Posteriore verkürztes Zungenband (hinteres Zungenband)
Verfasst: 13.02.2024, 20:28
Hallo,
ich habe nun endlich von einer zweiten Stillberaterin den Grund für meine Schmerzen, die hin und wieder kamen und wo ich Vasospasmus vermutet hatte.
Der Frauenarzt meinte nur, stillen ist schmerzhaft, mal mehr mal weniger.
Die Hebamme hatte anfangs gleich wegen dem Zungenband geschaut, meinte aber alles gut. Die erste Stillberaterin die mir an sich gut geholfen hat, hat auch danach geschaut und meinte alles gut. (War aber auch um die zweite Lebenswoche).
Jetzt ist unsere Kleine fast vier Monate und ich hab eine zweite Stillberaterin angefragt wegen dem Vasospasmus, da erstere nach erneuter Aufsuchen mir den zwar bestätigt hatte aber nur ein Kombiprodukt von Nahrungsergänzungsmitteln andrehen wollte und nicht Ursachenforschung Betrieb.
Die zweite Stillberaterin jetzt hat sich richtig viel Zeit genommen das Stillen und den Mund der Kleinen dabei anzusehen und sie darauf gründlich durchgecheckt. Dabei kam raus das ihr hinteres Zungenband das Problem für mein Vasospasmus sei.
Unter anderem kriegt sie den Mund nicht richtig auf, die Zunge ist zwar gut beweglich, aber nicht gleich gut zu beiden Seiten und im Ruhrmodus auch zu einer Seite geneigt.
Der Milchbelag ist auch rund um die Uhr auf der Zunge, wo ich jetzt erfahren habe, dass dies ebenso nicht die Norm ist und sie den am Gaumen, wegen fehlender Beweglichkeit nach oben nicht abstreiten kann. Sie spuckt auch sehr sehr viel, was wohl auch dadurch entsteht, da sie den starken MRS den ich hab, so nicht gut mit der Zunge unterbinden kann.
Ihre Lippen sind auch zweifarbig und oft mit einer helleren Schicht innen, eine Art blase versehen, egal wie oft ich ihre Lippen nach außen stülpe. Ihre Gesichtsmuskeln sind wohl ebenfalls schon mega angespannt, um das zu kompensieren, was der Zungenmuskel nicht kann und sie schnalzt oft beim Trinken, trotz richtigen Anliegens.
Zum Glück hab ich aber so viel Milch, da ich nun im Netz gelesen hab, das Babys mit Zungenband Problemen oft Gewichtszunahme Probleme haben. Immerhin das also nicht.
So, sorry länger Einstieg... Da ihr Rat ist auch beim Spezialisten noch eine Fachmeinung zu holen, da sie nicht 100% sagen könnte, ob es bei unserem Spatz noch akzeptabel genug ist, um nicht den Schnitt zu machen. Sie hat zumindest Hoffnung gemacht, dass die Chance besteht. Sie selbst ist auch Logopädin und hat mir spätere mögliche Folgen sachlich erklärt, abgesehen von dem Stillproblem jetzt.
Wir wohnen im Harz (Goslar) und sie meinte es gibt aber nicht so viele, die das behandeln und noch weniger kann sie empfehlen. Sie hat wohl Praktiker bei manchen gemacht, um auch deren Arbeit anzusehen oder von Klienten schlechte Erfahrungen über manche vermehrt mitbekommen, die sie betreut hat.
Nun hat sie mir eig. Zwei an die Hand gegeben, wobei bei der einen, wohl jetzt auch schon ein paar Eltern mit ihren Babys umzugehen waren... Genau die ist natürlich näher zu uns.
Kennt hier jemand Ärzte die das machen? Oder noch besser, einen Arzt bei dem ihr selbst evtl. sogar wärt und alles gut gelaufen ist und empfohlen werden kann? Am besten in Niedersachsen oder Raum OstHarz?
Und kann vielleicht jemand der das auch hatte berichten, ob es danach auch verbessert hat mit dem Stillen? Hat Euer Baby sich gut eingrooven können mit dem durchtrennteb Zungenband?
Die beiden Stellen sie ich jetzt genannt bekommen habe wären:
1. Dr. Anita Beckmann in Berlin (ihre erste Empfehlung)
2. Dr. Cordula Dönitz in Wolfenbüttel (die, wo einige Eltern wohl nicht so zufrieden am Ende waren)
Vielen Dank für Eure Erfahrungen und eventuellen Tipps!
