Nächtliches Stillen, Brei und Sättigung (9 Monate)
Verfasst: 28.08.2024, 16:28
Ich bin gerade etwas verunsichert. Meine Tochter ist 9 Monate alt und ich habe sie 6 Monate vollgestillt. Ich habe dann langsam mit Beikost angefangen und eine Mischung aus Fingerfood und Brei angeboten. Am Anfang war es schwierig, inzwischen isst sie aber beides mit Begeisterung und eigentlich auch alles, was ich ihr anbiete. Tagsüber stille ich sie nach Bedarf 2-4 mal. Das Problem sind aber die Abende und Nächte. Sie schläft Abends nur beim Stillen ein und auch nur beim Stillen weiter. In schlechten Nächten bedeutet das, dass ich sie bis zu zehnmal anlege.
Mein Gefühl war bisher, dass sie sich das nimmt, was sie auch braucht, aber trotzdem bin ich unsicher, ob das nachts nichts zu viel wird. Schnuller/Flasche als Alternative nimmt sie nicht. Bisher war mir mein bisschen Schlaf auch so heilig, dass ich nicht nachts mit ihr aufstehen wollte zum Rumtragen oder ähnliches.
Ich habe selber ein angespanntes Verhältnis zum Essen und frage mich gerade, ob das alles so altersentsprechend ist und habe Sorge, sie mir der Brust „ruhig zu stellen“.
Ich bin außerdem etwas unsicher mit dem Brei. Ich finde es ganz praktisch, weil man etwas mehr Lebensmittel anbieten kann und es auch leichter ist, Fett unterzubringen. Sie trinkt auch nicht wirklich was und im Brei ist ja noch Flüssigkeiten enthalten. Ich beginne meistens mit Finger Food und biete ihr dann noch Brei an. Mir ist es aber wichtig, dass meine Tochter ein gutes Sättigungsgefühl entwickelt und natürlich selbst entscheidet, was und wieviel sie essen möchte. Gefüttert werden mag sie nicht so, sie will den Löffel selbst in die Hand nehmen und nuckelt den Brei dann ab. Ich überlege aber dennoch, ganz auf feste Kost umzusteigen. Oder ist das nicht so entscheidend, wenn die Auswahl da ist?
Es ist jetzt doch ziemlich lang geworden. Also nochmal in Kürze: Muss man sich Gedanken machen, wenn ein 9-Monate-altes Baby nachts noch viel stillt und auch nur beim Stillen ein- und weiterschläft? Kann ein Baby auch mit Brei ein gutes Gefühl für Hunger und Satt entwickeln oder ist feste Kost in dem Alter ratsamer?
Sie entwickelt sich ansonsten prima, krabbelt viel, zieht sich überall hoch und hat sehr viel Energie.
Bisher hatte ich sich vollstes Vertrauen, dass meine Tochter sich das nimmt, was sie braucht und wollte auch keine Pläne verfolgen, sondern auf mein Gefühl und vor allem auf meine Tochter hören. Seit einigen Tagen bin ich aber irgendwie unsicher, daher wollte ich hier nach Erfahrungen fragen.
Mein Gefühl war bisher, dass sie sich das nimmt, was sie auch braucht, aber trotzdem bin ich unsicher, ob das nachts nichts zu viel wird. Schnuller/Flasche als Alternative nimmt sie nicht. Bisher war mir mein bisschen Schlaf auch so heilig, dass ich nicht nachts mit ihr aufstehen wollte zum Rumtragen oder ähnliches.
Ich habe selber ein angespanntes Verhältnis zum Essen und frage mich gerade, ob das alles so altersentsprechend ist und habe Sorge, sie mir der Brust „ruhig zu stellen“.
Ich bin außerdem etwas unsicher mit dem Brei. Ich finde es ganz praktisch, weil man etwas mehr Lebensmittel anbieten kann und es auch leichter ist, Fett unterzubringen. Sie trinkt auch nicht wirklich was und im Brei ist ja noch Flüssigkeiten enthalten. Ich beginne meistens mit Finger Food und biete ihr dann noch Brei an. Mir ist es aber wichtig, dass meine Tochter ein gutes Sättigungsgefühl entwickelt und natürlich selbst entscheidet, was und wieviel sie essen möchte. Gefüttert werden mag sie nicht so, sie will den Löffel selbst in die Hand nehmen und nuckelt den Brei dann ab. Ich überlege aber dennoch, ganz auf feste Kost umzusteigen. Oder ist das nicht so entscheidend, wenn die Auswahl da ist?
Es ist jetzt doch ziemlich lang geworden. Also nochmal in Kürze: Muss man sich Gedanken machen, wenn ein 9-Monate-altes Baby nachts noch viel stillt und auch nur beim Stillen ein- und weiterschläft? Kann ein Baby auch mit Brei ein gutes Gefühl für Hunger und Satt entwickeln oder ist feste Kost in dem Alter ratsamer?
Sie entwickelt sich ansonsten prima, krabbelt viel, zieht sich überall hoch und hat sehr viel Energie.
Bisher hatte ich sich vollstes Vertrauen, dass meine Tochter sich das nimmt, was sie braucht und wollte auch keine Pläne verfolgen, sondern auf mein Gefühl und vor allem auf meine Tochter hören. Seit einigen Tagen bin ich aber irgendwie unsicher, daher wollte ich hier nach Erfahrungen fragen.