Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe
Verfasst: 09.11.2024, 14:23
Hallo!
Ich versuche, mein Problem kurz zu fassen, wahrscheinlich wird es nicht klappen. Ich habe auch eine wunderbare Stillberaterin an meiner Seite, aber hoffe auf mehr Input und auch Austausch, da mich die aktuelle Situation belastet.
Am 19. September habe ich mein erstes Kind entbunden. Die Geburt war aufgrund einer Vakuumextraktion nicht ganz einfach, aber ich konnte meine Tochter gleich darauf anlegen.
Zuvor hatte ich extrem viel Kolostrum schon ab dem zweiten Trimenon - drueckte ich die Brustwarzen, spritzte es in alle Richtungen. Ich habe es in 5ml-Spritzen gesammelt, was gut war, da das Baby ab Tag 2 geclustert hat und ich wunde Brustwarzen bekam. Meine Hebamme brachte mir dann zur Entlastung eine Milchpumpe, ich bekam fuer zwei Wochen ein Rezept fuer die Medela Symphony, pumpte ab und legte immer oefter an. Das Baby saugt glücklicherweise froehlich an allem. Das Zungenbaendchen und Lippenbaendchen wurden begutachtet, daran lag es wohl nicht. Doch die Brustwarzen heilten und wurden nicht wieder wund zum Glueck! Als das Baby drei Wochen alt war, nahm ich auch noch Kontakt auf zu einer Stillberaterin, die auch nochmal den Mund des Babies begutachtete, und sie optimierte die Anlegetechnik. Seitdem wurde das Baby so gut wie ausschliesslich an der Brust gestillt (beim Arzt gab es mal eine Flasche zuvor abgepumpter Milch) und nahm prima zu.
Ich hatte viel Milch, pumpte auch noch ein- bis zweimal am Tag ab (und hoerte manchmal einfach auf, wenn die Flasche mit ueber 200 ml voll war). Am Ende - bis das Baby knapp 6 Wochen alt war, ich erläutere es gleich - meistens nur noch einmal, am liebsten mit der Handpumpe. Ich wollte es irgendwann ausschleichen, hatte nun einen kleinen Vorrat, da ich Hashimoto-Thyreoiditis habe und weiss, dass bei einer Unterfunktion nach ein paar Monaten die Menge zurueckgehen kann.
Ich spuerte nie einen Milchspendereflex und die Milch floss auch nie von selbst während des aktiven Reflexes oder an der anderen Brust, aber da die Brust voll war, konnte ich jederzeit Milch gewinnen, z.B. locker 90 ml (dann hatte ich keinen Bock mehr) nur durch "herausspritzen". Wofür Stilleinlagen oder die Haakaa verwendet werden, war mir schleierhaft.
Das machte ich wegen eines Tipps der Stillberaterin, dadurch die Milchbildung nicht so stark anzuregen und zudem das Trinken fuer das Baby leichter zu machen. (Weniger Prall, weniger Vordermilch usw.)
Vor zwei Wochen, als das Baby 5 Wochen alt war, hatte ich einen leichten Magen-Darm-Infekt. Einen Tag lang hatte ich Durchfall und konnte nicht so viel trinken. Gegessen habe ich weiterhin, ich hatte einen riesigen Appetit seit dem Stillen.
Zwei Tage später bemerkte ich, dass die Brüste plötzlich schlaff waren, keine Milch mehr drin war. Das Baby frustriert. Ich ging zum Hausarzt, der wollte meine Schilddruesenwerte gar nicht bestimmen, und versuchte es sogar im Krankenhaus. Die sagten, Blutwerte koennen sie nur stationaer bestimmen. Also liess ich mich eine Nacht aufnehmen und nahm auch den Liter Elektrolyte, den sie mir anboten, als ich vom Infekt berichtete. Letzten Endes bestimmten sie gar nicht den TSH-Wert, sondern nur die TRAK, die wie zu erwarten negativ waren. Seit letzter Woche warte ich auf die Ergebnisse eines Labors, wo ich dann als Selbstzahlerin habe Blut abnehmen lassen.
