Feiertagsmorgen 6:30 Uhr! Wo sind die Kinder??
Verfasst: 03.10.2009, 09:47
Guten Morgen,
die Zeiten, in denen wir luxuriös lange schlafen können (d.h. bis max. 8 Uhr) sind noch immer rar (zumindest schlafen wir mittlerweile ohne häufige Unterbrechungen). Heute hiess es dann wieder einmal: "6:30 Uhr! Aufstehen!!". Feiertag hin, Feiertag her
. Damit zumindest die Mama noch ein wenig Schlafen kann, verlassen Antonia und ich dann regelmäßig das Haus... und machen immer wieder die gleiche Erfahrung: Wir sind die Einzigen weit und breit
. Kein anderes Kind ist irgendwo in Sicht. Die Spielplätze sind gespenstisch verwaist; an der Flußpromenade füttert kein anderer kleiner Frühaufsteher die Enten;... Keine andere kleine Menschenseele ist unterwegs
. Überhaupt sieht man in nur ganz wenigen Wohnungen überhaupt Licht um 7 Uhr. Ich frage mich dann jedesmal, was mit all den anderen Kindern ist, die früh wach sind. Wo sind denn nur Alle? Wir sind ja nicht der einzige Haushalt mit früh aufstehendem Kleinkind. Sind wir denn wirklich die Einzigen, die, ungeachtet der frühen Zeit, das Bedürfnis haben, das Haus zu verlassen? Was machen die denn Alle mit ihren früh wachen Kindern? Die setzen ihre Kinder doch nicht wirklich Alle vor den Fernseher, oder
?
Wir kennen dieses Phänomen nicht nur von Sonn- und Feiertagen. Auch in der Woche begegnen wir regelmäßig keinem anderen gleichaltrigen Kind am frühen Morgen auf der Straße; und wir leben immerhin in einer Großstadt. Mich irritiert das schon lange. Es kann doch nicht sein, dass Antonia das einzige Kind weit und breit ist, die schon am sehr frühen Morgen Lust hat, das Haus zu verlassen, um Enten zu füttern, draußen zu ballancieren oder in eine Pfütze zu springen.
Wem ergeht es ähnlich?
Ganz lieber Gruß am Feiertagsmorgen
Thomas
die Zeiten, in denen wir luxuriös lange schlafen können (d.h. bis max. 8 Uhr) sind noch immer rar (zumindest schlafen wir mittlerweile ohne häufige Unterbrechungen). Heute hiess es dann wieder einmal: "6:30 Uhr! Aufstehen!!". Feiertag hin, Feiertag her
Wir kennen dieses Phänomen nicht nur von Sonn- und Feiertagen. Auch in der Woche begegnen wir regelmäßig keinem anderen gleichaltrigen Kind am frühen Morgen auf der Straße; und wir leben immerhin in einer Großstadt. Mich irritiert das schon lange. Es kann doch nicht sein, dass Antonia das einzige Kind weit und breit ist, die schon am sehr frühen Morgen Lust hat, das Haus zu verlassen, um Enten zu füttern, draußen zu ballancieren oder in eine Pfütze zu springen.
Wem ergeht es ähnlich?
Ganz lieber Gruß am Feiertagsmorgen
Thomas