Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Verfasst: 17.10.2021, 19:13
J., 8 Jahre hat definitiv zu viel Spielzeug. Zuviel bedeutet schlicht und einfach, die Menge steht in keinem Bezug zur Zimmer/Wohnungsgröße. Klar irgendwie auch meine Schuld, ich kaufe gerne mal was zwischendurch und neige auch an Geburtstagen usw. eher zur Übertreibung, statt zur Untertreibung. Außerdem gibt es da noch den getrennt lebenden KV, der seine wöchentliche Samstagszeit mit dem Sohn meist bei Smithtoys verbringt, also Sohn kommt sowieso schon fast jeden Samstag mit was neuem nach Hause. Einiges, gerade Playmobil und Lego ist auch noch vom großen Bruder da.
Und er kann sich von nichts trennen. Ich habe mich teilweise, wie in einem anderen Thread beschriebenen Rotationsprinzip versucht, aber mittlerweile habe ich auch einfach keine Lust und keinen Platz mehr weitere Spielzeugwelten auf meinem Kleiderschrank oder im Keller unterzubringen. Nein, ich möchte definitiv, dass manches wegkommt. Ein zwei Kartons im Keller sind in Ordnung, aber jetzt ist es zuviel.
J. spielt derzeit am meisten mit Schleich. Da hat er fast das gesamte Eldradorimperium, dann sehr sehr viele Dinos und eine Sammlung mit verschiedenen Tieren. Dazu gibt es Teppiche mit Spiellandschaften, selbstgebaute Höhlen, Bäume, Pflanzen – die sind größtenteils von Playmobil. Diese Sachen verbaut er mit allen 3 Themen, je nachdem womit er gerade spielt. Er ist generell deutlich der Rollenspieler, keiner der lange baut um des Bauens willen.
Es gibt auch eine Verkleidungskiste und verschiedene Power Ranger, Ben 10 und ähnliche Figuren, Pokemonkarten, Bakugans. Die hin und wieder bespielt werden.
Also klar, diese Sachen gehören in sein Zimmer. Bücher, Tonies usw. hat seinen klaren Platz auch. Dann steht da noch ein riesiges Playmobilhaus mit Familie Hauser und vollständigem Möbiliar. War lange intensiv bespielt, deswegen gibt es für Familie Hauser auch noch einen selbstgebauten Garten auf einer 50 x 80 Spannplatte, ein Auto, Playmobilspielplatz und im Sommer den umfangreichen Playmobil Wasserpark auf der Terrasse (der Wasserpark stört nicht unbedingt, da hier klar ist, dass der im Winter runterkommt). Nun hat der Sohn aber bestimmt schon 8 Monate nicht mehr mit Familie Hauser gespielt.
Der große Paw Patrol Tower mit Flugzeug und allen Figuren plus Fahrzeuge steht auch im Zimmer. Zusätzlich ist unterm Bett die Legohöhle, wobei er eher selten Lego spielt. Da stapeln sich ebenfalls schon einige Legokisten auf seinem Schrank. Welche er dann hin und wieder verlangt, wenn ein bestimmter Legobegeisterte Freund da ist. Eine riesige Schublade vom Playmobil Dinosaurier inkl. Vulkan gibt es auch. Wird aber wenigstens hin und wieder bespielt, bzw. mit den Schleich Dinos bespielt.
Damit ist sein Zimmer mit ca. 14 qm voll, In den Regalen stehen noch einige fertige Legobauten, Puzzles, Comics usw. In den Trofastschubladen stapeln sich unbespielt X Mengen an Playmobilfiguren, Playmobiltieren und irgendwelches Kruschzeug.Und eigentlich ist das Zimmer damit zu voll, weil wenn er dann eine Dinowelt aufbaut, kann man nicht mehr treten.
Zusätzlich gibt es dann auf meinem Schlafzimmerschrank die Kisten mit Playmobilritterburg nebst umfangreichem Zubehör, Playmobilzirkus und Playmobilzoo. Bestimmt auch noch diverses andere Playmobil, wo ich gar keine Erinnerung mehr dran habe. Alles seit über einem Jahr nicht mehr bespielt, aber verkauft werden soll es auf keinen Fall.
Wobei ich ihm durchaus anbiete, dass er das Geld bekommt und sich dann auch im Rahmen was davon kaufen kann , was dann zu seinen derzeit aktuellen Spielwelten passt.
Und genau die will ich eigentlich weg haben, bzw. wenigsten eine oder 2 davon. Zumal das Kind ja auch Weihnachtswünsche hat, und ich echt keine Lust habe, nach mehr in dieses Zimmer zu packen. Es hat einfach mittlerweile keinen Platz mehr in den Schränken. Es geht einfach nicht mehr.
