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Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 12.06.2009, 21:41
von Eulalia
Hallo ihr Lieben,

ja, ich geb's zu, ich hab ne (teilweise) Stillkrise. Jetzt schon, nach 4 1/2 Monaten. Dabei war ich doch so glücklich und froh, dass es mit dem Stillen doch noch geklappt hat. Tagsüber liebe ich das Stillen. Ich genieße es, wenn meine Maus breit grinsend an meiner Brust hängt und genüsslich vor sich hinsabbert. Super!
Aber abends und vor allem nachts nervt es ungemein.
Ich stille Laura in den Schlaf. Anders findet sie nicht zu Ruhe. Vor ein paar Wochen noch hat sie es geschafft, wenn ich sie nach dem Stillen wach ins Bett gelegt habe, alleine einzuschlafen. Daran ist jetzt nicht mehr zu denken. Sie wirft sich nach dem eigentlichen Stillen im Bett herum und stöhnt, bis ich ihr die Brust gebe. Dann nuckelt sie manchmal nur zwei- dreimal, meistens aber viel viel länger und ist eingeschlafen. Ich entziehe ihr vorsichtig die Brust und sie schläft.
Nachts wacht Laura sehr oft auf (alle 2 Stunden ca.). Eigentlich schläft sie in ihrem Babybay neben mir. Da ich aber oft zu müde bin sie nachts nach dem "Wiedereinschlafstillen" in ihr Bettchen zurückzulegen schläft sie meist ab ca. 3 Uhr in meinem Arm (und mit der Brust im Mund).

Okay, jetzt zur Krise: Es nervt mich! Es nervt mich, sie abends einschlafzustillen. Es nervt mich, dass ich seit über vier Monaten keine Nacht mehr länger als vier Stunden geschlafen habe. Es nervt mich, dass Laura nacht zu weinen beginnt, wenn sie in meinem Arm liegt und die Brust aus ihrem Mund rutscht. Meine Brustwarzen tun weh. Mein Rücken tut weh, weil ich nicht genug Platz habe, mich mit Laura im Arm richtig hinzulegen (unser Bett ist nur 1,40m breit und der Mann will ja auch noch Platz haben). Es nervt mich. Ich bin müde. Und es nervt mich, dass es mich nervt. :cry:

Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser Situation jemals rauskommen soll. Wie bringe ich Laura bei, ohne Brust einzuschlafen (Schnuller oder Fläschen akzeptiert sie nicht)? Ich hab's schon mit Kuscheln und sowas probiert. Sie fängt früher oder später an zu jammern bis hin zu richtigem weinen (und ferbern kommt nicht in Frage, also weinen lassen geht nicht). Wie bringe ich Laura dazu, nachts länger zu schlafen?

Ich habe in meiner Verzweiflung schon überlegt, ob ich Laura in ihr eigenes Zimmer verfrachte. Aber ich spüre einfach, dass dazu noch nicht die Zeit ist. Ich wüsste auch garnicht, wie ich sie da zum Einschlafen bringen soll. Denn neben sie legen geht ja im Gitterbettchen nicht (ich "Einschlafstille" im Liegen, wir liegen dabei parallel zu einander auf dem Bett).

Sagt:
Wird es jemals von alleine besser?
Lernt sie von alleine, abends einzuschlafen? Oder muss/ kann ich was tun?
Wird sie von alleine nachts länger schlafen? (an guten Tagen schafft sie im Moment 4 oder 5 Stunden, ab da wo sie ins Bett geht; bringt mir aber nix, da ich da ja noch nicht schlafen gehe)
Wie bringe ich sie dazu, nachts ohne Nuckeln weitzuschlafen?

Ich bin zur Zeit nervlich einfach ziemlich runter. Mein Mann weiß auch keinen Rat, überlässt alles mir (was einerseits gut ist, aber etwas Unterstützung wäre schon schön). Ich bin müde und frustriert. Habe das Gefühl alles falsch zu machen (andere Babys schlafen in Lauras Alter schon durch oder kommen nachts nur einmal - nicht 5 Mal!). Ich hasse das Gefühl, das ich nachts bekomme, wenn Laura schon wieder quengelt (ich werd dann richtig sauer).

Helft mir bitte. Ratet mir was. Ich weiß nicht weiter.

