Kann ich es auch jetzt noch mit Relaktion schaffen zu stillen??
Verfasst: 10.01.2026, 16:47
Hallo zusammen.
Ich bin vor zwei Tagen auf der Suche nach Hilfe zum Thema Stillen/Relaktion auf diese Seite gestoßen und habe auch einiges gelesen. Egal wie und was bei mir bzw. meiner Kleinen und mir hier am Ende rauskommt, muss ich jetzt schon ein riesiges Kompliment und Dankeschön für die wertvollen Tipps, Erfahrungen und Arbeit loswerden. Natürlich allen Stillmods die es überhaupt zur Verfügung stellen und ermöglichen als auch jedem Einzelnen hier
Ich habe von dem Fragebogen zum Thema Stillen gelesen und hoffe, dass das richtig ist wenn ich jetzt loslege und direkt alles beantworte und das nicht irgendwo anders stehen soll. Sonst bitte bescheid sagen, vielleicht ist es ja dann möglich den Beitrag hier fix zu löschen. Für alle die nun meinen folgenden Roman lesen ein doppeltes Kompliment und Danke
Also....ehrlich gesagt ist mir gerade nicht immer so zum Lachen. Es geht wie im Titel beschrieben um die Frage ob ich überhaupt nochmal zum Stillen kommen kann.
Oktober 2022 haben wir unseren Sohnemann bekommen. Drei Jahre und eine Woche später kam dann unsre süße Maus dazu und ist jetzt schon bald 11 Wochen alt. ET war tatsächlich auf den Tag genau wie ihr großer Bruder und aufgrund meines Alters (40) wollte eine Ärztin da auch direkt einleiten. Zum Glück war an dem Tag dann jemand anderes da und wir haben noch eine Woche Aufschub erhalten. Dieser Tag wurde es auch, aber paar Stunden bevor eingeleitet werden sollte und zwar ungeplant mit Papa als Hebamme Zuhause. Ich hatte somit unser kleines Wunder nur fünf/zehn Minuten auf meinem Bauch liegen, dann kam der Rtw und dementsprechend Nele im Maxi Cosi die ganze Fahrt (40 Minuten) nur auf dem Sitz neben mir. Im KRS erst genäht wurden und dann durfte ich sie endlich anlegen, was auch klappte. Die drei Tage dort auch weiter angelegt, aber sie öffnete den Mund kaum und die Brust musste eher 'reingedeut' werden, da ich zehn Kilo abgenommen habe und sie dementsprechend aussehen....Am Tag der Entlassung meinte auch eine Krankenschwester zu mir, dass man das Gewicht im Auge behalten sollte. Zweiter Tag Zuhause bestätigte meine Hebamme mir, dass sie den Mund tatsächlich nur zur Hälfte aufmachen würde. Osteopathin stellte eine Blockade im HWS Bereich fest, was das ganze erklärte. Sind dort auch weiterhin in Behandlung nun aber eher aufgrund Überstreckung was so keine Auswirkung auf den Kiefer mehr habe. Ich glaube, dass ich tatsächlich dann schon an dem fünften Tag anfing mit Pre dazu zu füttern und schon mit abpumpen anfing und die abgepumpte Milch gegeben habe. Die genauen Angaben kann ich leider nicht mehr machen. Meine Hebamme ist aktuell krank und kommt jetzt auch zum letzten Mal (was mich auch nervös macht). Würde sie dann nochmal fragen können. Abpumpen habe ich nur noch ungefähre Werte: 220ml, 290ml in 24 Stunden habe ich jetzt noch gefunden. Das war allerdings in der Zeit wo mein Partner noch Zuhause war. Dann habe ich zwischendurch kaum bis gar nicht mehr zwei Wochen lang gepumpt und nur noch mit Pre (Flasche) gefüttert. Aktuell fütter ich weiterhin mit Flasche und Pre Nahrung, habe aber seit vorgestern wieder angefangen abzupumpen (kommt vielleicht mit Glück pro Seite1-3 Tropfen). Versuche zwar zweistündlich mit dieser Methode 10-7-5 Minute und mindestens einmal Power Pumping, ist aber nicht immer möglich.
