Kind steht immer wieder auf Hilfe!
Verfasst: 12.12.2008, 00:34
Ich habe zur Zeit ein Problem,was uns alle sehr belastet. Mein Kleiner(wird Ende Dezember 2 Jahre alt)und ist ein Familienbettkind,weil er von Anfang an eigentlich ein unruhiger Schläfer war udn nicht alleine schlafen wollte. Bis August diesen Jahre habe ich mich Abend immer mit zu ihm ins Bett gesellt(meist mit Häkelzeug,oder laptop oder einem Buch) und seit August wo ich 4 Tage nicht da gewesen bin, klappte es super,dass er ohne mein Beisein schläft und wenn er aufwacht, jemand reinkommt und ihn streichelt und beruhigt( Er geht immer 21 Uhr isn bett und schläft bis 9 Uhr früh(was ich auch ganz gut finde,denn ich bin kein Frühausfsteher) Druchschlafen ist noch nie ein Thema gewesen, zumindest wenn die Mama anwesend ist---> dann wird auch gestillt. Damit kann ich ja einigermaßen leben,aber er treibt mich in den Wahsinn,weil er seit 3 Wochen nicht einschlafen will,am Abend. Er kommt gefühlte 100000 Mal wieder aus dem Familienbett und will entweder Stillen,oder auf Papas Schoß,oder beide. Wenn amn ihn versucht in's Bett zu bringen(egal wer und egal wie) flippt er völluig aus. Er brüllt,als würde man ihn abstechen! Es ist nicht nur für unsere Famile belastend(ich kriege Herzrasen,wenn er so brüllt und der Abend ist natürlich auch gelaufen,wenn man nur damit beschäftigt ist,das Kind wieder ins Bett zu bringen), es ist leider auch sehr hellhörig in unserem Haus und ich mache mir echt Gedanken,ob die Nachbarn nicht denken,wir misshandeln unser Kind, so wie er schreit(ja,er hat eine kräftige Stimme!)Wir haben echt alles versucht: Stillen, Singen und Geschichte erzählen, schmusen, den Aufenthalt langweilig zu machen,damit er es bei uns nicht so spannend finden könnte,dass er immer wieder kommen will. Anfangs sind wir sehr geduldig,mir plartzt aber irgdnwann auch der Geduldsfaden und ich werde laut. nunja, er kommt dann raus und rüllt natürlich,wenn man im flur steht und ihn abfängt um ihn gleich zurückzubringen. Es ist der absolute Horror. Jetzt hat sich der Papa mit hingelegt und meinte scherzhaft"Naja du ahst dich ein Jahr mit hingelegt und jetzt bin ich für ein Jahr dran" Aber das kann es doch wohl nicht sein,oder? Habt ihr eine Idee,wie man das Problem lösen kann ohne so einen Terror zu haben? Hat jemand vielleicht ähnlcihe Erlebnisse und eine Lösung gefunden? Meinen Verwandtenkreis brauch ich gar nicht erst zu fragen. Da werde ich ohnehin blöd angeguckt,weil ich noch stille und "noch Milch habe" udn weil der Kleine mit bei us schläft. als ich das meine Mutte schilderte meinte sie nur,dass ich die Tür schliessen und ihn schreiebn lassen soll. Aber davon halte ich nichts,denn das macht es meienr Meinung anch nur schlimmer und er bekommt doch dann sicher Angst und wird noch anhänglicher. Ich weiss wirklich nicht,warum er seit neustem nicht schlafen will,denn es gab auch ekine negativen Erlebniss,die zu Trennungsängsten führen könnten. Mir ist allerdings aufgefallen,dass er neulich als er keine nMittagsschlaf hatte, nicht aufgestanden iost(weiss allerdings nicht,ob das Zufall war,oder daran lag) Meint Ihr, ich sollte versuchen,den Mittagsschlaf abzuschaffen? Bin echt ratlos und krieg auch Horror,wenn ich dran denke,dass wir nächste Woche Donenrstag früh morgend um 7 die U-untersuchung haben(Was soll das denn werden,wenn er ohnehoin schon 2,5 Stunden vor seiner Zeit aufstehen muss,aber dann auch noch so lange wach ist,weil er immer aufsteht?!) vor 4 Tagen war er sage und schreibe 3 Stunden wach und hat das Aufsteh-Spiel gespielt. Anfangs dachte ich,dass er nur manipulieren mag(ich weiss,das ist blöd,aber der Gedanke komt einem aj ashcon amnchmal) und dann ekrte ich aber,dass er wirklich weinte. ich brauche echt einene guten Rat!!! 