Die Milchbildung funktioniert seitdem nicht mehr wie zuvor. Das Baby ist heute etwas mehr als 7 Wochen alt.
Ich habe in Absprache mit der Hebamme und Stillberaterin wieder die Medela Symphony-Pumpe, manchmal kann ich 90, 100 ml gewinnen, selten sogar 150, aber brauche dafür zwei Stunden. Tendenziell wird es weniger.
Nach 20 Minuten habe ich meistens 20 ml. Mehr kommt pro Milchspendereflex nicht, jeder Milchspendereflex gibt, auch mit Kompressionen, zwischen 5 und 25 ml. Den Reflex merke ich neuerdings auch als ein Stechen in den Brüsten. (Aber es fliesst weiterhin nichts von selbst oder tropft heraus ohne Zug durch Finger oder Pumpe.)
Zuvor war der Reflex mir ziemlich egal, es kam ja eh jederzeit immer Milch.
Während des aktiven Milchspendereflexes kann ich immer noch etwas Milch aus den Warzen mit den Fingern herausspritzen, doch der Strahl ist viel weniger kräftig als die Strahlen früher (ich konnte durch zwei Lagen Mulltücher spritzen
), und es die Brüste weiterhin schlaff, leer und die Brustwarzen hängen an faltigen, schlaffen Warzenvorhöfen. (Wodurch das Baby manchmal abrutscht im Mund.)
Unfassbar, dass ich früher, schon vor der Geburt Milch mit den Fingern umherspritzen konnte und 100 ml und mehr einfach in ein Gefäss gewinnen, zwischen Abpumpen und Stillen.
Ich soll eigentlich alle 4 Stunden 20 Minuten pro Seite abpumpen, aber schaffe es psychisch nicht mehr. Oft kommt in den 20 Minuten noch gar kein Reflex, und ich kann nur etwas gewinnen, wenn die Brueste etwas vollgelaufen sind und ich sie kompressieren kann während des Pumpens. Alles schmerzt langsam vom Pumpen.
Das Fuellen der Brueste dauert auch sehr lange, stundenlang sind die Brüste nach dem Stillen noch völlig schlaff und es kommt nur die nicht farblose Hintermilch.
Mit der Handpumpe klappte es einmal besser, inzwischen aber auch nicht mehr.
Auch fühlen sich die Brüste, wenn sie nach einer Nacht mal voller sind, schon nach einer Entleerung von 10-20 ml wieder schlaff an und man sieht, wie sie seichtlich flacher sind und die Form nicht mehr halten. Früher waren sie auch bei einer Entleerung von 200 oder 300 ml beidseitig noch ziemlich prall. Saugte das Baby nachts lange an einer Seite, war sie selten mal weicher, was ja auch gut ist, sie sollen ja entleert werden.
Das Baby lege ich immer wieder an und es trinkt auch und schluckt mit jedem Milchspendereflex kraeftig. Ich weiss aber ja, dass der nur so um die 20 ml gibt. Es nimmt, wenn es an der Brust trinkt, nun ab, verfolgen das Gewicht mit der Hebamme. Das wollen wir natürlich nicht und geben darum abgepumpte Milch, so traurig es mich macht. Ich versuche meist, diese Menge per Pumpe zu gewinnen, aber es klappt selten und dauert ewig. Wenn die Brueste nach geringen Mengen vollstaendig entleert sind, dauert es eben, bis sich ein Vorrat nachbildet.
Eine Stillprobe nach 45 Minuten saugen mit ein paar Milchspendereflexen und Seitenwechseln ergab leider nur 45 Gramm mehr.