Trinkmenge schwankt ein bisschen. Mal 160ml am Stück, mal 90ml und kurze Zeit später nochmal 70ml. Gesamtmenge müsste ich mir tatsächlich mal aufschreiben. Pro Tag 6-8 x Pipi und zwischen täglich und zwei Tage Stuhlgang. Schnuller bekommt sie z.B. im Auto oder zur Beruhigung wenn ich mit Zahnbürste im Mund die Klamotren für den Großen raussuche. Spuckt ihn aber seit paar Tagen zum Glück schon kurz danach von alleine wieder aus. Schlafphasen gerade auch von zwei Stunden bis sechs Stunden. Tut mir leid, wenn ich keine genauen Daten angeben kann. Habe das Gefühl zeitweise im Moment noch nichtmals bis drei zählen zu können...
Ist absolut keine Entschuldigung, aber vielleicht eine Erklärung warum es vielleicht dazu kam, dass ich es so hab schleifen lassen und direkt Info's über mich. Meine Wochenbettblutung hat nicht aufgehört zweimal eine so starke Blutung mit der ich hätte ins Krankenhaus fahren müssen, da mir der Kreislauf weg ging. Natürlich nicht gegangen. Gynäkologin am anderen Tag "Entweder jetzt zwei Wochen mal Ruhe oder doch Op. Solle ich mir überlegen" Mit zwei Kindern, auch wenn der Große von acht bis zwölf in der Kita ist und dem Haushalt usw. leichter gesagt als getan. Dann absoluter Stress für mich, weil ich nur noch gedacht habe "so und so viel Tage noch dann muss es aufgehört haben zu bluten". Hat es natürlich nicht besser gemacht. Dann die Aussage meiner Gyn "Da ist definitiv noch etwas, aber ich glaube dass das keine Plazentareste, sondern ggf. ein Trophoblasttumor sein könnte. Labor abwarten. Nach 38 Stunden/gefühlter Ewigkeit Entwarnung. Um die Op kam ich trotzdem nicht vor zwei Wochen herum und es waren noch Plazentareste. Den Teil nun schon einmal abgehakt. Zudem habe ich Epilepsie. Da ich im Krankenhaus leider auf den Chefarzt der Neurologen gehört habe und Dosis des Medikaments nicht verringert habe, kam es zur Überdisierung und dadurch auch noch drei Anfälle bzw. vier, der letzte gestern Abend. Hab jetzt reduziert. Geh nächste Woche zur Blutabnahme. Hashimoto ist auch bekannt bei mir. Und 2024 hatte ich eine Fehlgeburt.
Stilberatung hatten wir beim Kinderarzt vor drei Wochen. Hat mir leider nichts gebracht, außer die 10-7-5 Minuten-Technik. Da sie nur meinte, dass ich mir das aber alles mal überlegen soll ob es nicht einfacher ist einfach die Flasche zu geben....Ähm ja leichter wird es mit Sicherheit sein, aber nicht mein Ziel.
Aktuell: BES hab ich mir gekauft, Kleine hatte/hat die Nase so zu und mit dem Bäuchlein arg zu kämpfen gehabt. Daher noch nicht ausprobiert. Hätte hierzu auch noch Fragen. Ansonsten habe ich aus der Apotheke eine Doppelpumpe und nehme Boxhornklee, Femaltiker und schwarze Kümmelöl-Kapseln. Seit drei Tagen Stillöl. So oft es geht, Nachts immer liegt Nele bei mir auf dem Oberkörper. Nun habe ich hier auch von Domperidon gelesen und hatte auf Verdacht hin meine Hausärztin gefragt, welche auch U-Untersuchung macht. Kommentar mit nach oben gerollten Augen "Was? Davon hab ich noch nie etwas gehört. So ein Quatsch. Verschreib ich auf keinen Fall. Außerdem werden Kinder auch mit Flasche groß". Danke für's Gespräch. Wegen dem Hüftsono in einer anderen Praxis gelandet. Die Kinderärztin auch danach gefragt aber sie kannte es auch nicht. Jetzt war ich gestern bei meiner Gyn und sie hat mir ein Privatrezept ausgestellt. Soll bzgl. Dosierung meine Stillberaterin fragen.....habe ich keine. Kann mir jemand sagen ob Domperidon bei mir überhaupt Sinn macht und wenn ja welche Einnahme?
