Einstellung und ggf. Reduzierung der Zufüttermenge - Hilfe erbeten
Verfasst: 18.09.2021, 20:31
Hallo,
nach einigen Wochen des Mitlesens und -fühlens will ich euch heute doch endlich mein Anliegen schildern. Aber zuerst: vielen Dank, dass es euch und dieses Forum gibt! Danke für so viel Engagement, Herzblut und Empathie, für eure Zeit und Geduld, die ihr in jede Beratung steckt! Allein das hat mir in letzter Zeit immer wieder Mut gemacht.
Unsere Tochter ist jetzt 11,5 Wochen alt und für mich war immer schon klar, dass ich stillen will. Meine Brüste sind sehr unterschiedlich groß und haben sich abgesehen von den Brustwarzen während der Schwangerschaft kaum verändert. Und weil man überall liest, dass sie das tun, hab ich mir da schon Gedanken gemacht, ob es mit dem Stillen denn wirklich klappen wird. Auch wenn ich mir den Gedanken verbieten wollte - schließlich stimmt nicht alles, was man liest - war er nun mal ganz leise da. So hat es mich zwar zutiefst getroffen, aber andererseits auch nicht wirklich gewundert, dass es genauso gekommen ist.
Dass die Hebamme von Anfang an der Überzeugung war, dass ich nun mal zu wenig Milch hätte, hat es nicht besser gemacht. Indizien waren aus ihrer Sicht die hohe Gewichtsabnahme nach Geburt, dass in der Milchpumpe lediglich wenige Tropfen ankamen und dass meine Brüste auch 10 Tage nach Geburt noch ganz weich waren und ein Milcheinschuss aus ihrer Sicht scheinbar nie stattgefunden habe. Sie empfahl mir auf Grund der mangelnden Milch bei jeder Mahlzeit zuzufüttern (wir haben uns für‘s BES entschieden, leider ohne Anleitung ihrerseits) und nachzupumpen. Optimistisch war sie aber nicht, dass das noch was wird.
Die ersten vielen Wochen waren emotional eine Herausforderung, seit einiger Zeit geht es immerhin in größeren Abständen auf und ab =) Die nicht fließen wollende Milch, der Druck durch die Hebamme, die mir vermittelt hat, dass vieles nicht normal sei, das nur mäßig steigende Gewicht, der fehlende Schlaf, der Gedanke, mein Kind nicht ernähren zu können, nicht mal mit Pre-Nahrung eine ordentliche Gewichtsentwicklung hinzukriegen und ganz allein dafür verantwortlich zu sein… All das lässt mich immer wieder ganz schön zweifeln und macht mich traurig. Als ich nach Recherche im Forum vor Kurzem angefangen habe, unseren Stillrhythmus umzustellen und auch erste Erfolge bei der Milchmenge und dem Trinkverhalten zu erkennen waren, war ich optimistisch. Bis es vorgestern einen Dämpfer gab.
Eigentlich wollte ich ursprünglich fragen, ob ihr mich bei dem Versuch begleiten könnt, die Zufüttermenge zu reduzieren. Wir waren gerade eine Woche ohne Waage unterwegs und uns sicher, dass A zugenommen hat. Sie hat die letzten Tage erstaunlich gut aus dem BES getrunken und auch immer wieder wechselstillend an der Brust, gleichzeitig aber auch viel gespuckt. Gestern nach der Rückkehr dann die Ernüchterung: sie wiegt genau soviel wie vor einer Woche. Ich mache mir Sorgen, Vorwürfe, misstraue meinem Körper, meiner Wahrnehmung, dem Hungerempfinden meines Kindes, das sich scheinbar immer noch nicht ausreichend meldet, wenn es hungrig ist.
Jetzt lautet meine primäre Frage also: könnt ihr mir helfen, die richtige Zufüttermenge zu finden, um eine kontinuierliche Gewichtszunahme zu erreichen? Das Problem war bis jetzt, dass die Kleine oft ziemlich schlecht getrunken hat und meine Versuche, ihr mehr zu geben, meistens gescheitert sind. Sie hat die angebotenen Mengen oft nicht getrunken oder, wenn die Flasche leer war, meistens zufrieden gewirkt.
Gestern haben wir relativ große Portionen gewählt, was natürlich zur Folge hatte, dass sie nachmittags 4-5 Stunden nicht stillen wollte.
Weitere Fragen sind außerdem:
• Wie kann ich meinen Stillalltag verbessern und wie die Nächte, in denen A kaum wach genug zum Trinken wird?
• Wie gehe ich damit um, wenn sie bei einer Mahlzeit nicht alles trinkt? Soll ich versuchen, die Differenz im Lauf des Tages unterzubringen oder belasse ich es dabei?
• Wie oft pumpen ist ideal und zu welchem Zeitpunkt? Ist es sinnvoll, nach den BES-Mahlzeiten zu pumpen oder lieber zwischendrin? Da hatte ich allerdings den Eindruck, dass es für die Milchbildung besser ist, A anzulegen anstatt zu pumpen.