Liebe Grüße, Larila
ich habe nun endlich von einer zweiten Stillberaterin den Grund für meine Schmerzen, die hin und wieder kamen und wo ich Vasospasmus vermutet hatte.
Der Frauenarzt meinte nur, stillen ist schmerzhaft, mal mehr mal weniger.
Die Hebamme hatte anfangs gleich wegen dem Zungenband geschaut, meinte aber alles gut. Die erste Stillberaterin die mir an sich gut geholfen hat, hat auch danach geschaut und meinte alles gut. (War aber auch um die zweite Lebenswoche).
Jetzt ist unsere Kleine fast vier Monate und ich hab eine zweite Stillberaterin angefragt wegen dem Vasospasmus, da erstere nach erneuter Aufsuchen mir den zwar bestätigt hatte aber nur ein Kombiprodukt von Nahrungsergänzungsmitteln andrehen wollte und nicht Ursachenforschung Betrieb.
Die zweite Stillberaterin jetzt hat sich richtig viel Zeit genommen das Stillen und den Mund der Kleinen dabei anzusehen und sie darauf gründlich durchgecheckt. Dabei kam raus das ihr hinteres Zungenband das Problem für mein Vasospasmus sei.
Unter anderem kriegt sie den Mund nicht richtig auf, die Zunge ist zwar gut beweglich, aber nicht gleich gut zu beiden Seiten und im Ruhrmodus auch zu einer Seite geneigt.
Der Milchbelag ist auch rund um die Uhr auf der Zunge, wo ich jetzt erfahren habe, dass dies ebenso nicht die Norm ist und sie den am Gaumen, wegen fehlender Beweglichkeit nach oben nicht abstreiten kann. Sie spuckt auch sehr sehr viel, was wohl auch dadurch entsteht, da sie den starken MRS den ich hab, so nicht gut mit der Zunge unterbinden kann.
Ihre Lippen sind auch zweifarbig und oft mit einer helleren Schicht innen, eine Art blase versehen, egal wie oft ich ihre Lippen nach außen stülpe. Ihre Gesichtsmuskeln sind wohl ebenfalls schon mega angespannt, um das zu kompensieren, was der Zungenmuskel nicht kann und sie schnalzt oft beim Trinken, trotz richtigen Anliegens.
Zum Glück hab ich aber so viel Milch, da ich nun im Netz gelesen hab, das Babys mit Zungenband Problemen oft Gewichtszunahme Probleme haben. Immerhin das also nicht.
So, sorry länger Einstieg... Da ihr Rat ist auch beim Spezialisten noch eine Fachmeinung zu holen, da sie nicht 100% sagen könnte, ob es bei unserem Spatz noch akzeptabel genug ist, um nicht den Schnitt zu machen. Sie hat zumindest Hoffnung gemacht, dass die Chance besteht. Sie selbst ist auch Logopädin und hat mir spätere mögliche Folgen sachlich erklärt, abgesehen von dem Stillproblem jetzt.
Wir wohnen im Harz (Goslar) und sie meinte es gibt aber nicht so viele, die das behandeln und noch weniger kann sie empfehlen. Sie hat wohl Praktiker bei manchen gemacht, um auch deren Arbeit anzusehen oder von Klienten schlechte Erfahrungen über manche vermehrt mitbekommen, die sie betreut hat.
Nun hat sie mir eig. Zwei an die Hand gegeben, wobei bei der einen, wohl jetzt auch schon ein paar Eltern mit ihren Babys umzugehen waren... Genau die ist natürlich näher zu uns.
Kennt hier jemand Ärzte die das machen? Oder noch besser, einen Arzt bei dem ihr selbst evtl. sogar wärt und alles gut gelaufen ist und empfohlen werden kann? Am besten in Niedersachsen oder Raum OstHarz?
Und kann vielleicht jemand der das auch hatte berichten, ob es danach auch verbessert hat mit dem Stillen? Hat Euer Baby sich gut eingrooven können mit dem durchtrennteb Zungenband?
Die beiden Stellen sie ich jetzt genannt bekommen habe wären:
1. Dr. Anita Beckmann in Berlin (ihre erste Empfehlung)
2. Dr. Cordula Dönitz in Wolfenbüttel (die, wo einige Eltern wohl nicht so zufrieden am Ende waren)
Vielen Dank für Eure Erfahrungen und eventuellen Tipps!
Liebe Grüße, Larila