Allergien sind nicht vererbbar!
Verfasst: 17.09.2009, 17:08
Hier ein interessanter Artikel zur Entstehung von Allergien bei Babys und Kleinkindern. Der Artikel ist von Henning Müller-Burzler übernommen, der Autor von "Mathusalem Ernährung- Gesund und Allergiefrei". Vielleicht kennt jemand von Euch dieses Buch - wäre schön, wenn wir uns in diesem Thread darüber unterhalten könnten...
Die Entstehung von Allergien bei Babys und Kleinkindern
Viele Eltern fragen sich heute, warum ihre Babys oder Kleinkinder zum Teil hochgradig allergisch reagieren, obwohl sie doch nur relativ kurze Zeit Kontakt zur Außenwelt gehabt hatten. Die Ursache für die Entstehung von Allergien bei Babys und Kleinkindern sind wiederum die vielen verschiedenen Umweltgifte und chemischen Medikamente. Denn in der Schwangerschaft löst sich unter dem Einfluss der Schwangerschaftshormone ein Teil dieser chemischen Substanzen und Schwermetalle neben den ganz normalen Stoffwechselablagerungen vermehrt aus dem Bindegewebe und den Organen und gelangt über die Plazenta in das heranwachsende Baby.
Die immer häufiger vorkommende Schwangerschaftsübelkeit lässt sich vor allem auf eine starke Leberbelastung durch diese Entgiftung zurückführen, wenn die Leber mehr entgiften muss, als sie kann. Dabei stauen sich die gelösten Gifte und Schlacken dann regelrecht vor der Leber im Blut. Und da der Magen, die Bauchspeicheldrüse und der Darm ihr Blut direkt der Leber zuführen, kann sich ein Rückstau natürlich primär in diesen Organen bemerkbar machen. Übelkeit, Erbrechen, vermehrte Blähungen, Stuhlbeschwerden, Hämorrhoiden und Venenstauungen in den Beinen bis hin zu stauungsbedingten Darmflorastörungen und Pilzerkrankungen sind daher häufige Symptome für dieses Leiden. Alle Maßnahmen, die den Leberstoffwechsel unterstützen, können diese Beschwerden lindern oder beseitigen. Aber auch wenn der Leberstau durch eine geeignete Lebertherapie kompensiert wird, befinden sich die Gifte im Blut und erreichen über die Plazenta den Embryo beziehungsweise Fötus. Beim nicht kompensierten Leberstau können das natürlich bedeutend mehr sein!
Das ungeborene Kind lagert nun diese Umweltgifte und chemischen Medikamente in seinem Bindegewebe und in den Organen ab. Je nach der Affinität der Gifte zu bestimmten Körperregionen und der genetischen Veranlagung können sie auch in die abwehrzellbildenden Organe (Lymphknoten, Thymusdrüse, Milz etc.) gelangen, wodurch das Immunsystem bereits im Mutterleib in Mitleidenschaft gezogen wird. Immer häufiger sind von diesen Giftablagerungen aber auch die Bauchspeicheldrüse oder der Magen betroffen, weshalb die Bildung der Verdauungssäfte schon ab der Geburt mehr oder weniger geschwächt sein kann. In den meisten Fällen liegt dann eine Eiweißverdauungsstörung vor. Sustanzen
Das ist der Grund, warum in den letzten Jahren immer mehr Babys mit einem stark geschwächten Immunsystem und einer durch chemische Substanzen oder Schwermetalle bedingten Verdauungsschwäche geboren werden. Manchmal weisen sie sogar nur ein Viertel oder Fünftel der normalen Verdauungskraft auf. Die Verdauungskraft ist dann so gering, dass diese Babys nicht einmal 200 ml Muttermilch mit nur 2,4 Gramm Eiweiß verdauen können. In weniger starken Fällen reagieren sie darauf mit Blähungen, leichten Bauchschmerzen, Durchfällen und Darmflorastörungen. In extremeren Fällen werden die sogenannten Drei-Monats-Koliken hingegen zu Sechs-Monats-Koliken oder enden überhaupt nicht mehr. Außerdem entstehen durch die vermehrte Eiweißfäulnis relativ häufig zusätzliche Pilzerkrankungen (Candidapilze etc.) im Darm, die auch als weißer Soor im Mund auftreten können. Und oft entwickeln sich schon in den ersten Tagen nach der Geburt Allergien auf das nicht verdaute Muttermilcheiweiß oder auf irgendwelche Inhaltsstoffe der adaptierten Flaschennahrung.