• Ich nehme Mariendistel und in scheinbar ausreichender Menge Bockshornklee, der Currygeruch ist zumindest unverkennbar =) Kann ich sonst unterstützend noch was machen bzw. nehmen?
• Wie schaffe ich den Umstieg auf den kleineren Schlauch, ohne das BES so hoch zu hängen, dass die Milch automatisch tropft? A hatte es ziemlich schnell raus, dass sie nur warten muss, bis die Milch von selbst in den Mund kommt =) Soll ich einfach wechseln und die längere Trinkdauer erst mal in Kauf nehmen? Oder bleibe ich beim mittleren Schlauch, auch wenn ich den Eindruck hab, dass sie ohne BES dann weniger stark saugt, seit dem es ihr mit dem mittleren Schlauch so leicht fällt?
• Was zählt als Stillmahlzeit? Als Anlegen habe ich bis jetzt gewertet, wenn sie geschluckt hat und mindestens 10 Minuten Abstand zu anderen Mahlzeiten waren. Ist das so in Ordnung?
Hier noch die Antworten auf eure Fragen:
*Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Am 4. Tag nach Geburt haben wir angefangen, Pre-Nahrung zuzufüttern. Zuerst mit Spritze, etwa 1 Woche nach Geburt sind wir auf‘s BES umgestiegen, das wir auch heute noch ausschließlich nutzen. Anfänglich gab es immer Pre, später dann teils abgepumpte Milch, je nachdem, wieviel über zwei, drei Tage mit der Pumpe zusammengekommen ist. Meist ist die Ausbeute pro Pumpvorgang aber eher gering.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Die ersten 6-7 Wochen haben wir alle zwei, drei Stunden geweckt bzw. haben es versucht. Keiner der gängigen Tipps hat zuverlässig geholfen. Wickeln, Hautkontakt, Hände/Füße massieren, … Kaum wach und an der Brust, ist die Kleine oft wieder eingeschlafen. Beim Weglegen oder Seite wechseln ist sie zwar aufgewacht, an der Brust dann aber oft nach wenigen Schlucken wieder eingeschlafen. Wohlgemerkt mit BES. So haben sich die Stillmahlzeiten teilweise sehr lang gezogen. Eine Weile habe ich nach jeder Mahlzeit gepumpt, so dass mit anschließendem Flaschen waschen, etc. zwischen den Mahlzeiten kaum Zeit war.
Zwischendrin haben wir das Wecken auch mal weniger streng genommen und haben sie 3-4 Stunden schlafen lassen, statt dessen habe ich alle 2 Stunden gepumpt. Am Aufwachen und Trinkverhalten hat das aber nicht viel geändert. So waren besonders die Nächte wahnsinnig mühsam.
Vor etwa 4 Wochen haben wir dann nach Rücksprache mit der Hebamme aufgehört, nachts aktiv zu wecken. Ist sie beim Wickeln oder auch so aufgewacht, habe ich ihr was angeboten. Meist hat sie aber einfach weiter geschlafen. Nachts pumpe ich also regelmäßig.
Sie stillt meist gegen 23/24 Uhr nochmals und dann erst wieder morgens zwischen 6 und 8.
Auf Grund der geringen Milchmenge hat die Hebamme empfohlen, bei jeder Mahlzeit zuzufüttern und danach zu pumpen. Die kontaktierte Stillberaterin hatte an diesem Vorgehen auch nichts auszusetzen. So hab ich mich über lange Zeit gar nicht mehr getraut, A ohne BES an die Brust zu nehmen, kommt ja schließlich eh nichts raus. Natürlich ein Teufelskreis.
Nach Recherche im Forum habe ich vor Kurzem den Stillrhythmus verändert. Jetzt gibt es etwa 7 Mal täglich Pre mit dem BES und dazwischen Wechselstillen ohne. Das verbissene Pumpen nach jeder Mahlzeit habe ich aufgehört, zur Zeit pumpe ich etwa 4 x in 24 Stunden. Meist direkt nach BES-Mahlzeiten und nachts.
Seit dem hat sich auch ein bisschen was getan. A trinkt und schluckt mittlerweile ohne BES besser, wenn auch nicht immer lang oder ausdauernd. Manchmal hört es sich kurzzeitig sogar so an, als würden wir mit BES stillen und aus den Brüsten spritzt definitiv mehr raus als noch vor Kurzem. Ich hab aber nicht den Eindruck, als würde sie die Brüste effektiv leeren.
Seit etwa 1,5 Wochen sind die Schlafphasen tagsüber kürzer geworden. A hat sich die letzten Tage von selbst etwa alle 2 Stunden gemeldet und gut getrunken. Auch nachts beim Wickeln war sie hin und wieder zum Trinken ohne BES zu motivieren, bevor sie wieder eingeschlafen ist.