LG,
Eulalia, die heute ganz traurig und furchtbar müde ist

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 00:02
von Mammalia
Ohje du klingst ganz schön verzweifelt. Fühl dich einfach mal gedrückt.
Mit deinem Problem kann ich dir leider nicht helfen. Unser Sohn wird und wurde einschlafgestillt. Auch nachts habe ich immer gestillt. In guten Zeiten war er nur 3 -4 mal pro Nacht wach und in schlechten (krank, Zähne etc.) 20 mal und mehr. Ich kann auch so schlecht schlafen, wenn er an mir nuckelt weil ich eigentlich jemand bin, der sich nachts viel bewegt. Immer auf einer Stelle schlafen ist unangenehm für mich. Mittlerweile ist er ja 20 Monate und wir machen seit einer Woche das nächtliche Abstillen mit dem Programm von Jay Gordon. Leider ist es bei euch dafür noch zu früh (erst ab 12 Monate) und wenn Laura so ist wie unser Sohn, dann besteht leider auch keine Hoffnung auf Besserung. Vielleicht wäre eine gnz leichte Variante des Gordonprogramms etwas. Ausprobieren ob sie nur einen kleinen Anschubser braucht aber nicht konsequent umsetzen, weil sie dafür wirklich noch zu klein ist. Gordon sieht ja vor in einer bestimmten Zeit (Dauer 7 Std.) auf keinen Fall zu stillen. Egal, wie sehr und wie lang das Kind weint. Man soll es trösten und herumtragen aber nicht stillen. Wenn sich Laura nach 5 Minuten nicht beruhigt hat, würde ich den Versuch abbrechen und nach ein paar Wochen einen neuen Versuch starten. Und auch nicht die 7 Stunden anstreben. Aber vielleicht so, dass ihr regelmäßig auf 4 Std. kommt also immer eine Mahlzeit überspringen.

Jedes Kind ist anders und vielleicht wird es besser, wenn sie ein halbes Jahr alt ist. Bis mindestens zu diesem Alter sind die Zwerge wohl auf nächtliche Mahlzeiten angewiesen. Deswegen wird ein Versuch, sie durchschlafen zu lassen eher scheitern als die Abstände etwas zu verlängern. Durchschlafen muss sie in dem Alter auch noch nicht können.
Ich weiß, wie du dich fühlst und ich habe auch seeeehr oft daran gedacht mit dem stillen aufzuhören. Vor allem wenn sich die schlimmen Nächte gleich wieder über 4 Nächte hinzogen und ich dann immer auf vielleicht 3 Stunden Schlaf kam und die noch nichtmal am Stück.

Dir bleibt wohl nur Zähne zusammenbeissen oder eben abstillen. Aber wenn du Pech hast und die nächtliche Mahlzeit laut eingefordert wird, musst du auch noch aufstehen und die Flasche machen. Das hat mich immer davon abgehalten abzustillen.
Meine Nichte ist 30 Monate alt und von Anfang an Flaschenkind. Meine Schwester muss ihr immernoch jede Nacht 3 Flaschen machen weil die Kleine sonst das ganze Haus zusammenbrüllt.

Ich wünsch dir viel Kraft für die nächste Zeit und das du den richtigen Weg für euch findest.

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 06:48
von Minchen
Mist, jetzt hatteich so viel geschrieben und es gelöscht.. :evil: :roll:

So richtig helfen kann ich Dir nicht, denn ein Patentrezept gibt es für Deine Situtation nicht. Ich kann Dir nur sagen, dass Du wahrhaftig nicht allein bist mit dem Problem!
Wir schlafen seit 15 Monaten nicht mehr als 4 Stunden am Stück und zur Zeit enden unsere Nächte auch noch morgens um 5 Uhr... :( Wir hatten viele viele verschiedene Phasen und haben sie am Ende alle überlebt. Man kommt irgendwann mit dem Schlafmangel zurecht, wirklich! Zur gleichen Zeit wie bei Euch hatten wir ähnliche Probleme, die ich auf einen Entwicklungsschub geschoben habe. Er war auch andauernd wach, ließ sich nicht mehr so leicht in den Schalf bringen.
Als nächstes war er teilweise nachts halbstündlich wach, die Nacht endete ähnlich wie jetzt.

