Hallo
Weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll.
<das stillen war bei uns von anfang an etwas probelmatisch.Hatte meinen Milcheinschuss erst nach 5 Tagen.Mein kleiner hat in der Klinik aehr viel Glukose bekommen und auch eine Flaschen.
Als ich zu Hause war klappte es eigentlich aoweit ganz gut.Irgendwann traten dann schwirigkeiten auf er schrie an der Brust dockte an nahm paar schlucke dockte abschrei stütze sich von mir ab usw.
Das hatte sich dann wieder gebesert.
Dann vor ca.6 Wochen ging das wieder los es wurde immer schlimmer bis er dann 2 Tage hintereinander fast gar nichts mehr getrunken hat.
Die linke Brust wurde total verweigert.
Mein kleiner hatte dann auch sehr wenige bis gar keine Nassen Windeln mehr.Und dunkleren Urin.
Hab dann angefangen zuzufütten worüber ich sehr traurig war.Mir wurde dann von allen Seiten gesagt ah ist doch nicht so schlimm früher oder später bekomt er doch eh die Flasche.
Aber ich will das einfach nicht für mich fühlt es sich falsch an die Flasche zugeben ich will das nicht.Ich will unbedingt zurück zum Vollstillen.
Hatte auch Kontakt zu Stillebraterinen per mail und tellefonisch aber sorichtig weitergekommen bin ich immer noch nicht.Und irgendwie finde ich keine Stillberaterin die sich das alles mal live anschauen würde.
Hatte am We die zufütterungs Menge reduzirt und es fng wieder an kein Stuhlgang keine bis sehr wenig nasse Windeln.
Ich bin echt am verzweifenl ich möchte doch unbedingt stillen und weg von der Flasche kommen
Mein kleiner ist jetzt überings 3, Monate alt,falls das irgendwie relevant ist.
So ist jetzt doch etwas länger gewworden aber wollte das gerne mal loswerden.Weil in Meiner Umgebung meine Trauer niemand so wirklich versteht
Weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll.
<das stillen war bei uns von anfang an etwas probelmatisch.Hatte meinen Milcheinschuss erst nach 5 Tagen.Mein kleiner hat in der Klinik aehr viel Glukose bekommen und auch eine Flaschen.
Als ich zu Hause war klappte es eigentlich aoweit ganz gut.Irgendwann traten dann schwirigkeiten auf er schrie an der Brust dockte an nahm paar schlucke dockte abschrei stütze sich von mir ab usw.
Das hatte sich dann wieder gebesert.
Dann vor ca.6 Wochen ging das wieder los es wurde immer schlimmer bis er dann 2 Tage hintereinander fast gar nichts mehr getrunken hat.
Die linke Brust wurde total verweigert.
Mein kleiner hatte dann auch sehr wenige bis gar keine Nassen Windeln mehr.Und dunkleren Urin.
Hab dann angefangen zuzufütten worüber ich sehr traurig war.Mir wurde dann von allen Seiten gesagt ah ist doch nicht so schlimm früher oder später bekomt er doch eh die Flasche.
Aber ich will das einfach nicht für mich fühlt es sich falsch an die Flasche zugeben ich will das nicht.Ich will unbedingt zurück zum Vollstillen.
Hatte auch Kontakt zu Stillebraterinen per mail und tellefonisch aber sorichtig weitergekommen bin ich immer noch nicht.Und irgendwie finde ich keine Stillberaterin die sich das alles mal live anschauen würde.
Hatte am We die zufütterungs Menge reduzirt und es fng wieder an kein Stuhlgang keine bis sehr wenig nasse Windeln.
Ich bin echt am verzweifenl ich möchte doch unbedingt stillen und weg von der Flasche kommen
Mein kleiner ist jetzt überings 3, Monate alt,falls das irgendwie relevant ist.
So ist jetzt doch etwas länger gewworden aber wollte das gerne mal loswerden.Weil in Meiner Umgebung meine Trauer niemand so wirklich versteht