Wann/Wie ungepuckt schlafen?
Verfasst: 11.04.2009, 23:14
Hallo,
Lennart schläft seit einigen Tagen schlechter als "normal". "Normal" waren beim ihm bisher mehrere kleinere Schlafphasen von jeweils ca. 1 h am Tag und abends dann - GEPUCKT - Schlafphasen bis morgens so zwischen 2 und 4 h. (Wobei die allererste Schlafphase meistens die längste ist und wobei er immer nur "halb wach" geworden ist, weil er Hunger hatte/stillen wollte)
Seit einigen Tagen ist er sowieso noch aktiver als sonst, was sich auch beim Schlafen zeigt. Tagsüber schläft er selten länger als eine halbe Stunde, einen längeren "Mittagsschlaf" gibt es bei uns derzeit nicht... Er schafft es meistens, sich nach der 2. abendlichen Schlafphase aus dem Pucksack (Swaddleme) zu befreien, egal wie eng ich ihn mache. Letzte Nacht wollte er dann auch nicht wieder eingepuckt werden. (Er dreht sich jetzt auch, so dass ein Pucken eigentlich ja eh zu gefährlich sein könnte)
Problem an der ganzen Sache: er schläft extremst schlecht ein, wenn seine Arme "rumwedeln" und noch schlimmer: er wacht fast stündlich auf, wenn er nicht gepuckt ist. (Er will dann nicht stillen, sondern wird einfach wach)
Das Einschlafen löse ich jetzt so, dass ich seine Arme festhalte, aber gegen das dauernde Aufwachen hab ich noch nix gefunden :/
Bei wem ist/war das auch so? Ab wann wedeln die Kleinen nicht mehr so mit den Armen bzw. wann stört es sie beim Einschlafen/Weiterschlafen nicht mehr so extrem? Hat jemand vielleicht irgendwelche Tipps?
LG,
redp.
Lennart schläft seit einigen Tagen schlechter als "normal". "Normal" waren beim ihm bisher mehrere kleinere Schlafphasen von jeweils ca. 1 h am Tag und abends dann - GEPUCKT - Schlafphasen bis morgens so zwischen 2 und 4 h. (Wobei die allererste Schlafphase meistens die längste ist und wobei er immer nur "halb wach" geworden ist, weil er Hunger hatte/stillen wollte)
Seit einigen Tagen ist er sowieso noch aktiver als sonst, was sich auch beim Schlafen zeigt. Tagsüber schläft er selten länger als eine halbe Stunde, einen längeren "Mittagsschlaf" gibt es bei uns derzeit nicht... Er schafft es meistens, sich nach der 2. abendlichen Schlafphase aus dem Pucksack (Swaddleme) zu befreien, egal wie eng ich ihn mache. Letzte Nacht wollte er dann auch nicht wieder eingepuckt werden. (Er dreht sich jetzt auch, so dass ein Pucken eigentlich ja eh zu gefährlich sein könnte)
Problem an der ganzen Sache: er schläft extremst schlecht ein, wenn seine Arme "rumwedeln" und noch schlimmer: er wacht fast stündlich auf, wenn er nicht gepuckt ist. (Er will dann nicht stillen, sondern wird einfach wach)
Das Einschlafen löse ich jetzt so, dass ich seine Arme festhalte, aber gegen das dauernde Aufwachen hab ich noch nix gefunden :/
Bei wem ist/war das auch so? Ab wann wedeln die Kleinen nicht mehr so mit den Armen bzw. wann stört es sie beim Einschlafen/Weiterschlafen nicht mehr so extrem? Hat jemand vielleicht irgendwelche Tipps?
LG,
redp.