Zum Großen: SS nach Corona bei mir gab es eine Plazentastörung bis dahin alles okay. Ab dann Schwierigkeiten mit Wachstum es erfolgte eine Woche vor ET die Einleitung. Zum Glück gab mir die Chefärztin die Möglichkeit nochmal nach Hause zu gehen, weil ich der Meinung war, dass weder der Kleine noch ich und mein Körper bereit zu sein scheinen. Eine Woche später erneut Einleitung und er kam dann einen Tag später nach ET zur Welt (willensstarker Jung
) mit 2660g, 49cm. Im Krankenhaus direkt Stillhütchen und zufüttern mit Flasche. Zuhause Nahrung zuerst mal mit Hebamme abgesetzt und Stillhütchen weitergenutzt. Gewichtsentwicklung super. Stillhütchen immer mal versucht zwischendurch beim Stillen wegzuholen und irgendwann nach paar Monaten trank er als ob er es nie anders kannte. Insgesamt zwei Jahre gestillt, sechs Monate davon voll.
So hier zumindest die Werte vom Gewicht.
26.10. 3450 g Geburt KH
28.10. 3142 g Entlassung KH
29.10. 3120 g Hebamme
30.10. 3170 g Hebamme
31.10. (nicht gewogen)
01.11. 3240 g Hebamme
04.11. 3300 g Hebamme
07.11. 3260 g Hebamme
10.11. 3409 g Hebamme
14.11. 3500 g Hebamme
18.11. 3730 g Hebamme
20.11. 3810 g U3 Arztpraxis
03.12. 4260 g Hebamme
Tut mir echt leid und ist mir peinlich, dass ich sonst keine Angaben machen kann.
Und es ist mir auch unangenehm, dass ich euch hier so einen langen Roman schreibe, der auch noch so zerstreut geschrieben ist.
Wäre euch wie gesagt sehr sehr dankbar, wenn ihr mir sagen könntet ob es eurer Meinung nach überhaupt noch eine Chance gibt und wenn ja, was und wie ich es machen soll und ob Domperidon in meinem Fall sinnvoll wäre und in welcher Dosis.
Vielen vielen Dank euch!!
Liebe Grüße Anne mit Nele
Ich bin vor zwei Tagen auf der Suche nach Hilfe zum Thema Stillen/Relaktion auf diese Seite gestoßen und habe auch einiges gelesen. Egal wie und was bei mir bzw. meiner Kleinen und mir hier am Ende rauskommt, muss ich jetzt schon ein riesiges Kompliment und Dankeschön für die wertvollen Tipps, Erfahrungen und Arbeit loswerden. Natürlich allen Stillmods die es überhaupt zur Verfügung stellen und ermöglichen als auch jedem Einzelnen hier
Ich habe von dem Fragebogen zum Thema Stillen gelesen und hoffe, dass das richtig ist wenn ich jetzt loslege und direkt alles beantworte und das nicht irgendwo anders stehen soll. Sonst bitte bescheid sagen, vielleicht ist es ja dann möglich den Beitrag hier fix zu löschen. Für alle die nun meinen folgenden Roman lesen ein doppeltes Kompliment und Danke
Also....ehrlich gesagt ist mir gerade nicht immer so zum Lachen. Es geht wie im Titel beschrieben um die Frage ob ich überhaupt nochmal zum Stillen kommen kann.
