Breikost, Fingerfood...ratlos
Verfasst: 15.03.2009, 17:58
Hallöchen!
Irgendwie glaube ich, mir ist der Instinkt dafür abhanden gekommen, was gut für meine Tochter ist, bzw. was sie möchte, wenn es um's essen geht.
Als Soph sieben Monate alt wurde, haben wir mit der Beikost begonnen. Ich hab' von Anfang selbst Brei gekocht. In den ersten Tagen hat Peanut nur wenig gegessen, mit fortschreitender Zeit hat sich das allerdings geändert, bis sie ein ganzes von mir gekochtes 'Gläschen' aß.
Vor einigen Wochen hat sich das geändert - Soph verlangt nach dem Essen, die ersten paar Löffelchen scheinen ihr zu schmecken, aber nach etw 4-5 Babylöffeln war's das. Sie fängt an zu weinen, schiebt den Löffel mit beiden Händen von sich und möchte nicht mehr. Zunächst dachte ich, dass sie vielleicht selbst essen möchte, also habe ich sie einfach machen lassen - sie hatte den Löffel und auch den Brei selbst in der Hand, sozusagen. Allerdings hat sie zwar damit herumgemantscht und gespielt, aber nicht den Versuch gemacht, den Brei selbst irgendwie zu essen.
Seit Beginn der Beikost mag Soph sehr gern Banane und Reiswaffel, am liebsten in großen Stücken zum selbst essen. Das macht sie nach wie vor mit Vorliebe. Nun also habe ich durch einen Tipp von unserer Patty hier gedacht, dass Soph Fingerfood insgesamt vielleicht besser finden würde. Also habe ich ihr Biogemüse (superleckere Süßkartoffel, Zucchini und Kartoffel) gedämpft, klein geschnitten und so angeboten. Soph hat das Gemüse zwar kurz angefasst, aber wollte es nicht essen. Geendet hat's wieder mit Weinen und wegschieben.
Mir tut das so leid
Ich find's so traurig, dass Soph das essen nicht geniessen kann. Wir stillen nach wie vor viel, was ich klasse finde, aber irgendwie verstehe ich Peanuts Verhalten nicht. Wenn sie B(r)eikost an sich nicht mag, wieso hat sie dann zu Beginn gegessen, als gäb's nix besseres? Wenn sie kein Fingerfood mag, wieso isst sie dann Reiswaffel und Banane wie verrückt? Ich weiss auch wirklich nicht, ob es so toll ist, dass sie ständig Banane bekommt...ist das nicht etwas einseitig (Geschmackssinnsentwicklungstechnisch, meine ich. Dolles Wort!)?
Ab August wird Soph (leider schon viel zu früh für mich) in die Krippe gehen. Bis dahin ist es schon nötig, dass Soph zumindest tagsüber isst. Da ich nicht möchte, dass sie sich von einem Tag auf den anderen komplett umgewöhnen muss, fänd' ich es schon toll, wenn sie dann 'normal' essen würde. Gibt's das überhaupt, dass Kinder, die über ein Jahr alt sind, andere Nahrung ausser Milch verweigern?
Zwischenzeitlich dachte ich ja, dass Soph vielleicht zahnt, aber mit zehn Monaten ist bei Soph noch kein Zähnchen in Sicht.
Hülfe!!
Irgendwie glaube ich, mir ist der Instinkt dafür abhanden gekommen, was gut für meine Tochter ist, bzw. was sie möchte, wenn es um's essen geht.
Als Soph sieben Monate alt wurde, haben wir mit der Beikost begonnen. Ich hab' von Anfang selbst Brei gekocht. In den ersten Tagen hat Peanut nur wenig gegessen, mit fortschreitender Zeit hat sich das allerdings geändert, bis sie ein ganzes von mir gekochtes 'Gläschen' aß.
Vor einigen Wochen hat sich das geändert - Soph verlangt nach dem Essen, die ersten paar Löffelchen scheinen ihr zu schmecken, aber nach etw 4-5 Babylöffeln war's das. Sie fängt an zu weinen, schiebt den Löffel mit beiden Händen von sich und möchte nicht mehr. Zunächst dachte ich, dass sie vielleicht selbst essen möchte, also habe ich sie einfach machen lassen - sie hatte den Löffel und auch den Brei selbst in der Hand, sozusagen. Allerdings hat sie zwar damit herumgemantscht und gespielt, aber nicht den Versuch gemacht, den Brei selbst irgendwie zu essen.
Seit Beginn der Beikost mag Soph sehr gern Banane und Reiswaffel, am liebsten in großen Stücken zum selbst essen. Das macht sie nach wie vor mit Vorliebe. Nun also habe ich durch einen Tipp von unserer Patty hier gedacht, dass Soph Fingerfood insgesamt vielleicht besser finden würde. Also habe ich ihr Biogemüse (superleckere Süßkartoffel, Zucchini und Kartoffel) gedämpft, klein geschnitten und so angeboten. Soph hat das Gemüse zwar kurz angefasst, aber wollte es nicht essen. Geendet hat's wieder mit Weinen und wegschieben.
Mir tut das so leid
Ab August wird Soph (leider schon viel zu früh für mich) in die Krippe gehen. Bis dahin ist es schon nötig, dass Soph zumindest tagsüber isst. Da ich nicht möchte, dass sie sich von einem Tag auf den anderen komplett umgewöhnen muss, fänd' ich es schon toll, wenn sie dann 'normal' essen würde. Gibt's das überhaupt, dass Kinder, die über ein Jahr alt sind, andere Nahrung ausser Milch verweigern?
Zwischenzeitlich dachte ich ja, dass Soph vielleicht zahnt, aber mit zehn Monaten ist bei Soph noch kein Zähnchen in Sicht.
Hülfe!!