Ist das der 8 Wochen Schub / eine Phase?
Verfasst: 22.12.2023, 22:15
Sorry, wird etwas länger.. .
Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
--> Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
--> Wir stillen voll.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
--> Ich Stille komplett nach Bedarf. Am Morgen so um 8 Uhr ca. Stille ich das erste nachdem aufstehen und dann macht sie meist nochmal ein kleines Nickerchen und ist dann länger wach, wo sie auch trinkt. Darauf folgt meist vormittags ein längeres Schläfchen und dann das nächste Stillen mittags. Da trinkt sie oft in kleinen Malzeiten hintereinander. Döst kurz Weg, trinkt wieder, ist wieder wacher und zufrieden, trinkt wieder. Spät nachmittags kommt dann oft nochmal ein längeres Schläfchen und dann trinkt sie wieder. Ab frühen Abend wird sie aber immer unruhiger beim trinken und ich muss oft erst aus der Situation raus und mit etwas Pause dann erneut es versuchen. Klappt dann mal besser und mal gar nicht mit dem erneut anlegen.
Ab neunzehn Uhr ist dann der Versuch sie im Bett einschlafzustillen im liegen. Klappt seit zwei drei Wochen nur mit geweine zwischen kurzen trinken. Meist trägt mein Mann sie, bis sie einschläft, dann wird sie beim ablegen wieder leicht wach und trinkt normal und schläft um ca. 21 - 22 uhr. Nachts kommt sie meist 2 - 3 mal, wobei die erste Schlafphase oft 4-5 Stunden dauert.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
--> Stuhl meist alle drei-vier Tage aber dann oft 2-3 mal verteilt am Tag. Die nassen Windeln zähl ich nicht wirklich und wir bieten ihr auch das abhalten immer an beim wickeln, wodurch auch manches aufgefangen wird, mal mehr manche Tage, mal andere nur 1x am Tag ins Töpfchen. Aber es sind schon 5-7 Windeln den ganzen TG verteilt inklusive abhalten würd ich sagen. Nicht oft super voll, aber eben mit blauem Streifen und die würd dann natürlich gewechselt.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
--> Im Krankenhaus hatte ich am vierten Tag den Milcheinschuss.
Sie trank gut, aber ich hatte immer stärkere Beschwerden, bis es nach zwei Wochen vor Schmerzen kaum noch ging.
Dank einer Stillberaterin vor Ort und Silberhütchen heilten die Brustwarzen dann zum Glück ab und ich habe das Anlegen seither drauf zum Glück. Schmerzfrei bin ich fast immer, außer das rechts ohne äußere ersichtliche Gründe die Brust mal mehr mal weniger, mal gar nicht von innen leicht schmerzt.
Seit ca. 3 Wochen gibt es immer mal wieder Probleme, besonders ab frühen Abend bis zum abendlichen Einschlafstillen für die Nacht. Bin mir unsicher ob es eine Phase ist, gepaart mit dem acht Wochen Schub? Kurze Zeit waren es auch vier Tage schmerzende Blähungen. Sie dockt dann ständig ab und beschwert sich schreiend, da sie ja Durst hat. Wedelt rudernd oder wie eine Katze im Katzenklo schabt mit den Ärmchen und wird sehr hektisch. Wirkt fast so, als hätte sie vergessen wie man andockt, da sie den Mund kaum richtig öffnet, aber unbedingt Ran will. Dann aber wenn er mal richtig auf ist, nicht ihn richtig schließt oder die Zunge immer dabei zu weit raus hält, wie ein hechelnder Hund. Manchmal kriegt sie einen Würgreflex beim ran schieben ihres Kopfes an die Brust.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
--> Ich hab ihr bisher 2-3 mal in der zweiten Woche den kleinen Finger während oder nach dem Wickeln gegeben, damit sie sich erst etwas beruhigt, bevor sie so hektisch bleibt und das Andocken noch schwerer wird. Seither nie wieder.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
--> Die Nachsorgehebamme ist Rum, da gerade in der 9ten Woche. Sie hat auch bis Mitte Januar Urlaub, dann hab ich erst den nächsten Termin wegen Blutentnahme bei mir bei ihr.