Die Trinkgeschwindigkeit hat sich auch deutlich verbessert. Zuvor hat sie für 70/80 ml bei mittlerem Schlauch (BES unten, 2. Schlauch zu wird hin und wieder zum Druckausgleich geöffnet) oft 45-60 Minuten gebraucht (was wie mir schien teils an der Müdigkeit, teils an der Motivation oder auch manchmal an der Lage des Schlauchs im Mund lag), mittlerweile sind es etwa 10-15 Minuten für 60 ml. Allerdings hab ich den Eindruck, dass sie seit dem zaghafter saugt, wenn wir ohne oder mit geschlossenem Schlauch stillen.
Den Umstieg auf den kleineren Schlauch haben wir noch nicht geschafft. Wenn ich das BES weiter nach oben hänge, merkt A das ziemlich schnell und fängt bald an, zu warten, bis ihr die Milch von selbst in den Mund tropft. Hängt das BES unten, habe ich den Eindruck, dass sie sich recht schwer tut.
Die Versuche, die Zufüttermenge zu erhöhen sind bis jetzt meistens gescheitert. A hat oft einfach nicht mehr getrunken.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Wir haben etwa 6 volle Windeln pro Tag, davon etwa 2-3 mit Stuhl.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Die Schwangerschaft war genauso unkompliziert wie die Geburt. Wir waren ambulant im Krankenhaus, die Kleine hat gleich angedockt und wir sind ein paar Stunden später heim gegangen.
A hatte zwar Gelbsucht und war sehr schläfrig, ansonsten aber fit und ist - wie ich dachte - ohne Probleme an die Brust gegangen. Aber wahrscheinlich hat sie nur genuckelt.
Die Ernüchterung kam dann am vierten Tag nach der Geburt. A hatte 10 % abgenommen und kaum gepinkelt, also mussten wir zufüttern. Erst mit Spritze, nach einer Woche dann mit BES.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nein, wir haben erst mit Spritze, dann mit BES zugefüttert, ein Schnuller wurde nicht gegeben.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, (Hebamme), Osteopath, Krankengymnastik...?
Anfänglich haben wir uns auf die Hebamme verlassen, nach wenigen Wochen außerdem eine Stillberaterin kontaktiert, die uns aber ebenso ungünstig beraten hat wie die Hebamme. Sie hat uns zwar außerdem tägliches Wiegen empfohlen, war bei der Auswertung der Daten, der Festlegung des weiteren Vorgehens und der Zufüttermenge allerdings nicht hilfreich.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Anfängliche Gelbsucht beim Baby, die nach ein paar Tagen aber abgeklungen ist. Das Zungenbändchen ist laut Stillberaterin in Ordnung.
Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und bin gut eingestellt, eine Woche nach der Geburt wurde der Wert zuletzt kontrolliert.
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Es ist mein erstes Kind
Hier noch unsere Daten. Die Waage haben wir aus der Apotheke geliehen. Wir haben bis jetzt spät abends gewogen, manchmal vor, manchmal nach der letzten Mahlzeit. Ab nächster Woche werde ich das Wiegen vormittags gleichmäßiger einbauen. Die Muttermilchmengen habe ich leider nicht konsequent notiert.
29.06. 3315 g Geburt KH (ambulant)
30.06. 3180 g (Hebamme)
31.07. 3120 g (Hebamme)
01.07. 3120 g (Hebamme)
02.07. 3040 g (Hebamme)
03.07. 3000 g (Hebamme) - ab hier wurde zugefüttert, die genauen Mengen habe ich genauso wie das Gewicht erst später notiert.
04.07. 3030 g (Hebamme)
05.07. 3060 g (Hebamme) - bei der U2 wurde nicht noch mal extra gewogen
06.07. 335 ml Pre
07.07. 405 ml Pre
08.07. 415 ml Pre
09.07. 400 ml Pre
10.07. ?
11.07. ?
