Einschlafhilfe Homöopathie???
Verfasst: 24.05.2009, 13:43
Hallo ihr Lieben!
Treibe mich normalerweise eher in der Windelfreiecke rum...
Jetzt nach drei Monaten abendlicher Einschlafprobleme brennt es mir doch auf der Seele und ich wende mich mal an euch um gute Ratschläge oder Erfahrungsberichte zu bekommen.
Mein Süsser wurde völlig problemlos und schnell zu Hause geboren. Er schläft seit dem ersten Lebenstag nachts im Familienbett. Genausolange ist er TopfFit. Klappt ganz gut.
Die ersten 8 Wochen hat er tagsüber absolut nur im Tragetuch
oder aud dem Arm geschlafen . Danach wurde es langsam möglich ihn ab erreichen der Tiefschlafphase in seinen Kinderwagen zu legen. Dies klappt aber nur wenn wir ihn auf den Bauch legen. Probieren wir es auf dem Rücken, beginnt er schon während des Drehmanövers zu kreischen und ist wieder hellwach. Im Wagen schläft er allerdings deutlich weniger lang als im TT.
Ihn tagsüber zum Schlafen zu bringen ist eigentlich immer einfach. Nach etwa 1.5-2h Wachphase, wird er müde, bekommt dann seine Schlafwindel angezogen, wird evtl. noch gestillt wenn Hunger und dann auf dem Schaukelstuhl an meine oder Papis Schulter gelehnt in den Schlaf gewiegt.
Seit ca. 2 Wochen klappt es sogar, ihn hinzulegen, ohne den Tiefschlaf abzuwarten
Nun zu unserem/seinem eigentlichen Problem.
Abends wird er spätestens so gegen halb acht/acht müde (Gähnen, Augen/Näschen reiben, quengeln). Meist gehen wir dann mit ihm ins Schlafzimmer, er wird ausgezogen, Licht aus, Spieluhr an, etwas ruhig geplaudert und dann Einschlafgestillt. Klingt wahrscheinlich bis hierher gar nicht so problematisch? Leider wird meist aus dem Einschlafstillen nicht wirklich was. Er nickt kurz ein, lässt die Brust los, wird nach wenigen Minuten wach, sucht den Busen, nuckelt kurz, lässt los, wird wieder wach usw.... irgendwann ist er dann wieder hellwach, zappelt, weint die Brust an und schreit sich schliesslich in Rage. (Nuggi nimmt er nicht. ) Die ganze Prozedur dauert immer midesten ne Stunde, bis ich entnervt aufgebe. Beim Herumtragen beruhigt er sich dann meist. Manchmal klappt es dann, wenn er sich "ausgeschrien" hat (z.T. richtig ohrenbetäubendes Kreischen) ihn erneut zu Stillen und dann schläft er doch ein. Nur darf ich nicht mehr aufstehen, sonst ist er nach kurzer Zeit wieder wach und das ganze geht oft von vorne los. Meistens ist es dann sowieso schon fast insbettgeh Zeit. Ist er dann mal eingeschlafen, schläft er in der Nacht eigentlich gut. Wird 2-3mal halbwach zum Stillen und schläft sofort wieder weiter. Gegen Morgen fängt er dann an etwas rumzuwuseln, weil er mal Pipi muss. Schläft dann aber mit Stillen meist wieder ein. Ab sieben/halb acht ist dann unsere Nacht vorbei. Da guckt er dann mit grossen Augen um sich und ist im Plauderlaune.
Wir haben auch schon probiert ihn einfach wach zu lassen, bis wir ins Bett gehen, aber je müder er wird, umso überdrehter und auch quengeliger wird er. Er kriegt einfach nicht die Kurve zum Einschlafen. Man hört doch immer wieder von Kindern, die einfach so einschlafen, wenn sie müde sind...
Unser Schatz kriegt das nicht hin.
Langsam wird das Ganze echt frustrierend. Hätte schon gern abends etwas Zeit mit meinem Männe und sei es nur, um mal nen Film gemeinsam zu gucken.
Habe nach Pfingsten nen Termin beim Homöopathen abgemacht, hoffe er kann uns/ihm helfen! Hat da vielleicht jemand von euch gute Erfahrung gemacht?