Eine Stillberaterin hatte ich in der dritten Woche hier wegen den schlimmen Schmerzen. Ein Osteopath ist angefragt, da ich wegen der BEL von Leonie mal checken möchte, ob alles OK ist. (War ein Tipp der Stillberaterin).
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
--> Ich hatte den kompletten ersten Monat das Stillen nur mit Schmerzmitteln ausgehalten und dann bestimmt noch ein bis zwei Wochen wegen Entzündung der Kaiserschnittnarbe. Seither nichts mehr.
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
--> Ist das erste.
Zum Gewicht:
Startgewicht: 2830 Gramm
Tag 2: 2600 Gramm
Tag 4: 2735 Gramm
Tag 5: 2800 Gramm
Tag 7: 2920 Gramm
Tag 9: stagniert
Das letzte Mal hat sie 4.320 Gramm in der sechsten Woche gewogen. Das war der letzte Besuch der Hebamme und wir haben keine Waage. Sie wächst aber gut aus ihren Klamotten und raus und war immer auf ihrer Gewichtslinie bei der Hebamme und gegen Ende sogar über ihrer Kurve von der Zunahme.
So und jetzt zu meinen Fragen, die ich hab und wo ich unsicher bin, da es mein erstes Kind ist und ich nur eine Freundin hab, die auch bereits ein Baby hat, wo ich mal um Rat fragen kann, die aber vieles anders macht, wodurch auch Erfahrung ganz anders sind und Lösungsansätze.
1. Kann es an dem 8 Wochen Schub liegen, dass Leonie ab frühen Abend plötzlich seid 2-3 Wochen so leidlich ist?
Zuvor war es eher, dass sie abends nochmal weinte, weil sie durch die Wohnung getragen werden wollte, um nochmal sehr wach neugierig was Andres über der Schulter zu sehen, als nur mit mir den ganzen Tag die Kaiserschnittnarbe schonend auf dem Sofa / Bett verbringend.
Angefangen hat es mit rudern der Arme und wildem hektischen unruhig sein, wodurch sie immer abdockte, trotz offensichtlichem verlangen nach der Brust. Da half dann, dass mein Mann mit ihr durch die Wohnung ging. Sie beruhigte sich dann irgendwann und schlief bei ihm ein, so dass sie dann zu mir konnte und nach kurzem aufwachen nochmal ruhig trank und schlief.
Bis zu dem Moment aber ist es immer sehr viel geweine gewesen und oft kurzen gierigen trinken, dann Gefuchtel und ab da war es vorbei.
Dann kamen Blähungen, die besonders abends sie arg quälten. Seitdem das überstanden ist, ist das unruhig werden zwar milder, aber dieses Arm Gefuchtel ist noch in Form von rudern oder Katzenklo schaben da. Auch tagsüber teilweise, wo es dann schwieriger wird sie angedockt zu kriegen, nur ist sie da geduldiger und schreit nicht gleich. Sie wird zwar auch quängelig, aber wir schaffen es tagsüber immer nach ein paar versuchen.
Dabei fällt mir jetzt aber zunehmend auf, dass sie die Zunge auf raus steckt wie ein Hund der trinkt. Sie schlabbert die Brustwarze dann an (manchmal fängt das nachdem ersten Trinken an beim Nachschlag, mal direkt bei Erstversuch). Sie wirkt dann sehr fokussiert auf die Brust, macht den Mund kaum auf und leckt die Brustwarze ab und dann wird der Mund endlich größer, aber sie schlabbert nur Rum und wird zunehmend unruhiger dabei. Ich Versuch ihr dann immer beim Andocken zu helfen, was manchmal gleich klappt und oft erst viele Versuche werden, Ehe sie endlich die Brust nimmt. Es wirkt fast so, als ob sie vergessen hat, wie es geht.
Und abends führt genau das dann schnell zu Geschrei, sie wird noch viel hektischer als, wenn es tagsüber vorkommt und hustet manchmal würgend die Brust raus, bei meinem Versuch sie zu unterstützen beim Andocken.
Wüsste ich nicht, dass sie außer der Brust nichts anderes bekommt, würde ich mir so eine Saugverwirrung vorstellen.
