Familienbett und unsere Platzprobleme
Verfasst: 29.09.2008, 20:13
Ja wir hatten heute ein ernstes Gespräch. Aber mal von vorn:
Unsere Wohnung ist so konzipiert, dass wir im großen Schlafraum auch arbeiten und wohnen. So lange Leni noch ganz ganz klein war, ging es gut sie einfach ins große Bett zu legen und sich in diesem Raum frei zu bewegen, auch mal TV zu schaun.
Mittlerweile geht das kaum noch. Sie wacht schnell auf und will am liebsten gar nicht hingelegt werden, ist wie ein Wachhund. Nachdem wir gestern wieder bis um 10 abends rumgeopert haben, ist meinem Mann der Geduldsfaden gerissen...."So kann es nicht weiter gehen" usw usw.... Und ich versteh das auch. Mir gehts da nicht anders.
Wir haben seit wenigen Tagen das Kinderbettchen im Kinderzimmer. Seitdem lege ich sie zumindest zum Mittagsschlaf allein in ihr Zimmer, nachdem ich sie durch Tragen eingeschläfert habe. Das klappt meist ganz gut. Sie schläft sehr gut, sogar besser und wir können uns in unserem Raum wieder frei bewegen ohne Angst sie zu wecken.
Nun möchten wir das auch Abends so machen. Mein Mann und ich sind uns da einig. Abends drüben hinlegen, damit wir auch mal wieder allein für uns sein können und sie dann, wenn wir schlafbereit sind, zu uns rüberholen.
Mir fällt keine bessere Lösung ein im Moment.
Ich machte meinem Mann unmissverständlich klar, dass ich OHNE mein Kind nicht schlafen werde, sehe aber selber ein, dass es eben SO wie bisher auch nicht weiter gehen kann.
Wir werden versuchen es noch mit Ritualen zu untermauern. Zur Zeit haben wir nämlich keine, ausser unser Kind durch Tragen in den Schlaf zu wiegen. Auch wenn es dauern wird bis sich diese manifestieren.
Was meint Ihr dazu?
Unsere Wohnung ist so konzipiert, dass wir im großen Schlafraum auch arbeiten und wohnen. So lange Leni noch ganz ganz klein war, ging es gut sie einfach ins große Bett zu legen und sich in diesem Raum frei zu bewegen, auch mal TV zu schaun.
Mittlerweile geht das kaum noch. Sie wacht schnell auf und will am liebsten gar nicht hingelegt werden, ist wie ein Wachhund. Nachdem wir gestern wieder bis um 10 abends rumgeopert haben, ist meinem Mann der Geduldsfaden gerissen...."So kann es nicht weiter gehen" usw usw.... Und ich versteh das auch. Mir gehts da nicht anders.
Wir haben seit wenigen Tagen das Kinderbettchen im Kinderzimmer. Seitdem lege ich sie zumindest zum Mittagsschlaf allein in ihr Zimmer, nachdem ich sie durch Tragen eingeschläfert habe. Das klappt meist ganz gut. Sie schläft sehr gut, sogar besser und wir können uns in unserem Raum wieder frei bewegen ohne Angst sie zu wecken.
Nun möchten wir das auch Abends so machen. Mein Mann und ich sind uns da einig. Abends drüben hinlegen, damit wir auch mal wieder allein für uns sein können und sie dann, wenn wir schlafbereit sind, zu uns rüberholen.
Mir fällt keine bessere Lösung ein im Moment.
Ich machte meinem Mann unmissverständlich klar, dass ich OHNE mein Kind nicht schlafen werde, sehe aber selber ein, dass es eben SO wie bisher auch nicht weiter gehen kann.
Wir werden versuchen es noch mit Ritualen zu untermauern. Zur Zeit haben wir nämlich keine, ausser unser Kind durch Tragen in den Schlaf zu wiegen. Auch wenn es dauern wird bis sich diese manifestieren.
Was meint Ihr dazu?