fördern, unterfordern oder überfordern ?
Verfasst: 18.11.2008, 09:52
hallo ihr lieben
an keinem anderen ort als hier könnte ich mir vorstellen so schön zu fragen oder gar zu lästern
wie hier
also: emilys papa lebt ja in den usa, d.h. wir sind eine einelternfamilie hier, und da der papa ein "brainiac" ist (oder sein möchte
) legt er super viel wert auf eine möglichst frühe akademische laufbahn. am besten noch in der wiege!
jetzt schlug er mir vor ich solle emily das lesen beibringen (sie wird ja immerhin schon 3), denn selbst barack obama wäre ja im alter von 4 jahren von seiner mutter morgens um 5 uhr aufgeweckt worden um das lesen zu lernen, bevor sie zum job und er zum kiga ging. somit erklärt sich dann seine jetzige erfolgreiche laufbahn durch das frühe lesen! (achtung: ironie
)
naja, da ich ja etwas alternativer "angehaucht" bin versuche ich des öfterem ihm zb das waldkiga-konzept von emilys kiga zu erklären. pustekuchen.
es geht mir jetzt nicht um die frage ob sich der papa einmischen soll/darf (die letzte kontrolle habe ja ohnehin ich), sondern eher darum wer konkret frühförderung mit seinem kind betreibt(e) und mir erfahrungswerte dazu nennen kann. ich bin nämlich der meinung dass emily ein "normal" intelligentes kind ist (ihre derzeitigen interessen liegen ganz klar im musikalischen!) das man nicht "drillen" muss. schule kommt wenn die zeit reif ist.
was denkt ihr darüber?
danke!
an keinem anderen ort als hier könnte ich mir vorstellen so schön zu fragen oder gar zu lästern
also: emilys papa lebt ja in den usa, d.h. wir sind eine einelternfamilie hier, und da der papa ein "brainiac" ist (oder sein möchte
jetzt schlug er mir vor ich solle emily das lesen beibringen (sie wird ja immerhin schon 3), denn selbst barack obama wäre ja im alter von 4 jahren von seiner mutter morgens um 5 uhr aufgeweckt worden um das lesen zu lernen, bevor sie zum job und er zum kiga ging. somit erklärt sich dann seine jetzige erfolgreiche laufbahn durch das frühe lesen! (achtung: ironie
naja, da ich ja etwas alternativer "angehaucht" bin versuche ich des öfterem ihm zb das waldkiga-konzept von emilys kiga zu erklären. pustekuchen.
es geht mir jetzt nicht um die frage ob sich der papa einmischen soll/darf (die letzte kontrolle habe ja ohnehin ich), sondern eher darum wer konkret frühförderung mit seinem kind betreibt(e) und mir erfahrungswerte dazu nennen kann. ich bin nämlich der meinung dass emily ein "normal" intelligentes kind ist (ihre derzeitigen interessen liegen ganz klar im musikalischen!) das man nicht "drillen" muss. schule kommt wenn die zeit reif ist.
was denkt ihr darüber?
danke!