Ich bin am Ende.....
Verfasst: 02.09.2009, 11:06
Ich kann einfach nicht mehr. Über ein Jahr lang ging sie immer erst mit uns ins Bett, oder jedenfalls nciht viel früher. Dann waren ein paar Wochen, wo sie beim stillen in ihrem Zimmer eingeschlafen ist.
Und jetzt klappt das Einschlafstillen abends nicht mehr, meistens ging es dann aber im Tragetuch ganz schnell. Aber die letzten Tage sind grausam.
Es läuft jeden Tag ungefähr so ab: nach dem Essen (meist so um 20 Uhr, weil mein Mann spät von der Arbeit kommt) gehen wir ins Bad, jeder macht ein Kidn fertig, mein Mann geht zu meinem sohn, das geht auch meistens ganz schnell und ich mit meiner Tochter in ihr Zimmer. Dann stillen wir, danach sagt sie meistens heia und klettert ins Bett, wühlt rum, klettert wieder raus, muss aufs Klo. Wir gehen ins Bad, ausziehen, aufs Klo setzten, es kommt nix, wieder ins Zimmer. Dann ins tuch, Gebrüll, sie will ins Bett, ich bind sie wieder raus, leg sie ins Bett und alles geht von vorne los. stillen, aufs Klo, ins Bett, ins Tuch, in den Manduca. sie ist totmüde, reibt sich die Augen. Gestern ist sie sogar schon nach einer Stunde eingeschlafen, sonst dauert es mind 1,5 std. Nur gestern wurde sie wach, als ich sie hinlegen wollte (ist auf meinem Bauch eingeschlafen) und hat gebrüllt, wie am Spieß. ich konnte sie nicht beruhigen, mein Mann war dann mal kurz bei ihr, bis ich mich wieder beruhigt habe. nach knapp 2 Std. hab ich mich umgezogen und dann die Nacht bei ihr geschlafen.
Ich mag nciht mehr, ich mag abends mal wieder ein bißchen zeit mit meinem Mann verbringen, er kommt so spät von der Arbeit heim, jeden Tag, ich mag ihn nicht nur zum Abendessen und am Wochenende sehen. ich mag nicht mehr jeden Abend 1,5-2 Std mein Kind ins Bett bringen, ständig dabei selbst einzuschlafen, alle 10 Minuten stillen. Mir tut die Brust weh von dem Gezappel, vom ständigen An-und Abdocken, außerdem wird sie wütend, wenn sie nicht an meinem Nabel kratzen darf. Nachts ist es ja nicht besser, da stillt sie im Moment auch zwischen 3 und 5 Mal, brüllt sofort nach der "Mie", wenn sie aufwacht. Ich stille gerne, aber nicht so!Ich will auch noch gerne eine ganze Zeitlang weiterstillen, aber gestern abend hab ich beschlossen, dass es abends und nachts so nicht weitergehen kann! ich hab ihr irgendwann erklärt, dass die Milch jetzt müde ist und schläft, das mochte sie natürlich nicht. Im bett ging es dann aber plötzlich ganz gut, sie wollte nur meine Hand festhalten, damit kann ich gut leben, wenn sie das zum Einschlafen braucht. heute Nacht hat sie wieder irgendwann nach der Brust gebrüllt, ist dann aber mit händchen halten eingeschlafen. nur meine Brust kennt das ja nicht und irgendwann musste ich stillen, weil die Brust so voll war.
Ich weiß nicht, ob ich es so alles durchhalte, ob das nächtlcihe Abstillen was bringt. Ich hoffe, dass ich wieder ruhigeren Schlaf hab. Ich hoffe, dass sie abends auch ohne Brust einschlafen kann, einmal ausgiebig stillen udn dann der Brust Gute Nacht sagen. Wenn ihr meine hand reicht, kann ich mich ja einfach aufs Bett setzen, bis sie schläft.
Und jetzt klappt das Einschlafstillen abends nicht mehr, meistens ging es dann aber im Tragetuch ganz schnell. Aber die letzten Tage sind grausam.
Es läuft jeden Tag ungefähr so ab: nach dem Essen (meist so um 20 Uhr, weil mein Mann spät von der Arbeit kommt) gehen wir ins Bad, jeder macht ein Kidn fertig, mein Mann geht zu meinem sohn, das geht auch meistens ganz schnell und ich mit meiner Tochter in ihr Zimmer. Dann stillen wir, danach sagt sie meistens heia und klettert ins Bett, wühlt rum, klettert wieder raus, muss aufs Klo. Wir gehen ins Bad, ausziehen, aufs Klo setzten, es kommt nix, wieder ins Zimmer. Dann ins tuch, Gebrüll, sie will ins Bett, ich bind sie wieder raus, leg sie ins Bett und alles geht von vorne los. stillen, aufs Klo, ins Bett, ins Tuch, in den Manduca. sie ist totmüde, reibt sich die Augen. Gestern ist sie sogar schon nach einer Stunde eingeschlafen, sonst dauert es mind 1,5 std. Nur gestern wurde sie wach, als ich sie hinlegen wollte (ist auf meinem Bauch eingeschlafen) und hat gebrüllt, wie am Spieß. ich konnte sie nicht beruhigen, mein Mann war dann mal kurz bei ihr, bis ich mich wieder beruhigt habe. nach knapp 2 Std. hab ich mich umgezogen und dann die Nacht bei ihr geschlafen.
Ich mag nciht mehr, ich mag abends mal wieder ein bißchen zeit mit meinem Mann verbringen, er kommt so spät von der Arbeit heim, jeden Tag, ich mag ihn nicht nur zum Abendessen und am Wochenende sehen. ich mag nicht mehr jeden Abend 1,5-2 Std mein Kind ins Bett bringen, ständig dabei selbst einzuschlafen, alle 10 Minuten stillen. Mir tut die Brust weh von dem Gezappel, vom ständigen An-und Abdocken, außerdem wird sie wütend, wenn sie nicht an meinem Nabel kratzen darf. Nachts ist es ja nicht besser, da stillt sie im Moment auch zwischen 3 und 5 Mal, brüllt sofort nach der "Mie", wenn sie aufwacht. Ich stille gerne, aber nicht so!Ich will auch noch gerne eine ganze Zeitlang weiterstillen, aber gestern abend hab ich beschlossen, dass es abends und nachts so nicht weitergehen kann! ich hab ihr irgendwann erklärt, dass die Milch jetzt müde ist und schläft, das mochte sie natürlich nicht. Im bett ging es dann aber plötzlich ganz gut, sie wollte nur meine Hand festhalten, damit kann ich gut leben, wenn sie das zum Einschlafen braucht. heute Nacht hat sie wieder irgendwann nach der Brust gebrüllt, ist dann aber mit händchen halten eingeschlafen. nur meine Brust kennt das ja nicht und irgendwann musste ich stillen, weil die Brust so voll war.
Ich weiß nicht, ob ich es so alles durchhalte, ob das nächtlcihe Abstillen was bringt. Ich hoffe, dass ich wieder ruhigeren Schlaf hab. Ich hoffe, dass sie abends auch ohne Brust einschlafen kann, einmal ausgiebig stillen udn dann der Brust Gute Nacht sagen. Wenn ihr meine hand reicht, kann ich mich ja einfach aufs Bett setzen, bis sie schläft.