Beim Osteopaten waren wir übrigens auch schon, wegen der vielen Blähungen/Krämpfe in den ersten Wochen. Hat super dagegen geholfen, aber fürs Einschlafen gabs keine Besserung.
So, genug erzählt...
Hoffe mal auf euren Senf dazu
LG Marenka
Treibe mich normalerweise eher in der Windelfreiecke rum...
Jetzt nach drei Monaten abendlicher Einschlafprobleme brennt es mir doch auf der Seele und ich wende mich mal an euch um gute Ratschläge oder Erfahrungsberichte zu bekommen.
Mein Süsser wurde völlig problemlos und schnell zu Hause geboren. Er schläft seit dem ersten Lebenstag nachts im Familienbett. Genausolange ist er TopfFit. Klappt ganz gut.
Die ersten 8 Wochen hat er tagsüber absolut nur im Tragetuch
Ihn tagsüber zum Schlafen zu bringen ist eigentlich immer einfach. Nach etwa 1.5-2h Wachphase, wird er müde, bekommt dann seine Schlafwindel angezogen, wird evtl. noch gestillt wenn Hunger und dann auf dem Schaukelstuhl an meine oder Papis Schulter gelehnt in den Schlaf gewiegt.
Seit ca. 2 Wochen klappt es sogar, ihn hinzulegen, ohne den Tiefschlaf abzuwarten
Nun zu unserem/seinem eigentlichen Problem.
Abends wird er spätestens so gegen halb acht/acht müde (Gähnen, Augen/Näschen reiben, quengeln). Meist gehen wir dann mit ihm ins Schlafzimmer, er wird ausgezogen, Licht aus, Spieluhr an, etwas ruhig geplaudert und dann Einschlafgestillt. Klingt wahrscheinlich bis hierher gar nicht so problematisch? Leider wird meist aus dem Einschlafstillen nicht wirklich was. Er nickt kurz ein, lässt die Brust los, wird nach wenigen Minuten wach, sucht den Busen, nuckelt kurz, lässt los, wird wieder wach usw.... irgendwann ist er dann wieder hellwach, zappelt, weint die Brust an und schreit sich schliesslich in Rage. (Nuggi nimmt er nicht. ) Die ganze Prozedur dauert immer midesten ne Stunde, bis ich entnervt aufgebe. Beim Herumtragen beruhigt er sich dann meist. Manchmal klappt es dann, wenn er sich "ausgeschrien" hat (z.T. richtig ohrenbetäubendes Kreischen) ihn erneut zu Stillen und dann schläft er doch ein. Nur darf ich nicht mehr aufstehen, sonst ist er nach kurzer Zeit wieder wach und das ganze geht oft von vorne los. Meistens ist es dann sowieso schon fast insbettgeh Zeit. Ist er dann mal eingeschlafen, schläft er in der Nacht eigentlich gut. Wird 2-3mal halbwach zum Stillen und schläft sofort wieder weiter. Gegen Morgen fängt er dann an etwas rumzuwuseln, weil er mal Pipi muss. Schläft dann aber mit Stillen meist wieder ein. Ab sieben/halb acht ist dann unsere Nacht vorbei. Da guckt er dann mit grossen Augen um sich und ist im Plauderlaune.
Wir haben auch schon probiert ihn einfach wach zu lassen, bis wir ins Bett gehen, aber je müder er wird, umso überdrehter und auch quengeliger wird er. Er kriegt einfach nicht die Kurve zum Einschlafen. Man hört doch immer wieder von Kindern, die einfach so einschlafen, wenn sie müde sind...
Langsam wird das Ganze echt frustrierend. Hätte schon gern abends etwas Zeit mit meinem Männe und sei es nur, um mal nen Film gemeinsam zu gucken.
Habe nach Pfingsten nen Termin beim Homöopathen abgemacht, hoffe er kann uns/ihm helfen! Hat da vielleicht jemand von euch gute Erfahrung gemacht?
Beim Osteopaten waren wir übrigens auch schon, wegen der vielen Blähungen/Krämpfe in den ersten Wochen. Hat super dagegen geholfen, aber fürs Einschlafen gabs keine Besserung.
So, genug erzählt...
Hoffe mal auf euren Senf dazu
LG Marenka