12.07. 680 ml Pre
13.07. 500 ml Pre
14.07. 400 ml Pre
15.07. 400 ml Pre
16.07. 340 ml Pre
17.07. 9x BES, 440 ml Pre
18.07. 9x BES, 420 ml Pre
19.07. 3420 g (Hebamme, 10x BES, 410 ml Pre
20.07. 11x BES, 450 ml Pre
21.07. 10x BES, 465 ml Pre
22.07. 3440 g (Hebamme), 10x BES, 490 ml Pre
23.07. 10x BES, 505 ml Pre
24.07. 11x BES, 450 ml Pre
25.07. 10x BES, 520 ml Pre
26.07. ca. 3600 g (U3 - der Kinderarzt hat‘s allerdings nicht so genau genommen mit dem Wiegen =), 10x BES, 545 ml Pre
27.07. 10x BES, 525 ml Pre
28.07. 8x BES, 435 ml Pre
29.07. 3.680 g (Hebamme) 9x BES, 470 ml Pre
30.07. 9x BES, 510 ml Pre
31.07. 9x BES, 485 ml Pre
01.08. 8x BES, 425 ml Pre
02.08. 3.720 g (Hebamme), 10x BES, 500 ml Pre
03.08. 10x BES, 530 ml Pre
04.08. 9x BES, 460 ml Pre
05.08. 10x BES, 585 ml Pre
06.08. 3780 g (Hebamme), 9x BES, 625 ml Pre
07.08. 10x BES, 750 ml Pre
08.08. 10x BES, 750 ml (715 ml Pre, 35 ml Mumi)
09.08. 8x BES, 600 ml (570 ml Pre, 30 Mumi)
10.08. 4030 g (eigene Waage), 9x BES, 625 ml Pre
11.08. 4010 g (eigene Waage), 8x BES, 585 ml (525 ml Pre, 60 ml Mumi)
12.08. 4000 g (eigene Waage), 9x BES, 620 ml Pre
13.08. 8x BES, 520 ml Pre
14.08. 8x BES, 590 ml Pre
15.08. 4250 g (eigene Waage), 9x BES, 535 ml Pre
16.08. 4270 g (eigene Waage), 9x BES 780 ml Pre
17.08. 4260 g (eigene Waage), 9x BES 580 ml Pre
18.08. 4320 g (eigene Waage), 13x Stillen, 10x BES, 565 ml (525 ml Pre, 50 ml Mumi)
19.08. 4300 g (eigene Waage), 13x Stillen, 9x BES, 540 ml Pre
20.08. 4330 g (eigene Waage), 14x Stillen, 9x BES, 585 ml (515 ml Pre, 70 ml Mumi)
21.08. 4390 g (eigene Waage), 13x Stillen, 8x BES, 515 ml Pre
22.08. 4400 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 440 ml Pre
23.08. 4440 g (eigene Waage), ca. 580 ml Pre -Datenverlust
24.08. 4410 g (eigene Waage), Datenverlust
25.08. 4410 g (eigene Waage), ca. 540 ml Pre - Datenverlust
26.08. 4410 g (eigene Waage), ca. 485 ml Pre - Datenverlust
27.08. 4410 g (eigene Waage), ca. 485 ml Pre -Datenverlust
28.08. 4450 g (eigene Waage), ca. 545 ml Pre - Datenverlust
29.08. 4450 g (eigene Waage), 10x Stillen, 7x BES, 530 ml Pre
30.08. 4500 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 515 ml Pre, 5x Urin, 2x Stuhl
31.08. 4480 g (eigene Waage), 13x Stillen, 8x BES, 530 ml (520 ml Pre, 20 ml Mumi), 4x Urin, 2x Stuhl
01.09. 4520 g (eigene Waage), 13x Stillen, 8x BES, 565 ml Pre , 4x Urin, 2x Stuhl
02.09. 4550 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 585 ml Pre, 6x Urin, 2x Stuhl
03.09. 4580 g (eigene Waage), 11x Stillen, 7x BES, 545 ml Pre, 3x Urin, 3x Stuhl
04.09. 4610 g (eigene Waage), 14x Stillen, 7x BES, 510 ml (460 ml Pre, 50 Mumi), 3x Urin, 3x Stuhl
05.09. 4570 g (eigene Waage), 10x Stillen, 7x BES, 500 ml (440 ml Pre, 60 ml Mumi) 6x Urin, 2x Stuhl
06.09. 4640 g (eigene Waage), 11x Stillen, 6x BES, 500 ml (440 Pre, 60 Mumi) 6x Urin, 1x Stuhl
07.09. 4600 g (eigene Waage), 10x Stillen, 7x BES, 510 ml Pre, 5x Urin, 3x Stuhl
08.09. 13x Stillen, 7x BES, 540 ml Pre, 6x Urin, 2x Stuhl
09.09. 4680 g (eigene Waage), 10x Stillen, 8x BES, 545 ml (475 ml Pre, 70 ml Mumi) 5x Urin, 2x Stuhl
10.09. 14x Stillen, 8x BES, 545 ml Pre, 2x Urin, 5x Stuhl
11.09. 11x Stillen, 7x BES, 560 ml (490 ml Pre + 70 ml Mumi), 4x Urin, 1x Stuhl
12.09. 13x Stillen, 7x BES, 520 ml Pre, 4x Urin, 2x Stuhl
13.09. 13x Stillen, 8x BES, 560 ml Pre, 4x Urin, 2x Stuhl
14.09. 11x Stillen, 6x BES, 445 ml Pre, 5x Urin, 1x Stuhl
15.09. 12x Stillen, 7x BES, 450 ml Pre, 4x Urin, 2x Stuhl
16.09. 4680 g (eigene Waage), 11x Stillen, 7x BES, 555 ml Pre, 4x Urin, 3x Stuhl
17.09. 4750 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 745 ml Pre, 4x Urin, 3x Stuhl
In den Wachphasen ist A seit Anfang an sehr aktiv und energiegeladen. Sie zappelt mit allem was sie hat, ist vergnügt, macht einen zufriedenen Eindruck und wirkt ganz und gar nicht so, als würde sie zu wenig kriegen.
Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen!
Liebe Grüße
Maria
nach einigen Wochen des Mitlesens und -fühlens will ich euch heute doch endlich mein Anliegen schildern. Aber zuerst: vielen Dank, dass es euch und dieses Forum gibt! Danke für so viel Engagement, Herzblut und Empathie, für eure Zeit und Geduld, die ihr in jede Beratung steckt! Allein das hat mir in letzter Zeit immer wieder Mut gemacht.
Unsere Tochter ist jetzt 11,5 Wochen alt und für mich war immer schon klar, dass ich stillen will. Meine Brüste sind sehr unterschiedlich groß und haben sich abgesehen von den Brustwarzen während der Schwangerschaft kaum verändert. Und weil man überall liest, dass sie das tun, hab ich mir da schon Gedanken gemacht, ob es mit dem Stillen denn wirklich klappen wird. Auch wenn ich mir den Gedanken verbieten wollte - schließlich stimmt nicht alles, was man liest - war er nun mal ganz leise da. So hat es mich zwar zutiefst getroffen, aber andererseits auch nicht wirklich gewundert, dass es genauso gekommen ist.
Dass die Hebamme von Anfang an der Überzeugung war, dass ich nun mal zu wenig Milch hätte, hat es nicht besser gemacht. Indizien waren aus ihrer Sicht die hohe Gewichtsabnahme nach Geburt, dass in der Milchpumpe lediglich wenige Tropfen ankamen und dass meine Brüste auch 10 Tage nach Geburt noch ganz weich waren und ein Milcheinschuss aus ihrer Sicht scheinbar nie stattgefunden habe. Sie empfahl mir auf Grund der mangelnden Milch bei jeder Mahlzeit zuzufüttern (wir haben uns für‘s BES entschieden, leider ohne Anleitung ihrerseits) und nachzupumpen. Optimistisch war sie aber nicht, dass das noch was wird.
Die ersten vielen Wochen waren emotional eine Herausforderung, seit einiger Zeit geht es immerhin in größeren Abständen auf und ab =) Die nicht fließen wollende Milch, der Druck durch die Hebamme, die mir vermittelt hat, dass vieles nicht normal sei, das nur mäßig steigende Gewicht, der fehlende Schlaf, der Gedanke, mein Kind nicht ernähren zu können, nicht mal mit Pre-Nahrung eine ordentliche Gewichtsentwicklung hinzukriegen und ganz allein dafür verantwortlich zu sein… All das lässt mich immer wieder ganz schön zweifeln und macht mich traurig. Als ich nach Recherche im Forum vor Kurzem angefangen habe, unseren Stillrhythmus umzustellen und auch erste Erfolge bei der Milchmenge und dem Trinkverhalten zu erkennen waren, war ich optimistisch. Bis es vorgestern einen Dämpfer gab.
Eigentlich wollte ich ursprünglich fragen, ob ihr mich bei dem Versuch begleiten könnt, die Zufüttermenge zu reduzieren. Wir waren gerade eine Woche ohne Waage unterwegs und uns sicher, dass A zugenommen hat. Sie hat die letzten Tage erstaunlich gut aus dem BES getrunken und auch immer wieder wechselstillend an der Brust, gleichzeitig aber auch viel gespuckt. Gestern nach der Rückkehr dann die Ernüchterung: sie wiegt genau soviel wie vor einer Woche. Ich mache mir Sorgen, Vorwürfe, misstraue meinem Körper, meiner Wahrnehmung, dem Hungerempfinden meines Kindes, das sich scheinbar immer noch nicht ausreichend meldet, wenn es hungrig ist.
Jetzt lautet meine primäre Frage also: könnt ihr mir helfen, die richtige Zufüttermenge zu finden, um eine kontinuierliche Gewichtszunahme zu erreichen? Das Problem war bis jetzt, dass die Kleine oft ziemlich schlecht getrunken hat und meine Versuche, ihr mehr zu geben, meistens gescheitert sind. Sie hat die angebotenen Mengen oft nicht getrunken oder, wenn die Flasche leer war, meistens zufrieden gewirkt.
Gestern haben wir relativ große Portionen gewählt, was natürlich zur Folge hatte, dass sie nachmittags 4-5 Stunden nicht stillen wollte.
Weitere Fragen sind außerdem:
• Wie kann ich meinen Stillalltag verbessern und wie die Nächte, in denen A kaum wach genug zum Trinken wird?
• Wie gehe ich damit um, wenn sie bei einer Mahlzeit nicht alles trinkt? Soll ich versuchen, die Differenz im Lauf des Tages unterzubringen oder belasse ich es dabei?
• Wie oft pumpen ist ideal und zu welchem Zeitpunkt? Ist es sinnvoll, nach den BES-Mahlzeiten zu pumpen oder lieber zwischendrin? Da hatte ich allerdings den Eindruck, dass es für die Milchbildung besser ist, A anzulegen anstatt zu pumpen.
