Seit 7 Wochen Brustberweigerung
Verfasst: 20.05.2024, 20:24
Hallo zusammen!
Nun zu unserer Geschichte. Meine Tochter ist bald 12 Wochen alt und wir haben seit dem ersten Schub mit 5 Wochen Probleme beim stillen.
Eigentlich hatten wir von Anfang an eine stabile und ruhige stillbeziehung die direkt gut funktioniert hat und die Maus hat auch kräftig zugenommen (Geburtsgewicht 3040 und bei der U3 ein Monat später dann 4220gr). Bis dahin war alles gut, außer ein milchstau in Woche 2, was sich aber nach zwei Tagen erledigt hatte. Den Schnuller nimmt weinselig Woche 2, wobei das keinen Unterschied zum stillen gebracht hat. Ich habe schon immer einen starken MSR, wobei sie damit eigentlich auch klar gekommen ist. Nach der U3 ging es plötzlich los mit zappeln und strampeln während dem stillen, andocken, abdocken, schreien, und so weiter. Nach 5-10 Minuten habe ich das immer abgebrochen weil ich dachte, sie hat wohl keinen Hunger oder Bauchweh. Diese Phase ging ca. 3 Wochen, wobei es mal gar nicht und mal mehrmals am Tag vorkam. Dadurch hatten wir eine Pause bei der Gewichtszunahme (von Woche 5 bis Woche 7 nur 100gr!). Da hat uns die Hebamme geraten mit der Flasche abgepumpte MuMi zuzufüttern, wenn sie sich wieder weigert und zu wenig trinkt. Und das taten wir dann. Zunächst waren es 40ml am Tag, dann 80ml und mittlerweile geht sie tagsüber fast gar nicht mehr an die Brust und verlangt die Flasche. Seither nimmt sie jedoch gut zu (150gr die Woche). Nachts hat sie allerdings trotzdem immer gut getrunken, wobei es jetzt auch schon ein paar mal der Fall war, dass ich sie nur durch austricksen (Schnuller rein, warten Schnuller raus und schnell die Brust rein) geklappt hat. Teilweise waren tagsüber 4-5h zwischen den Mahlzeiten und sie hat trotzdem nur zaghaft getrunken und nach 5 Minuten die Brust ausgespuckt. Nach 4 Wochen wurde dann natürlich auch die Milch weniger, was ich aber mit regelmäßigem abpumpen (jedes Mal nach dem anlegen bzw. Flasche geben) soweit in den Griff bekommen habe. Nun sind wir an dem Punkt, an dem ich überlege, wie wir weiter machen. Das ständige abpumpen ist stressig und ziemlich aufwendig und ich finde es einfach sehr schade, dass durch eine Anfang traumhafte stillbeziehubg plötzlich ohne Grund ein täglicher Kampf geworden ist. Wir waren schon bei 3 stillberaterinnen, wobei hier nur eine mal was von zungenband gesagt hat, wurde jedoch durch osteopath und Zahnarzt nicht bestätigt. Kann mit hier jemand weiterhelfen? Ich bin ziemlich verzweifelt und möchte einfach, dass es funktioniert.
Nun zu unserer Geschichte. Meine Tochter ist bald 12 Wochen alt und wir haben seit dem ersten Schub mit 5 Wochen Probleme beim stillen.
Eigentlich hatten wir von Anfang an eine stabile und ruhige stillbeziehung die direkt gut funktioniert hat und die Maus hat auch kräftig zugenommen (Geburtsgewicht 3040 und bei der U3 ein Monat später dann 4220gr). Bis dahin war alles gut, außer ein milchstau in Woche 2, was sich aber nach zwei Tagen erledigt hatte. Den Schnuller nimmt weinselig Woche 2, wobei das keinen Unterschied zum stillen gebracht hat. Ich habe schon immer einen starken MSR, wobei sie damit eigentlich auch klar gekommen ist. Nach der U3 ging es plötzlich los mit zappeln und strampeln während dem stillen, andocken, abdocken, schreien, und so weiter. Nach 5-10 Minuten habe ich das immer abgebrochen weil ich dachte, sie hat wohl keinen Hunger oder Bauchweh. Diese Phase ging ca. 3 Wochen, wobei es mal gar nicht und mal mehrmals am Tag vorkam. Dadurch hatten wir eine Pause bei der Gewichtszunahme (von Woche 5 bis Woche 7 nur 100gr!). Da hat uns die Hebamme geraten mit der Flasche abgepumpte MuMi zuzufüttern, wenn sie sich wieder weigert und zu wenig trinkt. Und das taten wir dann. Zunächst waren es 40ml am Tag, dann 80ml und mittlerweile geht sie tagsüber fast gar nicht mehr an die Brust und verlangt die Flasche. Seither nimmt sie jedoch gut zu (150gr die Woche). Nachts hat sie allerdings trotzdem immer gut getrunken, wobei es jetzt auch schon ein paar mal der Fall war, dass ich sie nur durch austricksen (Schnuller rein, warten Schnuller raus und schnell die Brust rein) geklappt hat. Teilweise waren tagsüber 4-5h zwischen den Mahlzeiten und sie hat trotzdem nur zaghaft getrunken und nach 5 Minuten die Brust ausgespuckt. Nach 4 Wochen wurde dann natürlich auch die Milch weniger, was ich aber mit regelmäßigem abpumpen (jedes Mal nach dem anlegen bzw. Flasche geben) soweit in den Griff bekommen habe. Nun sind wir an dem Punkt, an dem ich überlege, wie wir weiter machen. Das ständige abpumpen ist stressig und ziemlich aufwendig und ich finde es einfach sehr schade, dass durch eine Anfang traumhafte stillbeziehubg plötzlich ohne Grund ein täglicher Kampf geworden ist. Wir waren schon bei 3 stillberaterinnen, wobei hier nur eine mal was von zungenband gesagt hat, wurde jedoch durch osteopath und Zahnarzt nicht bestätigt. Kann mit hier jemand weiterhelfen? Ich bin ziemlich verzweifelt und möchte einfach, dass es funktioniert.