Feleni hat geschrieben:Und mal eine neue Idee von einem Roman - so ein E-Mail-Wechsel.
Den gibt es auch bei Cecelia Ahern

Rosie Dunnie heißt das Buch in der Amerikanischen Version, mir fällt gerade weder der englische noch der deutsche Titel ein

Es beginnt mit Briefchen in der Schule, über echte Briefe bis hin zu e-Mails (wenn ich mich recht erinnere), aber ich weiß nicht, aus welchem Jahr das Nordwind-Buch ist, von daher kann ich nciht sagen, wers zuerst schrieb
obwohl, Briefromane gibts ja schon was länger
das schreibt WIkipedia:
Eine Sonderform des Briefromans ist der E-Mailroman. Wie im Briefroman erfährt der Leser aus dem Briefwechsel (E-Mail) der handelnden Personen die zu erzählende Geschichte. Durch die Geschwindigkeit und die geringen Formzwänge der elektronischen Post vermag der Autor temporeicher und direkter zu vermitteln. Im deutschen Sprachraum spielt der E-Mailroman bisher keine nennenswerte Rolle. Ein Beispiel ist der Roman Sehnsucht Internet von Gabriele Farke. 2006 erschien Daniel Glattauers "Gut gegen Nordwind", ein von der Kritik aufgrund seiner literarischen Qualität anerkennend aufgenommener Liebesroman, der die strikte Briefromanform auf die E-Mailform überträgt: er kommt, wie seine Fortsetzung "Alle sieben Wellen" (2009), ohne Erläuterungen aus. Mail folgt auf Mail.