Eine ursächliche und dauerhafte Heilung von allen Allergien bei derart betroffenen Kindern ist nur möglich, wenn der Körper zumindest teilweise entgiftet wird und sich im Verlauf der Therapie auch die Verdauungskraft wieder normalisiert.
Die Entstehung von Allergien bei Babys und Kleinkindern
Viele Eltern fragen sich heute, warum ihre Babys oder Kleinkinder zum Teil hochgradig allergisch reagieren, obwohl sie doch nur relativ kurze Zeit Kontakt zur Außenwelt gehabt hatten. Die Ursache für die Entstehung von Allergien bei Babys und Kleinkindern sind wiederum die vielen verschiedenen Umweltgifte und chemischen Medikamente. Denn in der Schwangerschaft löst sich unter dem Einfluss der Schwangerschaftshormone ein Teil dieser chemischen Substanzen und Schwermetalle neben den ganz normalen Stoffwechselablagerungen vermehrt aus dem Bindegewebe und den Organen und gelangt über die Plazenta in das heranwachsende Baby.
Die immer häufiger vorkommende Schwangerschaftsübelkeit lässt sich vor allem auf eine starke Leberbelastung durch diese Entgiftung zurückführen, wenn die Leber mehr entgiften muss, als sie kann. Dabei stauen sich die gelösten Gifte und Schlacken dann regelrecht vor der Leber im Blut. Und da der Magen, die Bauchspeicheldrüse und der Darm ihr Blut direkt der Leber zuführen, kann sich ein Rückstau natürlich primär in diesen Organen bemerkbar machen. Übelkeit, Erbrechen, vermehrte Blähungen, Stuhlbeschwerden, Hämorrhoiden und Venenstauungen in den Beinen bis hin zu stauungsbedingten Darmflorastörungen und Pilzerkrankungen sind daher häufige Symptome für dieses Leiden. Alle Maßnahmen, die den Leberstoffwechsel unterstützen, können diese Beschwerden lindern oder beseitigen. Aber auch wenn der Leberstau durch eine geeignete Lebertherapie kompensiert wird, befinden sich die Gifte im Blut und erreichen über die Plazenta den Embryo beziehungsweise Fötus. Beim nicht kompensierten Leberstau können das natürlich bedeutend mehr sein!
Das ungeborene Kind lagert nun diese Umweltgifte und chemischen Medikamente in seinem Bindegewebe und in den Organen ab. Je nach der Affinität der Gifte zu bestimmten Körperregionen und der genetischen Veranlagung können sie auch in die abwehrzellbildenden Organe (Lymphknoten, Thymusdrüse, Milz etc.) gelangen, wodurch das Immunsystem bereits im Mutterleib in Mitleidenschaft gezogen wird. Immer häufiger sind von diesen Giftablagerungen aber auch die Bauchspeicheldrüse oder der Magen betroffen, weshalb die Bildung der Verdauungssäfte schon ab der Geburt mehr oder weniger geschwächt sein kann. In den meisten Fällen liegt dann eine Eiweißverdauungsstörung vor. Sustanzen
Das ist der Grund, warum in den letzten Jahren immer mehr Babys mit einem stark geschwächten Immunsystem und einer durch chemische Substanzen oder Schwermetalle bedingten Verdauungsschwäche geboren werden. Manchmal weisen sie sogar nur ein Viertel oder Fünftel der normalen Verdauungskraft auf. Die Verdauungskraft ist dann so gering, dass diese Babys nicht einmal 200 ml Muttermilch mit nur 2,4 Gramm Eiweiß verdauen können. In weniger starken Fällen reagieren sie darauf mit Blähungen, leichten Bauchschmerzen, Durchfällen und Darmflorastörungen. In extremeren Fällen werden die sogenannten Drei-Monats-Koliken hingegen zu Sechs-Monats-Koliken oder enden überhaupt nicht mehr. Außerdem entstehen durch die vermehrte Eiweißfäulnis relativ häufig zusätzliche Pilzerkrankungen (Candidapilze etc.) im Darm, die auch als weißer Soor im Mund auftreten können. Und oft entwickeln sich schon in den ersten Tagen nach der Geburt Allergien auf das nicht verdaute Muttermilcheiweiß oder auf irgendwelche Inhaltsstoffe der adaptierten Flaschennahrung.
Eine ursächliche und dauerhafte Heilung von allen Allergien bei derart betroffenen Kindern ist nur möglich, wenn der Körper zumindest teilweise entgiftet wird und sich im Verlauf der Therapie auch die Verdauungskraft wieder normalisiert.