Sie tut mir so leid, da sie dann auch immer ganz leidvoll schaut beim weinen. Durst hat sie aber definitiv immer in den Momenten von den Anzeichen her. Und wenn sie kurz mein Mann nimmt, um uns beide aus der Situation zu holen und ich es dann wieder Versuche, trinkt sie auch erst richtig zügig und kurz zufrieden, ehe sie wieder abdockt, schreit und dann teilweise gar nicht mehr die Brust will. (Bei meinem Mann aber wieder den Hals nach der Brust absucht).
Ist das jetzt eine Phase? Und ist dieses schlabbern normal? Obwohl es oft wirklich ein Besuch ihrerseits ist zu trinken, nur von allein nur das schlabbern kommt, bis ich sie tatkräftig beim Andocken unterstütze und es dann nach ein paar Versuchen endlich klappt.
2. Wie merkt man eig. ob man einen Milchstau oder so hat?
Ich kenne mich bisher nur mit verletzten Brustwarzen aus.
Wie erwähnt ist die rechte Brust öfter man schmerzend ohne ersichtlichen Grund. Ich lege immer abwechselnd die Seiten pro Mahlzeit an und nutze meistens 2-3 Stillpositionen. Die Brüste sind auch immer weich, außer nachts, wo sie langsam längere Abstände hat und dann die Brust voller wird.
Es ist so ein ziehender heller Schmerz, ähnlich eines stechen. Er ist mal mehr mal weniger da und dann wieder gar nicht. Aber ganz weg geht er irgendwie nicht..
Kann das an der Kleidung liegen?
Hab das Gefûhl, wo nachts die Brust jetzt wieder voller wird durch längere Abstände, wo ich teilweise deswegen aufwache, weil die Brust so voll ist, dass der Stillbh und Top dann etwas zu eng sind. Aber sobald sie trinkt ist wieder alles passend. Und der Pulli drüber ist immer ein lockerer.
Wird es vielleicht wieder besser, sobald die Brust sich an die Situation nachts gewöhnt hat?
Ohne BH und Top kann ich nicht schlafen, da ich so stark auskaufe. Brauche auch immer mehrere Stilleinlagen ab Tag.
Danke vorab für Eure Antworten und schon mal schöne Feiertage!
Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
--> Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
--> Wir stillen voll.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
--> Ich Stille komplett nach Bedarf. Am Morgen so um 8 Uhr ca. Stille ich das erste nachdem aufstehen und dann macht sie meist nochmal ein kleines Nickerchen und ist dann länger wach, wo sie auch trinkt. Darauf folgt meist vormittags ein längeres Schläfchen und dann das nächste Stillen mittags. Da trinkt sie oft in kleinen Malzeiten hintereinander. Döst kurz Weg, trinkt wieder, ist wieder wacher und zufrieden, trinkt wieder. Spät nachmittags kommt dann oft nochmal ein längeres Schläfchen und dann trinkt sie wieder. Ab frühen Abend wird sie aber immer unruhiger beim trinken und ich muss oft erst aus der Situation raus und mit etwas Pause dann erneut es versuchen. Klappt dann mal besser und mal gar nicht mit dem erneut anlegen.
Ab neunzehn Uhr ist dann der Versuch sie im Bett einschlafzustillen im liegen. Klappt seit zwei drei Wochen nur mit geweine zwischen kurzen trinken. Meist trägt mein Mann sie, bis sie einschläft, dann wird sie beim ablegen wieder leicht wach und trinkt normal und schläft um ca. 21 - 22 uhr. Nachts kommt sie meist 2 - 3 mal, wobei die erste Schlafphase oft 4-5 Stunden dauert.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
--> Stuhl meist alle drei-vier Tage aber dann oft 2-3 mal verteilt am Tag. Die nassen Windeln zähl ich nicht wirklich und wir bieten ihr auch das abhalten immer an beim wickeln, wodurch auch manches aufgefangen wird, mal mehr manche Tage, mal andere nur 1x am Tag ins Töpfchen. Aber es sind schon 5-7 Windeln den ganzen TG verteilt inklusive abhalten würd ich sagen. Nicht oft super voll, aber eben mit blauem Streifen und die würd dann natürlich gewechselt.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
--> Im Krankenhaus hatte ich am vierten Tag den Milcheinschuss.
