Baby helfen beim Schlafphasen verbinden
Verfasst: 08.04.2023, 06:57
Hallo ihr Lieben, ich hoffe auf etwas Schwarmwissen, um der Wutz (bald 7 Monate)zu helfen beim Verbinden der Schlafphasen. Dies hat sich inzwischen als seine größte Hürde herauskristallisiert.
Sein Tagschlaf ging ab Ende der Neugeborenenphase nur noch 30-35 Minuten, immer in der Trage oder auf meinem Arm während ich aufm Gymnastikball rumhüpf. Schlafen tut er inzwischen alle 2-2 1/2 Stunden. (ist das selbe wenn ihn der Papa in der Trage hat) Ablegen tagsüber geht nicht gut und ich forcier das auch nicht. Ich will nur dass er gut schläft.
Nachtschlaf findet im Mama-Baby-Bett statt (Partner und ich sind schlafinkompatibel und haben schon zehn Jahre getrennte Betten). Ich still ihn vor dem Niederlegen gegen 18:30 (war lange 16:30 haha) ausgiebig, wir sind am Gymnastikball, nachm Trinken schunkel ich ihn noch sanft, oft läuft white noise. Dann leg ich ihn ins Bett, warte ab ob er wirklich gut im Schlaf angekommen ist, Rausfallschutz hoch und ich krabbel zu ihm. Dort warte ich dann ab, weil er in den ersten 90-120 Minuten auf Gewähr noch dreimal wach wird und nuckeln will. Also lohnt es sich weder rauszugehn, noch mich hinzulegen. Später wach er alle 90-120 Minuten auf und wir stillen. Das Aufwachen bleibt gleich oft, auch wenn ich mich ins Papabett leg und er stattdessen beim Kleinen ist (machen wir zwei bis dreimal die Woche damit ich eine Schlafphase bekomm, wo ich mich nicht zuständig fühl). Er kann ihn dann oft wieder in den Schlaf schunkeln, erst nach zwei bis drei Stunden ist dann wirklich Zeit für Milch und ich komm wieder zurück.
Morgens ist ähnlich wie das Einschlafen: Er wird unruhig und wenn ich ihn nachm Stillen schnell nehm und aufm Ball in den tieferen Schlaf führ, schafft er nochmal eine Phase. Wenn nicht ist er gegen 5:00 schon wach, aber braucht den nächsten 30 Minuten-Schlaf schon nach einer dreiviertel Stunden.
Auch in der großen Nachtschlafphase haut es ihn manchmal ausm Schlaf und wir müssen wieder auf den Ball zurück. Wenn er anfängt sich mit den Armen unruhig im Gesicht rumzuwühlen, weiss ich es wird notwendig. Zuwarten hab ich schon versucht, er hat sich noch nie von selbst beruhigt. Immer häufiger merk ich auch beim Tagschlaf, dass er gern länger schlafen würde, aber den Weg rüber nicht schafft, egal wie ich versuch zu helfen.
Gibt es irgendetwas was ich tun kann, um ihm das zu erleichtern? Es geht mir nur darum, dass er tagsüber gut schläft und ich vl wenigstens nachts nicht öfters auf den Gymnastikball zurück muss mit ihm.
Mit ihm zu Bett gehn und ihn für den Tagschlaf tragen stört mich null. Das ist halt so und wir haben uns gut eingerichtet. Kann ich ihm den Weg irgendwie erleichtern oder ihn nur begleiten und abwarten?
Sein Tagschlaf ging ab Ende der Neugeborenenphase nur noch 30-35 Minuten, immer in der Trage oder auf meinem Arm während ich aufm Gymnastikball rumhüpf. Schlafen tut er inzwischen alle 2-2 1/2 Stunden. (ist das selbe wenn ihn der Papa in der Trage hat) Ablegen tagsüber geht nicht gut und ich forcier das auch nicht. Ich will nur dass er gut schläft.
Nachtschlaf findet im Mama-Baby-Bett statt (Partner und ich sind schlafinkompatibel und haben schon zehn Jahre getrennte Betten). Ich still ihn vor dem Niederlegen gegen 18:30 (war lange 16:30 haha) ausgiebig, wir sind am Gymnastikball, nachm Trinken schunkel ich ihn noch sanft, oft läuft white noise. Dann leg ich ihn ins Bett, warte ab ob er wirklich gut im Schlaf angekommen ist, Rausfallschutz hoch und ich krabbel zu ihm. Dort warte ich dann ab, weil er in den ersten 90-120 Minuten auf Gewähr noch dreimal wach wird und nuckeln will. Also lohnt es sich weder rauszugehn, noch mich hinzulegen. Später wach er alle 90-120 Minuten auf und wir stillen. Das Aufwachen bleibt gleich oft, auch wenn ich mich ins Papabett leg und er stattdessen beim Kleinen ist (machen wir zwei bis dreimal die Woche damit ich eine Schlafphase bekomm, wo ich mich nicht zuständig fühl). Er kann ihn dann oft wieder in den Schlaf schunkeln, erst nach zwei bis drei Stunden ist dann wirklich Zeit für Milch und ich komm wieder zurück.
Morgens ist ähnlich wie das Einschlafen: Er wird unruhig und wenn ich ihn nachm Stillen schnell nehm und aufm Ball in den tieferen Schlaf führ, schafft er nochmal eine Phase. Wenn nicht ist er gegen 5:00 schon wach, aber braucht den nächsten 30 Minuten-Schlaf schon nach einer dreiviertel Stunden.
Auch in der großen Nachtschlafphase haut es ihn manchmal ausm Schlaf und wir müssen wieder auf den Ball zurück. Wenn er anfängt sich mit den Armen unruhig im Gesicht rumzuwühlen, weiss ich es wird notwendig. Zuwarten hab ich schon versucht, er hat sich noch nie von selbst beruhigt. Immer häufiger merk ich auch beim Tagschlaf, dass er gern länger schlafen würde, aber den Weg rüber nicht schafft, egal wie ich versuch zu helfen.
Gibt es irgendetwas was ich tun kann, um ihm das zu erleichtern? Es geht mir nur darum, dass er tagsüber gut schläft und ich vl wenigstens nachts nicht öfters auf den Gymnastikball zurück muss mit ihm.
Mit ihm zu Bett gehn und ihn für den Tagschlaf tragen stört mich null. Das ist halt so und wir haben uns gut eingerichtet. Kann ich ihm den Weg irgendwie erleichtern oder ihn nur begleiten und abwarten?