Ergebnis Schlaflabor...
Verfasst: 24.04.2009, 23:15
Hallo ihr Lieben,
ich hatte ja vor ein paar Tagen einen Thread eröffnet indem es darum ging, dass E. sehr schlecht schläft, sprich sie oft sogar schon nach 10 min munter wird und maximal ne Stunde am Stück schafft. Am Di waren wir bei einer Osteopathin und seitdem schläft sie noch schlechter - ist allerdings ein Zeichen das die CS-Therapie angeschlagen hat und der Körper jetzt sein Gleichgewicht finden muss.
Heute waren wir in der Baby-Care-Ambulanz / Schlafambulanz. Wir hatten dort ein sehr ausführliches und langes Gespräch mit unserer Betreuerin. Heraus kristallisiert hat sich, dass es eventuell an mir liegen könnte, dass E. so schlecht schläft.
Begründung: Wir haben Jahre auf unser wunschbaby gewartet - geklappt hat es dann nur mit ICSI, die Schwangerschaft war nicht immer "nur" schön - lange Übelkeit, ab dem 6. Mon. extremer Schwindel und ich hatte öfters Angst das mit meinem Baby was nicht stimmte, wenn ich sie mal länger nicht gespührt habe... Dann die Geburt. E. hatte direkt nach der Geburt Fieber und es wurde ein Bauchdeckendefekt festgestellt. Die Geburt selber ging relativ schnell (7 Std.) allerdings hatte ich sehr lange Presswehen und E. ist mit ihrem Köpfchen immer "hin und her gerutscht". Und E. brauchte schon immer sehr viel Körperkontakt, sprich in die Stubenwiege legen oder im KH ins Beistellbettchen hatte nie funktioniert. Sie hat die erste Zeit auf unsren Bäuchen geschlafen, dann neben uns im Bett und mit ca. 3,5 mon in ihrem Bettchen. Dann hat das häufige Aufwachen angefangen und seitdem praktizieren wir wieder Familienbett. Tagsüber ist E. die meiste Zeit bei mir. Entweder ich trag sie so herum oder im TT oder MT. Selten ist sie im Laufstall. Dann doch eher Krabbeldecke und da lieg ich daneben.
Die Betreuerin meinte dann, das E. für mich munter wird um mir zu zeigen das es ihr gut geht da ich aufgrund dieser Ereignisse eine sehr vorsichtige und "ängstliche" mami wäre.
Der zweite Grund warum sie so unruhig schläft ist, dass sie für ihr Alter weit mehr kann. Sie ist motorisch und geistig sehr sehr weit entwickelt. Sie hat E. gesehen und das sofort bemerkt. E hat sich mit 3,5 das erste mal ohne Hilfe gedreht. Seit sie 4 ist dreht sie sich vom Rücken auf den Bauch und umgekehrt ohne Probleme. Ihr Köpfchen hatte sie schon ganz zeitig sehr gut unter kontrolle. Erste Krabbelversuche macht sie auch schon lange und sie ist extrem neugierig. Wenn sie einen Gegenstand in der Hand hat betrachtet sie ihn ganz intensiv, jedes einzelne Detail wird strengstens begutachtet. Auch hat die Betreuerin gemeint, dass E. einen sehr starken Blickkontakt aufbaut und diesen von alleine nicht abrechen kann.
Und sie will ständig neues. Wenn ich sie mit dem Baby unserer Nachbarin oder meiner freundin vergleiche scheint E. viel älter zu sein. Das war schon von anfang an so.
E. ist auch tagsüber nach einer STunde vollkommen ko und sehr müde - lt. Betreuerin kein Wunder da sie eben alles sehr intensiv erlebt.
Ja und alles zusammen soll ausschlaggebend für das schlechte schlafverhalten sein.
Jetzt müssen wir versuchen das ganze "lockerer" anzugehen und ich muss mich bemühen entspannter zu werden wenn es ums Thema schlafen geht, wenn "ich" wirklich die Ursache bin sollte es dann auf alle Fälle besser werden.