Ich warte nun noch die Schilddruesenwerte ab, aber kann langsam nicht mehr. Ich wuesste gerne, wie die Situation weitergeht, ob es auf Zwiemilchfuetterung hinauslaeuft oder die Milch weiterhin weniger und weniger wird, und fuer wie lange ich Sklavin der Pumpe bin. Ich habe schon richtig Angst vor den langen Pumpsessions und heute einfach nach etwas mehr 20 Minuten aufgehoert (auch wenn es dann nur 10 Minuten pro Seite waren, denke ich). Es wollte kein dritter (?) Milchspendereflex mehr kommen, alles, was ich herauspressen konnte, war herausgepresst. Es waren kombiniert 65 ml. Die Abstaende zwischen den Pumpsessions sind ehrlich gesagt oft 5 Stunden und nachts mehr, aber ich lege das Baby ja auch an. Mit der Abnahme und dem Zufuettern nun muss ich jetzt natuerlich schauen.
Ich will ja gar keinen "Oversupply" mehr, aber etwas Normalitaet und Milch fuer mein Baby. Ich fuehle mich auch vom WHO-Stillkodex unter Druck gesetzt, es gebacken kriegen zu müssen.
Mein Mann ist eine tolle Unterstützung, setzt sich zu mir mit dem Baby beim Pumpen, sagt, es sei okay, aber so wirklich versteht er nicht, warum mich die Situation so belastet, bin richtig weinerlich geworden. Ich solle halt auch mal an etwas anderes denken. Das weiss ich ja selbst! Er versucht mich mit gemeinsamen Film schauen oder Hoerbuch hoeren abzulenken, doch meine Gedanken kreisen ums Stillen und die Milch.
Ich hatte bis auf ein paar Tage Babyblues keine psychischen Probleme, aber nun werde ich nach einigen Tagen Zuversicht, dass sich die Milch wieder einpendelt, täglich trauriger. Es hilft mir, dass ich mir sagen kann, in zwei, drei Jahren sind das alles Erinnerungen und das Baby wird fröhlich Gummibärchen, die unters Sofa gefallen sind, mümmeln oder so.
Vielen Dank, falls sich das jemand durchgelesen hat!
Ich versuche, mein Problem kurz zu fassen, wahrscheinlich wird es nicht klappen. Ich habe auch eine wunderbare Stillberaterin an meiner Seite, aber hoffe auf mehr Input und auch Austausch, da mich die aktuelle Situation belastet.
Am 19. September habe ich mein erstes Kind entbunden. Die Geburt war aufgrund einer Vakuumextraktion nicht ganz einfach, aber ich konnte meine Tochter gleich darauf anlegen.
Zuvor hatte ich extrem viel Kolostrum schon ab dem zweiten Trimenon - drueckte ich die Brustwarzen, spritzte es in alle Richtungen. Ich habe es in 5ml-Spritzen gesammelt, was gut war, da das Baby ab Tag 2 geclustert hat und ich wunde Brustwarzen bekam. Meine Hebamme brachte mir dann zur Entlastung eine Milchpumpe, ich bekam fuer zwei Wochen ein Rezept fuer die Medela Symphony, pumpte ab und legte immer oefter an. Das Baby saugt glücklicherweise froehlich an allem. Das Zungenbaendchen und Lippenbaendchen wurden begutachtet, daran lag es wohl nicht. Doch die Brustwarzen heilten und wurden nicht wieder wund zum Glueck! Als das Baby drei Wochen alt war, nahm ich auch noch Kontakt auf zu einer Stillberaterin, die auch nochmal den Mund des Babies begutachtete, und sie optimierte die Anlegetechnik. Seitdem wurde das Baby so gut wie ausschliesslich an der Brust gestillt (beim Arzt gab es mal eine Flasche zuvor abgepumpter Milch) und nahm prima zu.