Hilfe fand ich in einer total netten Stillgruppe, als ich erfuhr, dass ich bei weitem nicht allein bin mit dem Problem. Ich habe dort auch eine Freundin gefunden, deren Tochter noch "schlimmere" Angewohnheiten hatte: sie war ein Frühchen und schlief im ersten halben Jahr AUSSCHLIESSLICH in Mamas Arm - sie durfte nicht mehr aufstehen. Auch die beiden hatten ein so kleines Bett und sie war regelmäßig vollkommen alle. WIr haben uns oft getroffen, da wir noch ein anderes Leid teilten: unsere Kinder schliefen auch tagsüber nicht zu Hause, sondern nur beim Tragen oder im KiWa.

Besserung gab es mit der EIngewöhnung in den KiGa - jetzt kommt er zweimal die Nacht, meistens gegen 2 Uhr und dann gegen 5, wobei er dann oft nicht mehr schlafen will. Anders ist es allerdings immernoch dann, wenn er krank ist, etwas neues erlernt oder zahnt (also im Grunde fast immer...). Keine Ahnung, wann und ob er jemals durchschlfen wird und ob wir je wieder länger als 5 Uhr schlafen dürfen (heute war es halb 5).

Ich kann Dich wirklich gut verstehen, dass Dich das alles nervt und dass Du glaubst, Du wirst das niemal schaffen. Aber glaub mir, man schafft es. Du wirst diesen Punkt der Verzweiflung irgendwann überwinden, wenn Du es etwas entspannter siehst udn Dir einfach sagst: es wird vorbeigehen und bis dahin genieße ich vielleicht sogar die Zeit, die die Kleine in Deinem Arm schläft. Denn frag hier mal die Mütter größerer Kinder - viele sind traurig, wenn diese Zeit vorbei ist und das wird sie irgendwann sein - schneller als einem manchmal lieb ist.
Abzustillen würde ich Dir daher nicht empfehlen - trotz aller Nervereien und allen Schlafentzugs bin ich heute sehr glücklich, es durchgezogen zu haben und Abende zu haben, an denen ich es tatsächlich schaffe, ihn ganz entspannt in den Schlaf zu stillen!

Ich schicke Dir Kraft!

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 06:57
von Minchen
P.S. In dem Alter Deiner Kleinen würde ich niemals versuchen, nicht nach Bedarf zu stillen. Und auch mit 6 Monaten kann ich überhaupt nicht bestätigen, dass das Kind plötzlich nachts keinen Hunger mehr hat - wie soll das denn funktionieren? Mit 6 Monaten fällt ein Schalter um und plötzlich hat das Kind nachts keinen Hunger mehr? Unsere Pekipleiterin hat uns solchen Quatsch auch erzählt: dann müsst Ihr das Kind eben ein bis zwei Nächte mal hungern lassen und dann wird es nachts keinen Hunger mehr haben *vogelzeig* *kopfschüttel*
Ich kann ja verstehen, dass man das gerne glauben mag und sich daran klammert, aber funktionieren tut es nicht...

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 07:37
von Eulalia
Hallo Mammalia und Minchen,

danke für Eure lieben Worte.
Ich versuche schon immer, Laura anders zu trösten und ihr nicht gleich die Brust anzubieten. Das Problem dabei ist, dass sie dann immer schnell so laut mosert, dass mein Mann wach wird. Und der bekommt noch mehr als ich die Krise, wenn er so wenig schläft. Dabei steh ich an Wochenenden schon immer früh mit Laura auf, damit er ausschlafen kann. Aber jammern tut er trotzdem... (Männer! aber off topic).
Dieses Gordon-Programm könnte ich also nur machen, wenn ich mir dem Kind aus dem Schlafzimmer ausziehe. Sonst steigt mir mein Mann auf's Dach. :roll:
Heute Nacht habe ich es immerhin geschafft, Laura fast immer nach dem Stillen in ihr Bettchen zurückzulegen. Ich ließ nur meinen Arm rüberhängen, an den sich Laura ankuscheln konnte, damit sie sich nicht alleine fühlte. War ganz gut so, denke ich. Zumindest hab ich heute nicht ganz so schlimm Rückenschmerzen.
Geschlafen hat sie trotzdem nicht gut. Eher schlecht. So wie die letzten Tage eben.
Aber ich habe heute Nacht ma lbewusst beobachtet und gelauscht: zumindest bis ca. 3 Uhr trinkt Laura wirklich "richtig", wenn sie aufwacht und nörgelt. Sie hat also richtig Hunger. Er am frühen morgen nuckelt sie mehr als dass sie trinkt. Vielleicht ist sie dann nicht mehr so richtig müde und braucht das nuckeln, um trotzdem weiterschlafen zu können?
So wie ich das sehe, kann ich da wirklich nichts machen. Nur aushalten und froh sein, dass sie inzwischen immerhin von halb 8 Uhr bis ca. 11 Uhr schläft (bis vor kurzem kam sie schon um viertel vor 10 Uhr wieder). Ist doch schon mal was, oder?