Oktober 2022 haben wir unseren Sohnemann bekommen. Drei Jahre und eine Woche später kam dann unsre süße Maus dazu und ist jetzt schon bald 11 Wochen alt. ET war tatsächlich auf den Tag genau wie ihr großer Bruder und aufgrund meines Alters (40) wollte eine Ärztin da auch direkt einleiten. Zum Glück war an dem Tag dann jemand anderes da und wir haben noch eine Woche Aufschub erhalten. Dieser Tag wurde es auch, aber paar Stunden bevor eingeleitet werden sollte und zwar ungeplant mit Papa als Hebamme Zuhause. Ich hatte somit unser kleines Wunder nur fünf/zehn Minuten auf meinem Bauch liegen, dann kam der Rtw und dementsprechend Nele im Maxi Cosi die ganze Fahrt (40 Minuten) nur auf dem Sitz neben mir. Im KRS erst genäht wurden und dann durfte ich sie endlich anlegen, was auch klappte. Die drei Tage dort auch weiter angelegt, aber sie öffnete den Mund kaum und die Brust musste eher 'reingedeut' werden, da ich zehn Kilo abgenommen habe und sie dementsprechend aussehen....Am Tag der Entlassung meinte auch eine Krankenschwester zu mir, dass man das Gewicht im Auge behalten sollte. Zweiter Tag Zuhause bestätigte meine Hebamme mir, dass sie den Mund tatsächlich nur zur Hälfte aufmachen würde. Osteopathin stellte eine Blockade im HWS Bereich fest, was das ganze erklärte. Sind dort auch weiterhin in Behandlung nun aber eher aufgrund Überstreckung was so keine Auswirkung auf den Kiefer mehr habe. Ich glaube, dass ich tatsächlich dann schon an dem fünften Tag anfing mit Pre dazu zu füttern und schon mit abpumpen anfing und die abgepumpte Milch gegeben habe. Die genauen Angaben kann ich leider nicht mehr machen. Meine Hebamme ist aktuell krank und kommt jetzt auch zum letzten Mal (was mich auch nervös macht). Würde sie dann nochmal fragen können. Abpumpen habe ich nur noch ungefähre Werte: 220ml, 290ml in 24 Stunden habe ich jetzt noch gefunden. Das war allerdings in der Zeit wo mein Partner noch Zuhause war. Dann habe ich zwischendurch kaum bis gar nicht mehr zwei Wochen lang gepumpt und nur noch mit Pre (Flasche) gefüttert. Aktuell fütter ich weiterhin mit Flasche und Pre Nahrung, habe aber seit vorgestern wieder angefangen abzupumpen (kommt vielleicht mit Glück pro Seite1-3 Tropfen). Versuche zwar zweistündlich mit dieser Methode 10-7-5 Minute und mindestens einmal Power Pumping, ist aber nicht immer möglich.
Trinkmenge schwankt ein bisschen. Mal 160ml am Stück, mal 90ml und kurze Zeit später nochmal 70ml. Gesamtmenge müsste ich mir tatsächlich mal aufschreiben. Pro Tag 6-8 x Pipi und zwischen täglich und zwei Tage Stuhlgang. Schnuller bekommt sie z.B. im Auto oder zur Beruhigung wenn ich mit Zahnbürste im Mund die Klamotren für den Großen raussuche. Spuckt ihn aber seit paar Tagen zum Glück schon kurz danach von alleine wieder aus. Schlafphasen gerade auch von zwei Stunden bis sechs Stunden. Tut mir leid, wenn ich keine genauen Daten angeben kann. Habe das Gefühl zeitweise im Moment noch nichtmals bis drei zählen zu können...
Ist absolut keine Entschuldigung, aber vielleicht eine Erklärung warum es vielleicht dazu kam, dass ich es so hab schleifen lassen und direkt Info's über mich. Meine Wochenbettblutung hat nicht aufgehört zweimal eine so starke Blutung mit der ich hätte ins Krankenhaus fahren müssen, da mir der Kreislauf weg ging. Natürlich nicht gegangen. Gynäkologin am anderen Tag "Entweder jetzt zwei Wochen mal Ruhe oder doch Op. Solle ich mir überlegen" Mit zwei Kindern, auch wenn der Große von acht bis zwölf in der Kita ist und dem Haushalt usw. leichter gesagt als getan. Dann absoluter Stress für mich, weil ich nur noch gedacht habe "so und so viel Tage noch dann muss es aufgehört haben zu bluten". Hat es natürlich nicht besser gemacht. Dann die Aussage meiner Gyn "Da ist definitiv noch etwas, aber ich glaube dass das keine Plazentareste, sondern ggf. ein Trophoblasttumor sein könnte. Labor abwarten. Nach 38 Stunden/gefühlter Ewigkeit Entwarnung. Um die Op kam ich trotzdem nicht vor zwei Wochen herum und es waren noch Plazentareste. Den Teil nun schon einmal abgehakt. Zudem habe ich Epilepsie. Da ich im Krankenhaus leider auf den Chefarzt der Neurologen gehört habe und Dosis des Medikaments nicht verringert habe, kam es zur Überdisierung und dadurch auch noch drei Anfälle bzw. vier, der letzte gestern Abend. Hab jetzt reduziert. Geh nächste Woche zur Blutabnahme. Hashimoto ist auch bekannt bei mir. Und 2024 hatte ich eine Fehlgeburt.