Nächsten Termin haben wir Anfang Juni. Wenn es bis dahin nicht besser ist werden wir weiter sehen.
ich hatte ja vor ein paar Tagen einen Thread eröffnet indem es darum ging, dass E. sehr schlecht schläft, sprich sie oft sogar schon nach 10 min munter wird und maximal ne Stunde am Stück schafft. Am Di waren wir bei einer Osteopathin und seitdem schläft sie noch schlechter - ist allerdings ein Zeichen das die CS-Therapie angeschlagen hat und der Körper jetzt sein Gleichgewicht finden muss.
Heute waren wir in der Baby-Care-Ambulanz / Schlafambulanz. Wir hatten dort ein sehr ausführliches und langes Gespräch mit unserer Betreuerin. Heraus kristallisiert hat sich, dass es eventuell an mir liegen könnte, dass E. so schlecht schläft.
Begründung: Wir haben Jahre auf unser wunschbaby gewartet - geklappt hat es dann nur mit ICSI, die Schwangerschaft war nicht immer "nur" schön - lange Übelkeit, ab dem 6. Mon. extremer Schwindel und ich hatte öfters Angst das mit meinem Baby was nicht stimmte, wenn ich sie mal länger nicht gespührt habe... Dann die Geburt. E. hatte direkt nach der Geburt Fieber und es wurde ein Bauchdeckendefekt festgestellt. Die Geburt selber ging relativ schnell (7 Std.) allerdings hatte ich sehr lange Presswehen und E. ist mit ihrem Köpfchen immer "hin und her gerutscht". Und E. brauchte schon immer sehr viel Körperkontakt, sprich in die Stubenwiege legen oder im KH ins Beistellbettchen hatte nie funktioniert. Sie hat die erste Zeit auf unsren Bäuchen geschlafen, dann neben uns im Bett und mit ca. 3,5 mon in ihrem Bettchen. Dann hat das häufige Aufwachen angefangen und seitdem praktizieren wir wieder Familienbett. Tagsüber ist E. die meiste Zeit bei mir. Entweder ich trag sie so herum oder im TT oder MT. Selten ist sie im Laufstall. Dann doch eher Krabbeldecke und da lieg ich daneben.
Die Betreuerin meinte dann, das E. für mich munter wird um mir zu zeigen das es ihr gut geht da ich aufgrund dieser Ereignisse eine sehr vorsichtige und "ängstliche" mami wäre.
Der zweite Grund warum sie so unruhig schläft ist, dass sie für ihr Alter weit mehr kann. Sie ist motorisch und geistig sehr sehr weit entwickelt. Sie hat E. gesehen und das sofort bemerkt. E hat sich mit 3,5 das erste mal ohne Hilfe gedreht. Seit sie 4 ist dreht sie sich vom Rücken auf den Bauch und umgekehrt ohne Probleme. Ihr Köpfchen hatte sie schon ganz zeitig sehr gut unter kontrolle. Erste Krabbelversuche macht sie auch schon lange und sie ist extrem neugierig. Wenn sie einen Gegenstand in der Hand hat betrachtet sie ihn ganz intensiv, jedes einzelne Detail wird strengstens begutachtet. Auch hat die Betreuerin gemeint, dass E. einen sehr starken Blickkontakt aufbaut und diesen von alleine nicht abrechen kann.
Und sie will ständig neues. Wenn ich sie mit dem Baby unserer Nachbarin oder meiner freundin vergleiche scheint E. viel älter zu sein. Das war schon von anfang an so.
E. ist auch tagsüber nach einer STunde vollkommen ko und sehr müde - lt. Betreuerin kein Wunder da sie eben alles sehr intensiv erlebt.
Ja und alles zusammen soll ausschlaggebend für das schlechte schlafverhalten sein.
Jetzt müssen wir versuchen das ganze "lockerer" anzugehen und ich muss mich bemühen entspannter zu werden wenn es ums Thema schlafen geht, wenn "ich" wirklich die Ursache bin sollte es dann auf alle Fälle besser werden.
Nächsten Termin haben wir Anfang Juni. Wenn es bis dahin nicht besser ist werden wir weiter sehen.