Ich brauche mal Denkansätze, wie ich vorgehen soll. Einfach entscheiden, dass das was nicht im Zimmer bespielt wird verkauft wird? Ihm alles wirklich alles in sein Zimmer packen, in der Hoffnung, dass er selber merkt, Mist hier kann ich ich ja gar nix aufbauen, überall steht was.
Und er kann sich von nichts trennen. Ich habe mich teilweise, wie in einem anderen Thread beschriebenen Rotationsprinzip versucht, aber mittlerweile habe ich auch einfach keine Lust und keinen Platz mehr weitere Spielzeugwelten auf meinem Kleiderschrank oder im Keller unterzubringen. Nein, ich möchte definitiv, dass manches wegkommt. Ein zwei Kartons im Keller sind in Ordnung, aber jetzt ist es zuviel.
J. spielt derzeit am meisten mit Schleich. Da hat er fast das gesamte Eldradorimperium, dann sehr sehr viele Dinos und eine Sammlung mit verschiedenen Tieren. Dazu gibt es Teppiche mit Spiellandschaften, selbstgebaute Höhlen, Bäume, Pflanzen – die sind größtenteils von Playmobil. Diese Sachen verbaut er mit allen 3 Themen, je nachdem womit er gerade spielt. Er ist generell deutlich der Rollenspieler, keiner der lange baut um des Bauens willen.
Es gibt auch eine Verkleidungskiste und verschiedene Power Ranger, Ben 10 und ähnliche Figuren, Pokemonkarten, Bakugans. Die hin und wieder bespielt werden.
Also klar, diese Sachen gehören in sein Zimmer. Bücher, Tonies usw. hat seinen klaren Platz auch. Dann steht da noch ein riesiges Playmobilhaus mit Familie Hauser und vollständigem Möbiliar. War lange intensiv bespielt, deswegen gibt es für Familie Hauser auch noch einen selbstgebauten Garten auf einer 50 x 80 Spannplatte, ein Auto, Playmobilspielplatz und im Sommer den umfangreichen Playmobil Wasserpark auf der Terrasse (der Wasserpark stört nicht unbedingt, da hier klar ist, dass der im Winter runterkommt). Nun hat der Sohn aber bestimmt schon 8 Monate nicht mehr mit Familie Hauser gespielt.
Der große Paw Patrol Tower mit Flugzeug und allen Figuren plus Fahrzeuge steht auch im Zimmer. Zusätzlich ist unterm Bett die Legohöhle, wobei er eher selten Lego spielt. Da stapeln sich ebenfalls schon einige Legokisten auf seinem Schrank. Welche er dann hin und wieder verlangt, wenn ein bestimmter Legobegeisterte Freund da ist. Eine riesige Schublade vom Playmobil Dinosaurier inkl. Vulkan gibt es auch. Wird aber wenigstens hin und wieder bespielt, bzw. mit den Schleich Dinos bespielt.
Damit ist sein Zimmer mit ca. 14 qm voll, In den Regalen stehen noch einige fertige Legobauten, Puzzles, Comics usw. In den Trofastschubladen stapeln sich unbespielt X Mengen an Playmobilfiguren, Playmobiltieren und irgendwelches Kruschzeug.Und eigentlich ist das Zimmer damit zu voll, weil wenn er dann eine Dinowelt aufbaut, kann man nicht mehr treten.
Zusätzlich gibt es dann auf meinem Schlafzimmerschrank die Kisten mit Playmobilritterburg nebst umfangreichem Zubehör, Playmobilzirkus und Playmobilzoo. Bestimmt auch noch diverses andere Playmobil, wo ich gar keine Erinnerung mehr dran habe. Alles seit über einem Jahr nicht mehr bespielt, aber verkauft werden soll es auf keinen Fall.
Wobei ich ihm durchaus anbiete, dass er das Geld bekommt und sich dann auch im Rahmen was davon kaufen kann , was dann zu seinen derzeit aktuellen Spielwelten passt.
Und genau die will ich eigentlich weg haben, bzw. wenigsten eine oder 2 davon. Zumal das Kind ja auch Weihnachtswünsche hat, und ich echt keine Lust habe, nach mehr in dieses Zimmer zu packen. Es hat einfach mittlerweile keinen Platz mehr in den Schränken. Es geht einfach nicht mehr.
Ich brauche mal Denkansätze, wie ich vorgehen soll. Einfach entscheiden, dass das was nicht im Zimmer bespielt wird verkauft wird? Ihm alles wirklich alles in sein Zimmer packen, in der Hoffnung, dass er selber merkt, Mist hier kann ich ich ja gar nix aufbauen, überall steht was.