Sie trank gut, aber ich hatte immer stärkere Beschwerden, bis es nach zwei Wochen vor Schmerzen kaum noch ging.
Dank einer Stillberaterin vor Ort und Silberhütchen heilten die Brustwarzen dann zum Glück ab und ich habe das Anlegen seither drauf zum Glück. Schmerzfrei bin ich fast immer, außer das rechts ohne äußere ersichtliche Gründe die Brust mal mehr mal weniger, mal gar nicht von innen leicht schmerzt.
Seit ca. 3 Wochen gibt es immer mal wieder Probleme, besonders ab frühen Abend bis zum abendlichen Einschlafstillen für die Nacht. Bin mir unsicher ob es eine Phase ist, gepaart mit dem acht Wochen Schub? Kurze Zeit waren es auch vier Tage schmerzende Blähungen. Sie dockt dann ständig ab und beschwert sich schreiend, da sie ja Durst hat. Wedelt rudernd oder wie eine Katze im Katzenklo schabt mit den Ärmchen und wird sehr hektisch. Wirkt fast so, als hätte sie vergessen wie man andockt, da sie den Mund kaum richtig öffnet, aber unbedingt Ran will. Dann aber wenn er mal richtig auf ist, nicht ihn richtig schließt oder die Zunge immer dabei zu weit raus hält, wie ein hechelnder Hund. Manchmal kriegt sie einen Würgreflex beim ran schieben ihres Kopfes an die Brust.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
--> Ich hab ihr bisher 2-3 mal in der zweiten Woche den kleinen Finger während oder nach dem Wickeln gegeben, damit sie sich erst etwas beruhigt, bevor sie so hektisch bleibt und das Andocken noch schwerer wird. Seither nie wieder.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
--> Die Nachsorgehebamme ist Rum, da gerade in der 9ten Woche. Sie hat auch bis Mitte Januar Urlaub, dann hab ich erst den nächsten Termin wegen Blutentnahme bei mir bei ihr.
Eine Stillberaterin hatte ich in der dritten Woche hier wegen den schlimmen Schmerzen. Ein Osteopath ist angefragt, da ich wegen der BEL von Leonie mal checken möchte, ob alles OK ist. (War ein Tipp der Stillberaterin).
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
--> Ich hatte den kompletten ersten Monat das Stillen nur mit Schmerzmitteln ausgehalten und dann bestimmt noch ein bis zwei Wochen wegen Entzündung der Kaiserschnittnarbe. Seither nichts mehr.
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
--> Ist das erste.
Zum Gewicht:
Startgewicht: 2830 Gramm
Tag 2: 2600 Gramm
Tag 4: 2735 Gramm
Tag 5: 2800 Gramm
Tag 7: 2920 Gramm
Tag 9: stagniert
Das letzte Mal hat sie 4.320 Gramm in der sechsten Woche gewogen. Das war der letzte Besuch der Hebamme und wir haben keine Waage. Sie wächst aber gut aus ihren Klamotten und raus und war immer auf ihrer Gewichtslinie bei der Hebamme und gegen Ende sogar über ihrer Kurve von der Zunahme.
So und jetzt zu meinen Fragen, die ich hab und wo ich unsicher bin, da es mein erstes Kind ist und ich nur eine Freundin hab, die auch bereits ein Baby hat, wo ich mal um Rat fragen kann, die aber vieles anders macht, wodurch auch Erfahrung ganz anders sind und Lösungsansätze.
1. Kann es an dem 8 Wochen Schub liegen, dass Leonie ab frühen Abend plötzlich seid 2-3 Wochen so leidlich ist?
Zuvor war es eher, dass sie abends nochmal weinte, weil sie durch die Wohnung getragen werden wollte, um nochmal sehr wach neugierig was Andres über der Schulter zu sehen, als nur mit mir den ganzen Tag die Kaiserschnittnarbe schonend auf dem Sofa / Bett verbringend.
Angefangen hat es mit rudern der Arme und wildem hektischen unruhig sein, wodurch sie immer abdockte, trotz offensichtlichem verlangen nach der Brust. Da half dann, dass mein Mann mit ihr durch die Wohnung ging. Sie beruhigte sich dann irgendwann und schlief bei ihm ein, so dass sie dann zu mir konnte und nach kurzem aufwachen nochmal ruhig trank und schlief.