• Ich nehme Mariendistel und in scheinbar ausreichender Menge Bockshornklee, der Currygeruch ist zumindest unverkennbar =) Kann ich sonst unterstützend noch was machen bzw. nehmen?
• Wie schaffe ich den Umstieg auf den kleineren Schlauch, ohne das BES so hoch zu hängen, dass die Milch automatisch tropft? A hatte es ziemlich schnell raus, dass sie nur warten muss, bis die Milch von selbst in den Mund kommt =) Soll ich einfach wechseln und die längere Trinkdauer erst mal in Kauf nehmen? Oder bleibe ich beim mittleren Schlauch, auch wenn ich den Eindruck hab, dass sie ohne BES dann weniger stark saugt, seit dem es ihr mit dem mittleren Schlauch so leicht fällt?
• Was zählt als Stillmahlzeit? Als Anlegen habe ich bis jetzt gewertet, wenn sie geschluckt hat und mindestens 10 Minuten Abstand zu anderen Mahlzeiten waren. Ist das so in Ordnung?
Hier noch die Antworten auf eure Fragen:
*Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Am 4. Tag nach Geburt haben wir angefangen, Pre-Nahrung zuzufüttern. Zuerst mit Spritze, etwa 1 Woche nach Geburt sind wir auf‘s BES umgestiegen, das wir auch heute noch ausschließlich nutzen. Anfänglich gab es immer Pre, später dann teils abgepumpte Milch, je nachdem, wieviel über zwei, drei Tage mit der Pumpe zusammengekommen ist. Meist ist die Ausbeute pro Pumpvorgang aber eher gering.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Die ersten 6-7 Wochen haben wir alle zwei, drei Stunden geweckt bzw. haben es versucht. Keiner der gängigen Tipps hat zuverlässig geholfen. Wickeln, Hautkontakt, Hände/Füße massieren, … Kaum wach und an der Brust, ist die Kleine oft wieder eingeschlafen. Beim Weglegen oder Seite wechseln ist sie zwar aufgewacht, an der Brust dann aber oft nach wenigen Schlucken wieder eingeschlafen. Wohlgemerkt mit BES. So haben sich die Stillmahlzeiten teilweise sehr lang gezogen. Eine Weile habe ich nach jeder Mahlzeit gepumpt, so dass mit anschließendem Flaschen waschen, etc. zwischen den Mahlzeiten kaum Zeit war.
Zwischendrin haben wir das Wecken auch mal weniger streng genommen und haben sie 3-4 Stunden schlafen lassen, statt dessen habe ich alle 2 Stunden gepumpt. Am Aufwachen und Trinkverhalten hat das aber nicht viel geändert. So waren besonders die Nächte wahnsinnig mühsam.
Vor etwa 4 Wochen haben wir dann nach Rücksprache mit der Hebamme aufgehört, nachts aktiv zu wecken. Ist sie beim Wickeln oder auch so aufgewacht, habe ich ihr was angeboten. Meist hat sie aber einfach weiter geschlafen. Nachts pumpe ich also regelmäßig.
Sie stillt meist gegen 23/24 Uhr nochmals und dann erst wieder morgens zwischen 6 und 8.
Auf Grund der geringen Milchmenge hat die Hebamme empfohlen, bei jeder Mahlzeit zuzufüttern und danach zu pumpen. Die kontaktierte Stillberaterin hatte an diesem Vorgehen auch nichts auszusetzen. So hab ich mich über lange Zeit gar nicht mehr getraut, A ohne BES an die Brust zu nehmen, kommt ja schließlich eh nichts raus. Natürlich ein Teufelskreis.
Nach Recherche im Forum habe ich vor Kurzem den Stillrhythmus verändert. Jetzt gibt es etwa 7 Mal täglich Pre mit dem BES und dazwischen Wechselstillen ohne. Das verbissene Pumpen nach jeder Mahlzeit habe ich aufgehört, zur Zeit pumpe ich etwa 4 x in 24 Stunden. Meist direkt nach BES-Mahlzeiten und nachts.
Seit dem hat sich auch ein bisschen was getan. A trinkt und schluckt mittlerweile ohne BES besser, wenn auch nicht immer lang oder ausdauernd. Manchmal hört es sich kurzzeitig sogar so an, als würden wir mit BES stillen und aus den Brüsten spritzt definitiv mehr raus als noch vor Kurzem. Ich hab aber nicht den Eindruck, als würde sie die Brüste effektiv leeren.
Seit etwa 1,5 Wochen sind die Schlafphasen tagsüber kürzer geworden. A hat sich die letzten Tage von selbst etwa alle 2 Stunden gemeldet und gut getrunken. Auch nachts beim Wickeln war sie hin und wieder zum Trinken ohne BES zu motivieren, bevor sie wieder eingeschlafen ist.