Ich hatte viel Milch, pumpte auch noch ein- bis zweimal am Tag ab (und hoerte manchmal einfach auf, wenn die Flasche mit ueber 200 ml voll war). Am Ende - bis das Baby knapp 6 Wochen alt war, ich erläutere es gleich - meistens nur noch einmal, am liebsten mit der Handpumpe. Ich wollte es irgendwann ausschleichen, hatte nun einen kleinen Vorrat, da ich Hashimoto-Thyreoiditis habe und weiss, dass bei einer Unterfunktion nach ein paar Monaten die Menge zurueckgehen kann.
Ich spuerte nie einen Milchspendereflex und die Milch floss auch nie von selbst während des aktiven Reflexes oder an der anderen Brust, aber da die Brust voll war, konnte ich jederzeit Milch gewinnen, z.B. locker 90 ml (dann hatte ich keinen Bock mehr) nur durch "herausspritzen". Wofür Stilleinlagen oder die Haakaa verwendet werden, war mir schleierhaft.
Das machte ich wegen eines Tipps der Stillberaterin, dadurch die Milchbildung nicht so stark anzuregen und zudem das Trinken fuer das Baby leichter zu machen. (Weniger Prall, weniger Vordermilch usw.)
Vor zwei Wochen, als das Baby 5 Wochen alt war, hatte ich einen leichten Magen-Darm-Infekt. Einen Tag lang hatte ich Durchfall und konnte nicht so viel trinken. Gegessen habe ich weiterhin, ich hatte einen riesigen Appetit seit dem Stillen.
Zwei Tage später bemerkte ich, dass die Brüste plötzlich schlaff waren, keine Milch mehr drin war. Das Baby frustriert. Ich ging zum Hausarzt, der wollte meine Schilddruesenwerte gar nicht bestimmen, und versuchte es sogar im Krankenhaus. Die sagten, Blutwerte koennen sie nur stationaer bestimmen. Also liess ich mich eine Nacht aufnehmen und nahm auch den Liter Elektrolyte, den sie mir anboten, als ich vom Infekt berichtete. Letzten Endes bestimmten sie gar nicht den TSH-Wert, sondern nur die TRAK, die wie zu erwarten negativ waren. Seit letzter Woche warte ich auf die Ergebnisse eines Labors, wo ich dann als Selbstzahlerin habe Blut abnehmen lassen.
Die Milchbildung funktioniert seitdem nicht mehr wie zuvor. Das Baby ist heute etwas mehr als 7 Wochen alt.
Ich habe in Absprache mit der Hebamme und Stillberaterin wieder die Medela Symphony-Pumpe, manchmal kann ich 90, 100 ml gewinnen, selten sogar 150, aber brauche dafür zwei Stunden. Tendenziell wird es weniger.
Nach 20 Minuten habe ich meistens 20 ml. Mehr kommt pro Milchspendereflex nicht, jeder Milchspendereflex gibt, auch mit Kompressionen, zwischen 5 und 25 ml. Den Reflex merke ich neuerdings auch als ein Stechen in den Brüsten. (Aber es fliesst weiterhin nichts von selbst oder tropft heraus ohne Zug durch Finger oder Pumpe.)
Zuvor war der Reflex mir ziemlich egal, es kam ja eh jederzeit immer Milch.
Während des aktiven Milchspendereflexes kann ich immer noch etwas Milch aus den Warzen mit den Fingern herausspritzen, doch der Strahl ist viel weniger kräftig als die Strahlen früher (ich konnte durch zwei Lagen Mulltücher spritzen
Unfassbar, dass ich früher, schon vor der Geburt Milch mit den Fingern umherspritzen konnte und 100 ml und mehr einfach in ein Gefäss gewinnen, zwischen Abpumpen und Stillen.
Ich soll eigentlich alle 4 Stunden 20 Minuten pro Seite abpumpen, aber schaffe es psychisch nicht mehr. Oft kommt in den 20 Minuten noch gar kein Reflex, und ich kann nur etwas gewinnen, wenn die Brueste etwas vollgelaufen sind und ich sie kompressieren kann während des Pumpens. Alles schmerzt langsam vom Pumpen.
