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(antroposophische) Spielinterpretation ...

Verfasst: 03.11.2008, 09:39
von novembersonne
...gesucht

In der Kindersprechstunde ging es da ein wenig drum. Also, wenn ein Kind ein Turm baut, wächst es geistig, kann Dinge zusammenfügen, fügt sich selber zum "Ich " zusammen, so in der Art halt.
Weiß da jemand mehr und genaueres?
Ich versuch mich nun schon ne Weile am Großen, komm aber nicht recht weit (was ist normal, was eine Besonderheit seiner Person, wo sollt ich mehr drauf achten).

Kennt wer Literatur zu dem Thema oder kennt sich selbst da aus?

Und wie ists mit Babys z.B.? Der Kleine wirft momentan alles runter; ich dachte um die Objektpermanenz zu begreifen und die Gegenständlichkeit physisch zu erforschen (wie fällt was, wie klingts....).
Gäbs da auch nen anderen Ansatz? So in die Richtung, mhm, von sich weg, aus sich raus gehen? Die eigene Grenze erspüren, hier ich das dort?

Wär das vielleicht eher was für das andere Augen -Forum?

Liebe Grüße

Re: (antroposophische) Spielinterpretation ...

Verfasst: 03.11.2008, 21:53
von judith
hm...du hast ja schon viele möglichkeiten genannt. und wahrscheinlich kommt auch ins spiel: das kann ICH bewirken, das habe ich mit meinen eigenen händen gemacht. denn sehr viel mehr ist (fein)motorisch ja im moment noch nicht da.

Re: (antroposophische) Spielinterpretation ...

Verfasst: 06.11.2008, 20:40
von Anakina
Das ist eine faszinierende Frage, deren Antworten mich auch sehr interessieren!

Ich befürchte nur, dass sie hier im UF untergehen wird :? und der Titel auch zu "unaussagekräftig" ist. Wo könnte ich es hinverschieben, dass es mehr Aufmerksamkeit bekommt???