Die Trinkgeschwindigkeit hat sich auch deutlich verbessert. Zuvor hat sie für 70/80 ml bei mittlerem Schlauch (BES unten, 2. Schlauch zu wird hin und wieder zum Druckausgleich geöffnet) oft 45-60 Minuten gebraucht (was wie mir schien teils an der Müdigkeit, teils an der Motivation oder auch manchmal an der Lage des Schlauchs im Mund lag), mittlerweile sind es etwa 10-15 Minuten für 60 ml. Allerdings hab ich den Eindruck, dass sie seit dem zaghafter saugt, wenn wir ohne oder mit geschlossenem Schlauch stillen.
Den Umstieg auf den kleineren Schlauch haben wir noch nicht geschafft. Wenn ich das BES weiter nach oben hänge, merkt A das ziemlich schnell und fängt bald an, zu warten, bis ihr die Milch von selbst in den Mund tropft. Hängt das BES unten, habe ich den Eindruck, dass sie sich recht schwer tut.
Die Versuche, die Zufüttermenge zu erhöhen sind bis jetzt meistens gescheitert. A hat oft einfach nicht mehr getrunken.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Wir haben etwa 6 volle Windeln pro Tag, davon etwa 2-3 mit Stuhl.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Die Schwangerschaft war genauso unkompliziert wie die Geburt. Wir waren ambulant im Krankenhaus, die Kleine hat gleich angedockt und wir sind ein paar Stunden später heim gegangen.
A hatte zwar Gelbsucht und war sehr schläfrig, ansonsten aber fit und ist - wie ich dachte - ohne Probleme an die Brust gegangen. Aber wahrscheinlich hat sie nur genuckelt.
Die Ernüchterung kam dann am vierten Tag nach der Geburt. A hatte 10 % abgenommen und kaum gepinkelt, also mussten wir zufüttern. Erst mit Spritze, nach einer Woche dann mit BES.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nein, wir haben erst mit Spritze, dann mit BES zugefüttert, ein Schnuller wurde nicht gegeben.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, (Hebamme), Osteopath, Krankengymnastik...?
Anfänglich haben wir uns auf die Hebamme verlassen, nach wenigen Wochen außerdem eine Stillberaterin kontaktiert, die uns aber ebenso ungünstig beraten hat wie die Hebamme. Sie hat uns zwar außerdem tägliches Wiegen empfohlen, war bei der Auswertung der Daten, der Festlegung des weiteren Vorgehens und der Zufüttermenge allerdings nicht hilfreich.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Anfängliche Gelbsucht beim Baby, die nach ein paar Tagen aber abgeklungen ist. Das Zungenbändchen ist laut Stillberaterin in Ordnung.
Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und bin gut eingestellt, eine Woche nach der Geburt wurde der Wert zuletzt kontrolliert.
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Es ist mein erstes Kind
Hier noch unsere Daten. Die Waage haben wir aus der Apotheke geliehen. Wir haben bis jetzt spät abends gewogen, manchmal vor, manchmal nach der letzten Mahlzeit. Ab nächster Woche werde ich das Wiegen vormittags gleichmäßiger einbauen. Die Muttermilchmengen habe ich leider nicht konsequent notiert.
29.06. 3315 g Geburt KH (ambulant)
30.06. 3180 g (Hebamme)
31.07. 3120 g (Hebamme)
01.07. 3120 g (Hebamme)
02.07. 3040 g (Hebamme)
03.07. 3000 g (Hebamme) - ab hier wurde zugefüttert, die genauen Mengen habe ich genauso wie das Gewicht erst später notiert.
04.07. 3030 g (Hebamme)
05.07. 3060 g (Hebamme) - bei der U2 wurde nicht noch mal extra gewogen
06.07. 335 ml Pre
07.07. 405 ml Pre
08.07. 415 ml Pre
09.07. 400 ml Pre
10.07. ?
11.07. ?