Bis zu dem Moment aber ist es immer sehr viel geweine gewesen und oft kurzen gierigen trinken, dann Gefuchtel und ab da war es vorbei.
Dann kamen Blähungen, die besonders abends sie arg quälten. Seitdem das überstanden ist, ist das unruhig werden zwar milder, aber dieses Arm Gefuchtel ist noch in Form von rudern oder Katzenklo schaben da. Auch tagsüber teilweise, wo es dann schwieriger wird sie angedockt zu kriegen, nur ist sie da geduldiger und schreit nicht gleich. Sie wird zwar auch quängelig, aber wir schaffen es tagsüber immer nach ein paar versuchen.
Dabei fällt mir jetzt aber zunehmend auf, dass sie die Zunge auf raus steckt wie ein Hund der trinkt. Sie schlabbert die Brustwarze dann an (manchmal fängt das nachdem ersten Trinken an beim Nachschlag, mal direkt bei Erstversuch). Sie wirkt dann sehr fokussiert auf die Brust, macht den Mund kaum auf und leckt die Brustwarze ab und dann wird der Mund endlich größer, aber sie schlabbert nur Rum und wird zunehmend unruhiger dabei. Ich Versuch ihr dann immer beim Andocken zu helfen, was manchmal gleich klappt und oft erst viele Versuche werden, Ehe sie endlich die Brust nimmt. Es wirkt fast so, als ob sie vergessen hat, wie es geht.
Und abends führt genau das dann schnell zu Geschrei, sie wird noch viel hektischer als, wenn es tagsüber vorkommt und hustet manchmal würgend die Brust raus, bei meinem Versuch sie zu unterstützen beim Andocken.
Wüsste ich nicht, dass sie außer der Brust nichts anderes bekommt, würde ich mir so eine Saugverwirrung vorstellen.
Sie tut mir so leid, da sie dann auch immer ganz leidvoll schaut beim weinen. Durst hat sie aber definitiv immer in den Momenten von den Anzeichen her. Und wenn sie kurz mein Mann nimmt, um uns beide aus der Situation zu holen und ich es dann wieder Versuche, trinkt sie auch erst richtig zügig und kurz zufrieden, ehe sie wieder abdockt, schreit und dann teilweise gar nicht mehr die Brust will. (Bei meinem Mann aber wieder den Hals nach der Brust absucht).
Ist das jetzt eine Phase? Und ist dieses schlabbern normal? Obwohl es oft wirklich ein Besuch ihrerseits ist zu trinken, nur von allein nur das schlabbern kommt, bis ich sie tatkräftig beim Andocken unterstütze und es dann nach ein paar Versuchen endlich klappt.
2. Wie merkt man eig. ob man einen Milchstau oder so hat?
Ich kenne mich bisher nur mit verletzten Brustwarzen aus.
Wie erwähnt ist die rechte Brust öfter man schmerzend ohne ersichtlichen Grund. Ich lege immer abwechselnd die Seiten pro Mahlzeit an und nutze meistens 2-3 Stillpositionen. Die Brüste sind auch immer weich, außer nachts, wo sie langsam längere Abstände hat und dann die Brust voller wird.
Es ist so ein ziehender heller Schmerz, ähnlich eines stechen. Er ist mal mehr mal weniger da und dann wieder gar nicht. Aber ganz weg geht er irgendwie nicht..
Kann das an der Kleidung liegen?
Hab das Gefûhl, wo nachts die Brust jetzt wieder voller wird durch längere Abstände, wo ich teilweise deswegen aufwache, weil die Brust so voll ist, dass der Stillbh und Top dann etwas zu eng sind. Aber sobald sie trinkt ist wieder alles passend. Und der Pulli drüber ist immer ein lockerer.
Wird es vielleicht wieder besser, sobald die Brust sich an die Situation nachts gewöhnt hat?
Ohne BH und Top kann ich nicht schlafen, da ich so stark auskaufe. Brauche auch immer mehrere Stilleinlagen ab Tag.
Danke vorab für Eure Antworten und schon mal schöne Feiertage!