Das Fuellen der Brueste dauert auch sehr lange, stundenlang sind die Brüste nach dem Stillen noch völlig schlaff und es kommt nur die nicht farblose Hintermilch.
Mit der Handpumpe klappte es einmal besser, inzwischen aber auch nicht mehr.
Auch fühlen sich die Brüste, wenn sie nach einer Nacht mal voller sind, schon nach einer Entleerung von 10-20 ml wieder schlaff an und man sieht, wie sie seichtlich flacher sind und die Form nicht mehr halten. Früher waren sie auch bei einer Entleerung von 200 oder 300 ml beidseitig noch ziemlich prall. Saugte das Baby nachts lange an einer Seite, war sie selten mal weicher, was ja auch gut ist, sie sollen ja entleert werden.
Das Baby lege ich immer wieder an und es trinkt auch und schluckt mit jedem Milchspendereflex kraeftig. Ich weiss aber ja, dass der nur so um die 20 ml gibt. Es nimmt, wenn es an der Brust trinkt, nun ab, verfolgen das Gewicht mit der Hebamme. Das wollen wir natürlich nicht und geben darum abgepumpte Milch, so traurig es mich macht. Ich versuche meist, diese Menge per Pumpe zu gewinnen, aber es klappt selten und dauert ewig. Wenn die Brueste nach geringen Mengen vollstaendig entleert sind, dauert es eben, bis sich ein Vorrat nachbildet.
Eine Stillprobe nach 45 Minuten saugen mit ein paar Milchspendereflexen und Seitenwechseln ergab leider nur 45 Gramm mehr.
Ich warte nun noch die Schilddruesenwerte ab, aber kann langsam nicht mehr. Ich wuesste gerne, wie die Situation weitergeht, ob es auf Zwiemilchfuetterung hinauslaeuft oder die Milch weiterhin weniger und weniger wird, und fuer wie lange ich Sklavin der Pumpe bin. Ich habe schon richtig Angst vor den langen Pumpsessions und heute einfach nach etwas mehr 20 Minuten aufgehoert (auch wenn es dann nur 10 Minuten pro Seite waren, denke ich). Es wollte kein dritter (?) Milchspendereflex mehr kommen, alles, was ich herauspressen konnte, war herausgepresst. Es waren kombiniert 65 ml. Die Abstaende zwischen den Pumpsessions sind ehrlich gesagt oft 5 Stunden und nachts mehr, aber ich lege das Baby ja auch an. Mit der Abnahme und dem Zufuettern nun muss ich jetzt natuerlich schauen.
Ich will ja gar keinen "Oversupply" mehr, aber etwas Normalitaet und Milch fuer mein Baby. Ich fuehle mich auch vom WHO-Stillkodex unter Druck gesetzt, es gebacken kriegen zu müssen.
Mein Mann ist eine tolle Unterstützung, setzt sich zu mir mit dem Baby beim Pumpen, sagt, es sei okay, aber so wirklich versteht er nicht, warum mich die Situation so belastet, bin richtig weinerlich geworden. Ich solle halt auch mal an etwas anderes denken. Das weiss ich ja selbst! Er versucht mich mit gemeinsamen Film schauen oder Hoerbuch hoeren abzulenken, doch meine Gedanken kreisen ums Stillen und die Milch.
Ich hatte bis auf ein paar Tage Babyblues keine psychischen Probleme, aber nun werde ich nach einigen Tagen Zuversicht, dass sich die Milch wieder einpendelt, täglich trauriger. Es hilft mir, dass ich mir sagen kann, in zwei, drei Jahren sind das alles Erinnerungen und das Baby wird fröhlich Gummibärchen, die unters Sofa gefallen sind, mümmeln oder so.
Vielen Dank, falls sich das jemand durchgelesen hat!