Ach ja, tagsüber schläft sie nur in meinem Arm (nach dem Stillen) oder im TT (oder im Autositz beim Fahren).Aber das stört mich weniger.

LG,
Birgit

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 07:47
von daifuku
Das Einzige, was mir geholfen hat, das phasenweise extrem anstrengende Schlafverhalten meines Sohnes zu ertragen, war: es akzeptieren. Meditiere über den Satz "Es ist nur eine Phase" und mach dir klar, wie kurz diese Zeit ist, in der dein Kind dich so braucht. In einiger Zeit wird es von selbst ins eigene Zimmer ziehen wollen, irgendwann will es vielleicht gar nicht mehr bekuschelt werden und eines Tages zieht es sogar aus und hat sein eigenes Leben, besucht dich alle paar Wochen mal, wenn du Glück hast. :wink: So albern das ist, diese Vorstellung hat mich wirklich auch die schlimmsten Nächte noch dankbar seufzen lassen, dass mein kleiner Sohnemann da so dicht an mir lag und ich an seinen Haaren schnuppern konnte.

Halte durch, schaffe dir tagsüber Ruheinseln und genieße diese Zeit. Mein Sohn wird bald 2 und schläft momentan etwas besser, wenn auch noch lange nicht durch. Aber tagsüber ist er schon ziemlich autonom und "groß"... *schnief*

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 08:35
von Bahia
daifuku hat geschrieben:Das Einzige, was mir geholfen hat, das phasenweise extrem anstrengende Schlafverhalten meines Sohnes zu ertragen, war: es akzeptieren. Meditiere über den Satz "Es ist nur eine Phase" und mach dir klar, wie kurz diese Zeit ist, in der dein Kind dich so braucht. In einiger Zeit wird es von selbst ins eigene Zimmer ziehen wollen, irgendwann will es vielleicht gar nicht mehr bekuschelt werden und eines Tages zieht es sogar aus und hat sein eigenes Leben, besucht dich alle paar Wochen mal, wenn du Glück hast. :wink: So albern das ist, diese Vorstellung hat mich wirklich auch die schlimmsten Nächte noch dankbar seufzen lassen, dass mein kleiner Sohnemann da so dicht an mir lag und ich an seinen Haaren schnuppern konnte.

Halte durch, schaffe dir tagsüber Ruheinseln und genieße diese Zeit. Mein Sohn wird bald 2 und schläft momentan etwas besser, wenn auch noch lange nicht durch. Aber tagsüber ist er schon ziemlich autonom und "groß"... *schnief*

Ich kann das nur bestätigen, was Du schreibst. Und ich genieße es auch...

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 08:47
von Wallhalla
Hallo Eulalia,
Stillkrisen sind völlig normal. Und abzustillen oder ein Programm durchzuziehen wird dich noch mehr Kraft kosten...
Das Gefühl, immer zur Verfügung stehen zu müssen, hat mich am meisten unter Druck gesetzt. Aber diese Zeit geht wirklich schnell vorbei!

Was mir sehr geholfen hatte, war die Unterstützung von meinem Mann!
Eulalia hat geschrieben: Dabei steh ich an Wochenenden schon immer früh mit Laura auf, damit er ausschlafen kann. Aber jammern tut er trotzdem... (Männer! aber off topic)
Das finde ich total ungerecht. Dafür das er sich nachts um gar nichts kümmern muss, darf er noch am Wochenende ausschlafen?
Zumindest ein Morgen sollte dir auch zu stehen. Dann kann der Papa ja mal mit der Kleinen Frühstück holen und sich dabei mal Zeit lassen. Fehlende Tiefschlafzeiten sind nämlich die totale Folter ...