Stilberatung hatten wir beim Kinderarzt vor drei Wochen. Hat mir leider nichts gebracht, außer die 10-7-5 Minuten-Technik. Da sie nur meinte, dass ich mir das aber alles mal überlegen soll ob es nicht einfacher ist einfach die Flasche zu geben....Ähm ja leichter wird es mit Sicherheit sein, aber nicht mein Ziel.
Aktuell: BES hab ich mir gekauft, Kleine hatte/hat die Nase so zu und mit dem Bäuchlein arg zu kämpfen gehabt. Daher noch nicht ausprobiert. Hätte hierzu auch noch Fragen. Ansonsten habe ich aus der Apotheke eine Doppelpumpe und nehme Boxhornklee, Femaltiker und schwarze Kümmelöl-Kapseln. Seit drei Tagen Stillöl. So oft es geht, Nachts immer liegt Nele bei mir auf dem Oberkörper. Nun habe ich hier auch von Domperidon gelesen und hatte auf Verdacht hin meine Hausärztin gefragt, welche auch U-Untersuchung macht. Kommentar mit nach oben gerollten Augen "Was? Davon hab ich noch nie etwas gehört. So ein Quatsch. Verschreib ich auf keinen Fall. Außerdem werden Kinder auch mit Flasche groß". Danke für's Gespräch. Wegen dem Hüftsono in einer anderen Praxis gelandet. Die Kinderärztin auch danach gefragt aber sie kannte es auch nicht. Jetzt war ich gestern bei meiner Gyn und sie hat mir ein Privatrezept ausgestellt. Soll bzgl. Dosierung meine Stillberaterin fragen.....habe ich keine. Kann mir jemand sagen ob Domperidon bei mir überhaupt Sinn macht und wenn ja welche Einnahme?
Zum Großen: SS nach Corona bei mir gab es eine Plazentastörung bis dahin alles okay. Ab dann Schwierigkeiten mit Wachstum es erfolgte eine Woche vor ET die Einleitung. Zum Glück gab mir die Chefärztin die Möglichkeit nochmal nach Hause zu gehen, weil ich der Meinung war, dass weder der Kleine noch ich und mein Körper bereit zu sein scheinen. Eine Woche später erneut Einleitung und er kam dann einen Tag später nach ET zur Welt (willensstarker Jung
So hier zumindest die Werte vom Gewicht.
26.10. 3450 g Geburt KH
28.10. 3142 g Entlassung KH
29.10. 3120 g Hebamme
30.10. 3170 g Hebamme
31.10. (nicht gewogen)
01.11. 3240 g Hebamme
04.11. 3300 g Hebamme
07.11. 3260 g Hebamme
10.11. 3409 g Hebamme
14.11. 3500 g Hebamme
18.11. 3730 g Hebamme
20.11. 3810 g U3 Arztpraxis
03.12. 4260 g Hebamme
Tut mir echt leid und ist mir peinlich, dass ich sonst keine Angaben machen kann.
Und es ist mir auch unangenehm, dass ich euch hier so einen langen Roman schreibe, der auch noch so zerstreut geschrieben ist.
Wäre euch wie gesagt sehr sehr dankbar, wenn ihr mir sagen könntet ob es eurer Meinung nach überhaupt noch eine Chance gibt und wenn ja, was und wie ich es machen soll und ob Domperidon in meinem Fall sinnvoll wäre und in welcher Dosis.
Vielen vielen Dank euch!!
Liebe Grüße Anne mit Nele