12.07. 680 ml Pre
13.07. 500 ml Pre
14.07. 400 ml Pre
15.07. 400 ml Pre
16.07. 340 ml Pre
17.07. 9x BES, 440 ml Pre
18.07. 9x BES, 420 ml Pre
19.07. 3420 g (Hebamme, 10x BES, 410 ml Pre
20.07. 11x BES, 450 ml Pre
21.07. 10x BES, 465 ml Pre
22.07. 3440 g (Hebamme), 10x BES, 490 ml Pre
23.07. 10x BES, 505 ml Pre
24.07. 11x BES, 450 ml Pre
25.07. 10x BES, 520 ml Pre
26.07. ca. 3600 g (U3 - der Kinderarzt hat‘s allerdings nicht so genau genommen mit dem Wiegen =), 10x BES, 545 ml Pre
27.07. 10x BES, 525 ml Pre
28.07. 8x BES, 435 ml Pre
29.07. 3.680 g (Hebamme) 9x BES, 470 ml Pre
30.07. 9x BES, 510 ml Pre
31.07. 9x BES, 485 ml Pre
01.08. 8x BES, 425 ml Pre
02.08. 3.720 g (Hebamme), 10x BES, 500 ml Pre
03.08. 10x BES, 530 ml Pre
04.08. 9x BES, 460 ml Pre
05.08. 10x BES, 585 ml Pre
06.08. 3780 g (Hebamme), 9x BES, 625 ml Pre
07.08. 10x BES, 750 ml Pre
08.08. 10x BES, 750 ml (715 ml Pre, 35 ml Mumi)
09.08. 8x BES, 600 ml (570 ml Pre, 30 Mumi)
10.08. 4030 g (eigene Waage), 9x BES, 625 ml Pre
11.08. 4010 g (eigene Waage), 8x BES, 585 ml (525 ml Pre, 60 ml Mumi)
12.08. 4000 g (eigene Waage), 9x BES, 620 ml Pre
13.08. 8x BES, 520 ml Pre
14.08. 8x BES, 590 ml Pre
15.08. 4250 g (eigene Waage), 9x BES, 535 ml Pre
16.08. 4270 g (eigene Waage), 9x BES 780 ml Pre
17.08. 4260 g (eigene Waage), 9x BES 580 ml Pre
18.08. 4320 g (eigene Waage), 13x Stillen, 10x BES, 565 ml (525 ml Pre, 50 ml Mumi)
19.08. 4300 g (eigene Waage), 13x Stillen, 9x BES, 540 ml Pre
20.08. 4330 g (eigene Waage), 14x Stillen, 9x BES, 585 ml (515 ml Pre, 70 ml Mumi)
21.08. 4390 g (eigene Waage), 13x Stillen, 8x BES, 515 ml Pre
22.08. 4400 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 440 ml Pre
23.08. 4440 g (eigene Waage), ca. 580 ml Pre -Datenverlust
24.08. 4410 g (eigene Waage), Datenverlust
25.08. 4410 g (eigene Waage), ca. 540 ml Pre - Datenverlust
26.08. 4410 g (eigene Waage), ca. 485 ml Pre - Datenverlust
27.08. 4410 g (eigene Waage), ca. 485 ml Pre -Datenverlust
28.08. 4450 g (eigene Waage), ca. 545 ml Pre - Datenverlust
29.08. 4450 g (eigene Waage), 10x Stillen, 7x BES, 530 ml Pre
30.08. 4500 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 515 ml Pre, 5x Urin, 2x Stuhl
31.08. 4480 g (eigene Waage), 13x Stillen, 8x BES, 530 ml (520 ml Pre, 20 ml Mumi), 4x Urin, 2x Stuhl
01.09. 4520 g (eigene Waage), 13x Stillen, 8x BES, 565 ml Pre , 4x Urin, 2x Stuhl
02.09. 4550 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 585 ml Pre, 6x Urin, 2x Stuhl
03.09. 4580 g (eigene Waage), 11x Stillen, 7x BES, 545 ml Pre, 3x Urin, 3x Stuhl
04.09. 4610 g (eigene Waage), 14x Stillen, 7x BES, 510 ml (460 ml Pre, 50 Mumi), 3x Urin, 3x Stuhl
05.09. 4570 g (eigene Waage), 10x Stillen, 7x BES, 500 ml (440 ml Pre, 60 ml Mumi) 6x Urin, 2x Stuhl
06.09. 4640 g (eigene Waage), 11x Stillen, 6x BES, 500 ml (440 Pre, 60 Mumi) 6x Urin, 1x Stuhl
07.09. 4600 g (eigene Waage), 10x Stillen, 7x BES, 510 ml Pre, 5x Urin, 3x Stuhl
08.09. 13x Stillen, 7x BES, 540 ml Pre, 6x Urin, 2x Stuhl
09.09. 4680 g (eigene Waage), 10x Stillen, 8x BES, 545 ml (475 ml Pre, 70 ml Mumi) 5x Urin, 2x Stuhl
10.09. 14x Stillen, 8x BES, 545 ml Pre, 2x Urin, 5x Stuhl
11.09. 11x Stillen, 7x BES, 560 ml (490 ml Pre + 70 ml Mumi), 4x Urin, 1x Stuhl
12.09. 13x Stillen, 7x BES, 520 ml Pre, 4x Urin, 2x Stuhl
13.09. 13x Stillen, 8x BES, 560 ml Pre, 4x Urin, 2x Stuhl
14.09. 11x Stillen, 6x BES, 445 ml Pre, 5x Urin, 1x Stuhl
15.09. 12x Stillen, 7x BES, 450 ml Pre, 4x Urin, 2x Stuhl
16.09. 4680 g (eigene Waage), 11x Stillen, 7x BES, 555 ml Pre, 4x Urin, 3x Stuhl
17.09. 4750 g (eigene Waage), 14x Stillen, 8x BES, 745 ml Pre, 4x Urin, 3x Stuhl
In den Wachphasen ist A seit Anfang an sehr aktiv und energiegeladen. Sie zappelt mit allem was sie hat, ist vergnügt, macht einen zufriedenen Eindruck und wirkt ganz und gar nicht so, als würde sie zu wenig kriegen.
Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen!
Liebe Grüße
Maria