Als meiner 9 Monate war, hat mein Mann ihn dann ins Bett gebracht (da ging einschlafstillen nicht mehr). Nachts haben wir noch sehr lange gestillt, das war auch für mich sehr praktisch und schön (gerade wenn man in den Beruf wieder zurückkehrt).

Uns bleibt zumindest das Schnuller- und Fläschenabwöhnen erspart :lol:
Eulalia hat geschrieben: 1. Wird es jemals von alleine besser?
2. Lernt sie von alleine, abends einzuschlafen? Oder muss/ kann ich was tun?
3. Wird sie von alleine nachts länger schlafen? (an guten Tagen schafft sie im Moment 4 oder 5 Stunden, ab da wo sie ins Bett geht; bringt mir aber nix, da ich da ja noch nicht schlafen gehe)
4. Wie bringe ich sie dazu, nachts ohne Nuckeln weitzuschlafen?
1. Natürlich! Oder hast du einen Erwachsenen gesehen, der noch von seiner Mutter ins Bett gebracht wird :lol:
2. Meiner wird nächste Woche drei, schläft aber noch nicht alleine ein. Was mein Mann und mir aber nichts ausmacht..
' Er ist dann mit 2,5 allein aus dem Familienbett auszogen...
3. 4-5 Stunden sind doch schonmal ein Anfang! Und wenn du wirklich total fertig bist, dann leg dich gleich mit dazu!
4. Ich hab das anfangs leider nie geschafft :roll: Aber mein Mann hat so ein beruhigendes summen-brummen drauf. Hauptsache es hat einen einschläfernden rhytmus. Ab dem ersten LJ half rhytmisches Streicheln (bzw. Äpfelschütteln) besonders gut
Und: Ungeduld spürt das Baby sofort und wird gleich mit nervös. Die Spieluhr soll bestimmt auch den Eltern helfen, ruhig zu werden 8)

Was Bahia schreibt, kann ich nur bestätigen. Ab zwei Jahren war unser kleiner schon sehr groß und braucht mich tagsüber kaum - das holt er sich eben abends wieder ab...

Alles wird gut!


LG
Fatima

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 15:37
von Eulalia
Wallhalla hat geschrieben:Dafür das er sich nachts um gar nichts kümmern muss, darf er noch am Wochenende ausschlafen?
Zumindest ein Morgen sollte dir auch zu stehen. Dann kann der Papa ja mal mit der Kleinen Frühstück holen und sich dabei mal Zeit lassen. Fehlende Tiefschlafzeiten sind nämlich die totale Folter ...
Tja, schön wär's. ;acht er aber nicht. Auch wenn er sonst der liebte Mann und tollste Papa der Welt ist, beim Thema Schlaf ist er eigen. Er braucht seinen Schlaf, er verdient ja auch schließlich das Geld (und gegen dieses "Todschlagargument" komm ich mit nix an)
1. Natürlich! Oder hast du einen Erwachsenen gesehen, der noch von seiner Mutter ins Bett gebracht wird :lol:
:D *Tränchenwegwisch* Nein!
3. 4-5 Stunden sind doch schonmal ein Anfang! Und wenn du wirklich total fertig bist, dann leg dich gleich mit dazu!
Ja, ich find auch, dass das ein guter Anfang ist. Ist aber leider nicht immer so. In letzter Zeit wieder seltener. Aber 3 Stunden sind es eigentlich mindestens.
Und gleich dazulegen? Hm, theoretisch gern, aber eigentlich genieß ich die Zeit, wo die Maus schläft auch ganz gern. Einfach mal für mich oder halt auch für meinen Mann und mich. Braucht man auch mal.
4. Ab dem ersten LJ half rhytmisches Streicheln (bzw. Äpfelschütteln) besonders gut
Und: Ungeduld spürt das Baby sofort und wird gleich mit nervös. Die Spieluhr soll bestimmt auch den Eltern helfen, ruhig zu werden 8)
Was ist "Äpfelschütteln"?
Alles wird gut!
Hoff ich doch :)

Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln

Verfasst: 13.06.2009, 19:37
von Minchen
Äpfelschütteln = Kind liegt auf der Seite und Du schuckelst ihm den Popo - jedenfalls war das bei und das Äpfelschütteln, hat oft gut geklappt!