Kann man Essstörungen antrainieren?
Verfasst: 06.06.2009, 22:26
Hi zusammen!
Ich habe gerade eine Unklarheit wegen der Häufigkeit vom Stillen. Es ist so...ich stille meinen Süßen immer dann, wenn er es möchte. Das hat sich bisher auch ganz gut angefühlt und dennoch habe ich einen Zwiespalt in mir. Ich finde es kein Thema ihn immer zu stillen wenn er hunger hat..ganz klar. Nur bin ich mir unsicher mit dem stillen das manchmal zum beruhigen, runter kommen und einschlafen dient.
Ich merk das er nicht mehr wirklcih hunger hat, weil er ein schlückchen nimmt wieder weg geht wieder hin usw.. Genauso vorm schlafen. wir liegen zusammen im Bett er trinkt und hängt irgendwann nur doch an mir dran und nuckelt ab und zu ein bißchen.
Ich mache mir darüber solche gedanken weil ich Jahre unter einen heftigen Essstörung gelitten habe und auch heute noch zum essen greifen möchte wenn unangenehme Gefühle da sind, ich müde bin oder so.
Ich lese gerade ein Buch (Auch kleine Kinder haben großen Kummer) indem unter anderem beschrieben wird wie das Weinen von Babys mit allen möglichen Mitteln unterdrückt wird schnuller,schunkeln, singen...und eben auch mit stillen...das viele das Stillen dazu verwenden um Babys zu beruhigen und diese dann später im Erwachsenenleben zum Essen greifen um Gefühle nicht spüren zu müssen.
Das man eben das Stillen nur zur Nahrungsaufname geben soll und sonst die Kinder darin unterstützen ihre Gefühle ausdrücken zu dürfen...Ich finde das sehr gut und halte viel davon.
Man weiß ja auch von so vielen Menschen die in Stress oder Trauer-situationen zunehmen weil sie sich mit Essen befriedigen.
Ich möchte ihm das so gerne ersparen. Er soll nicht den gleichen Scheiß durchmachen wie ich es gemacht habe und sein halbes Leben (oder wer weiß auch immer) ein gestörtes Verhältnis zum Essen bekommen.
Ich habe gerade eine Unklarheit wegen der Häufigkeit vom Stillen. Es ist so...ich stille meinen Süßen immer dann, wenn er es möchte. Das hat sich bisher auch ganz gut angefühlt und dennoch habe ich einen Zwiespalt in mir. Ich finde es kein Thema ihn immer zu stillen wenn er hunger hat..ganz klar. Nur bin ich mir unsicher mit dem stillen das manchmal zum beruhigen, runter kommen und einschlafen dient.
Ich merk das er nicht mehr wirklcih hunger hat, weil er ein schlückchen nimmt wieder weg geht wieder hin usw.. Genauso vorm schlafen. wir liegen zusammen im Bett er trinkt und hängt irgendwann nur doch an mir dran und nuckelt ab und zu ein bißchen.
Ich mache mir darüber solche gedanken weil ich Jahre unter einen heftigen Essstörung gelitten habe und auch heute noch zum essen greifen möchte wenn unangenehme Gefühle da sind, ich müde bin oder so.
Ich lese gerade ein Buch (Auch kleine Kinder haben großen Kummer) indem unter anderem beschrieben wird wie das Weinen von Babys mit allen möglichen Mitteln unterdrückt wird schnuller,schunkeln, singen...und eben auch mit stillen...das viele das Stillen dazu verwenden um Babys zu beruhigen und diese dann später im Erwachsenenleben zum Essen greifen um Gefühle nicht spüren zu müssen.
Das man eben das Stillen nur zur Nahrungsaufname geben soll und sonst die Kinder darin unterstützen ihre Gefühle ausdrücken zu dürfen...Ich finde das sehr gut und halte viel davon.
Man weiß ja auch von so vielen Menschen die in Stress oder Trauer-situationen zunehmen weil sie sich mit Essen befriedigen.
Ich möchte ihm das so gerne ersparen. Er soll nicht den gleichen Scheiß durchmachen wie ich es gemacht habe und sein halbes Leben (oder wer weiß auch immer) ein gestörtes Verhältnis zum Essen bekommen.