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CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 08.08.2024, 21:05
von sutnahpele
Ich würde gerne o.g. Antikörpertherapie gegen meine Migräne ausprobieren. Stillen ist da aber Ausschlusskriterum und ich konnte keine Info bei Embryotox finden.

Mein Plan war, meinem Neurologen zu sagen, ich hätte mittlerweile abgestillt. Passt das mit einem größeren Stillkind?

Re: CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 08.08.2024, 21:34
von Stine
Embyotox hat auch eine Hotline, wo man zu Wirkstoffen betraten lassen kann, die nicht im Online Verzeichnis aufgeführt sind und empfehlen ggf. auch Alternativen. Da würde ich mal anrufen.

Re: CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 08.08.2024, 23:17
von Kohlmeise
Embryotox berät Stillende leider weder telefonisch noch per Email (laut Homepage)…

Re: CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 09.08.2024, 06:01
von sutnahpele
Kohlmeise hat geschrieben: 08.08.2024, 23:17 Embryotox berät Stillende leider weder telefonisch noch per Email (laut Homepage)…
Genau, das ist nur medizinischem Personal vorbehalten. Mein Neurologe möchte sich leider nicht dort beraten lassen.

Re: CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 09.08.2024, 11:52
von Herbstmenschin
Hast du irgendjemand aus dem Bereich (Hausarztpraxis, Apotheke o.Ä.), die für dich dort anrufen könnten, wenn es der Neurologe nicht macht?

Re: CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 10.08.2024, 10:57
von Mondenkind
Zu Erenumab hab ich keine Daten gefunden. Ich hab keine Ahnung, wie groß das Molekül ist und wie es sich zur Muttermilch verhält. Meist werden diese Sachen geschluckt ja eh nicht aufgenommen, also wenn etwas in der Muttermilch wäre, wäre es nicht wirksam beim Kind, weil es oral nicht aufgenommen wird.

Das sind aber rein theoretische Überlegungen. Zumindest die Kinderärztin sollte Bescheid wissen. Das Kind ist etwas über 1, richtig?

Re: CGRP-monoklonale Antikörper in der Stillzeit

Verfasst: 10.08.2024, 11:15
von sutnahpele
Mondenkind hat geschrieben: 10.08.2024, 10:57 Zu Erenumab hab ich keine Daten gefunden. Ich hab keine Ahnung, wie groß das Molekül ist und wie es sich zur Muttermilch verhält. Meist werden diese Sachen geschluckt ja eh nicht aufgenommen, also wenn etwas in der Muttermilch wäre, wäre es nicht wirksam beim Kind, weil es oral nicht aufgenommen wird.

Das sind aber rein theoretische Überlegungen. Zumindest die Kinderärztin sollte Bescheid wissen. Das Kind ist etwas über 1, richtig?
Die Kinderärztin als Ansprechpartnerin ist eine gute Idee, danke!
Das Stillkind ist 15 Monate alt.