Einschlafstillen.... anders geht es kaum noch... Hilfe
Verfasst: 03.03.2022, 07:57
Hallo,
ich habe jetzt lange mit mir gerungen ob ich ein Thema aufmachen soll. Aber ich weiss mir nicht mehr zu helfen, bin müde und kann trotzdem Abends nicht mehr schnell einschlafen weil ich grübel.
Seit der erfolgreichen Relaktation, stillen J. und ich. Mitlerweile sind wir mit der Beikost angefangen. Läuft gut Morgens, Mittags, Abends.. manchmal auch einen Snack. Dazwischen stillen wir immer mal, aber meistens nur fürs einschlafen oder weil er müde ist und nörgelig und nicht einschlafen will.
Schon während der Relaktation ist er immer an der Brust eingeschlafen. Damals hatte ich nur Sorge, dass er nicht genug stillen würde..... Heute denke ich war das mein größter Fehler und ich mache mir Vorwürfe, denn den Schnuller haben wir ihm ja im Zuge dessen auch genommen. Heute verweigert er ihn und schläft nurnoch an der Brust auf meinem Arm ein.
Davor hat er geschlafen. Natürlich nicht die ganze Nacht. Aber es waren vielleicht 2-3 Schlafunterbrechnungen. Seitdem wir wieder stillen hat sich das allerdings umgekehrt und es wurde immer mehr. Heute Nacht bin ich 8 x aufgestanden. Die Nacht davor 10 x. Fast immer davon muss ich die Brust zum einschlafen anbieten, manchmal gehts auch ohne allerdings auf dem Arm. Beruhigen im Bettchen geht gar nicht. Ablegen geht Nachts so einigermaßen, Tagsüber allerdings sehr schwer. Und Tags schläft J. ach nur 2 x 30-40 min. Wenn ich das alles mal zusammenrechne schläft er manchmal vielleicht wirklich 9-11 Std. Das erscheint mir nicht genug, vorallem weil er auch wirklich nörgelich über den Tag ist.
Solangsam belastet mich das auch wirklich so, dass ich überlege mit dem stillen aufzuhören. Allerdings geht das nicht, weil er ja nicht einschläft ohne...... Ich hab es schon mit Tragen singen versucht. Er schreit auf meinem Arm solange bis ich die Brust wieder raushole
Und jetzt grübel ich was ich machen soll... Wie war es denn bei euch mit dem Einschlafstillen und Ablegen? Familienbett ist keine Option für uns
Habt ihr Tipps wie ich Einschlafstillen weiterführen könnte ohne 10 x die Nacht aufstehen zu müssen weil er die Brust will? Oder aber wie bekomme ich es hin, dass er nicht mehr dabei einschläft und auch nicht auf meinem Arm? Vielleicht hilft das ja schon, weil die Situation eine andere ist und er nicht mehr Brust und Arm mit Schlaf verbindet.
ich habe jetzt lange mit mir gerungen ob ich ein Thema aufmachen soll. Aber ich weiss mir nicht mehr zu helfen, bin müde und kann trotzdem Abends nicht mehr schnell einschlafen weil ich grübel.
Seit der erfolgreichen Relaktation, stillen J. und ich. Mitlerweile sind wir mit der Beikost angefangen. Läuft gut Morgens, Mittags, Abends.. manchmal auch einen Snack. Dazwischen stillen wir immer mal, aber meistens nur fürs einschlafen oder weil er müde ist und nörgelig und nicht einschlafen will.
Schon während der Relaktation ist er immer an der Brust eingeschlafen. Damals hatte ich nur Sorge, dass er nicht genug stillen würde..... Heute denke ich war das mein größter Fehler und ich mache mir Vorwürfe, denn den Schnuller haben wir ihm ja im Zuge dessen auch genommen. Heute verweigert er ihn und schläft nurnoch an der Brust auf meinem Arm ein.
Davor hat er geschlafen. Natürlich nicht die ganze Nacht. Aber es waren vielleicht 2-3 Schlafunterbrechnungen. Seitdem wir wieder stillen hat sich das allerdings umgekehrt und es wurde immer mehr. Heute Nacht bin ich 8 x aufgestanden. Die Nacht davor 10 x. Fast immer davon muss ich die Brust zum einschlafen anbieten, manchmal gehts auch ohne allerdings auf dem Arm. Beruhigen im Bettchen geht gar nicht. Ablegen geht Nachts so einigermaßen, Tagsüber allerdings sehr schwer. Und Tags schläft J. ach nur 2 x 30-40 min. Wenn ich das alles mal zusammenrechne schläft er manchmal vielleicht wirklich 9-11 Std. Das erscheint mir nicht genug, vorallem weil er auch wirklich nörgelich über den Tag ist.
Solangsam belastet mich das auch wirklich so, dass ich überlege mit dem stillen aufzuhören. Allerdings geht das nicht, weil er ja nicht einschläft ohne...... Ich hab es schon mit Tragen singen versucht. Er schreit auf meinem Arm solange bis ich die Brust wieder raushole
Und jetzt grübel ich was ich machen soll... Wie war es denn bei euch mit dem Einschlafstillen und Ablegen? Familienbett ist keine Option für uns
Habt ihr Tipps wie ich Einschlafstillen weiterführen könnte ohne 10 x die Nacht aufstehen zu müssen weil er die Brust will? Oder aber wie bekomme ich es hin, dass er nicht mehr dabei einschläft und auch nicht auf meinem Arm? Vielleicht hilft das ja schon, weil die Situation eine andere ist und er nicht mehr Brust und Arm mit Schlaf verbindet.