Zurück zum Vollstillen oder doch lieber Abstillen?
Verfasst: 30.08.2021, 23:09
Liebe Mitglieder/Stillberaterinnen
Seit einigen Wochen zweifle ich an der Stillbeziehung zwischen mir und meiner Tochter (11 Wochen alt).
Bei meinem Sohn hat es damals vor gut drei Jahren nicht wirklich geklappt, weshalb ich bei meiner Tochter dieses Mal alles richtig machen wollte. Dazu muss man sagen, dass ich im Ausland lebe. Es gibt hier keine Nachsorgehebammen, keine Stillberaterinnen usw. - einzig Hebammen auf der Geburtsabteilung und beim Kinderarzt. Die ersten 6 Wochen waren - mit Ausnahme der ersten zwei, drei Tage nach der Geburt - praktisch problemlos. Und ab dann wurde alles irgendwie schwierig. Sie begann oft zu weinen, insbesondere abends, mit der Zeit auch tagsüber. Sie dockt an, trinkt 1-2 Minuten, dockt ab, wieder an, wieder ab - bis zu 10 Mal. Auch beim Wechselstillen. Sie ist dabei unruhig, weint manchmal aber nicht immer. Irgendwann ist es mir dann "zu blöd" und ich beende das Stillen. Ich habe in den letzten Wochen eigentlich nie erlebt, dass sie das Stillen von sich aus beendet hat. Anscheinend hat sie nun in den letzten 5 Wochen nicht genug zugenommen (Details unten), weshalb wir uns seit einer Woche in einem Stillmarathon befinden. Nach einem ersten "Down" am Montag und Dienstag geht es eigentlich bergauf, zumindest stilltechnisch. Trotzdem zerrt es an meinen Nerven. Ich höre zwar den Milchspendereflex - zumindest bei der rechten Brust - sehe auch, wie gut sie dort manchmal trinkt. Und gleichzeitig erlebe ich heute, wie sie meine Brust ablehnt (sie war gut drauf und hat den Kopf immer weggedreht, wenn ich ihr die Brust angeboten habe), also lass ich es und wickle sie erst mal. 5 Minuten nach dem Wickeln beginnt sie plötzlich zu weinen, immer stärker. Also versuche ich nochmals, sie zu stillen. Nein, sie weint nur, will die Brust nicht. Weint ca. 10 Minuten weiter und schläft dann auf Papas Arm ein. Der besteht darauf, sie sofort zu wecken und ihr was zuzufüttern, weil sie ja zunehmen muss. Und siehe da: 70 ml Milch (per Löffel) werden weggeputzt
war für mich irgendwie frustrierend.
Zu den Fragen:
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Muttermilch und Formulanahrung (Bebivita Nr. 1, Pre gibt es bei uns nicht)
Mengen:
23.08.: 5x 34 ml Bebivita, 2x 20 ml Muttermilch
24.08.: 10x 34 ml Bebivita
25.08.: 8x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
26.08.: 6x 34 ml Bebivita, 2x 20 ml Muttermilch
27.08.: 6x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
28.08.: 4x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
29.08.: 5x 34 ml Bebivita, 1x 15 ml Muttermilch
30.08.: 5x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
(So habe ich es in Erinnerung, Abweichungen von +/- 34 ml Bebivita sind möglich)
Zugefüttert wird mit dem Löffel (Babybreilöffel)
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wie im Eingang beschrieben, bis Woche 6 sehr regelmässig; ca. 30 Minuten stillen, dann 1-2 Stunden schlafen, dazwischen kurze Wachphasen. (Täglich 8-10x Stillen)
Ab Woche 6 im Tragetuch relativ regelmässig; stillen (ca. 15 Minuten, da früher oder später nur noch an- und abgedockt wurde), schlafen im Tragetuch für durchschnittlich 2 Stunden, dazwischen Wachphasen. (Täglich ca. 6/7 Mal stillen)
Ohne Tragetuch: sehr oft stillen (ca. 10x), nur kurze Schläfchen (max. 15-20 Minuten, tendenziell 5 Minuten oder gar nicht)
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Seit ca. 3 Wochen 4 volle Windeln pro Tag. Stuhlgang etwa alle 3 Tage
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Stillstart im Krankenhaus problemlos, zu Hause 2-3 Tage Mühe mit wunden Brustwarzen da extrem angeschwollene Brüste durch Milcheinschuss, danach klappte das Stillen gut
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Stillhütchen 1 Tag lang benutzt aufgrund wunder Brustwarzen, mochte das Baby nicht. Flaschen kennt es nicht, Schnuller wurde auf Anraten von Verwandten 2-3 Mal angeboten aber vom Baby nicht angenommen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Jein, wir waren letzten Montag (23.08) bei der Hebamme des Kinderarztes, da wir das Gefühl hatten, unsere Tochter nehme nicht gut zu. Dort wurde sie gewogen (sie hat in 2 Wochen nur 50 g zugenommen), meine Stillposition angeschaut (Baby dockt gut an, Stillposition in Ordnung) und die Empfehlung erteilt, bis nächste Woche (Kontrolltermin zur Gewichtsprüfung) oft anzulegen, damit sie mehr zunimmt und die Milchbildung angeregt wird.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Implantate (hinter dem Muskel) und Kapselfibrose linke Brust (hervorgerufen durch Brustentzündung beim ersten Kind), sonst keine Besonderheiten
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Ich hatte bei meinem Sohn vor gut 3 Jahren extrem Mühe (falsche Erwartungen, absolut keine Vorbereitungen fürs Stillen, kein Wissen zum Stillen, dafür schon vor der Geburt Sorgen, ob das überhaupt klappen wird...) er hatte in den ersten Tagen nach der Geburt zu viel Gewicht verloren und musste im Krankenhaus bleiben. Weil es für mich keinen Platz im Krankenhaus gab, bekam er schon von Anfang an Muttermilch über die Flasche. Ich konnte nie irgendwelche Hunger- oder Sättigungszeichen erkennen und wusste auch nie, ob er überhaupt an der Brust trinkt (muss er wohl haben, da er in den ersten Wochen gut gediehen ist). Ich habe vor allem anfangs teilweise stundenlang gestillt. Draussen habe ich jedoch immer abgepumpte Milch in der Flasche gegeben (traute mich nicht, ausser Haus zu stillen), was bei ihm wohl zu einer Saugverwirrung geführt hat (vielleicht bestand die auch schon von Anfang an - oder das Problem war etwas ganz anderes, ich weiss es nicht). Er hatte in einem Monat überhaupt nicht zugenommen, weshalb wir dann zufüttern mussten. Das Resultat waren 3 Monate vollgestillt, 3 weitere Monate Zwiemilchernährung und dann hatte ich nach vielen Tränen ganz abgestillt.
Gewichtmessungen:
10.06.: Geburtsgewicht 3770 g KH
14.06.: 3400 g KH
19.06.: 3860 g KH
12.07.: 4600 g KH
11.08.: 4900 g KH
23.08.: 4950 g KH
Ich hatte auch schon die Befürchtung, dass ich vielleicht gar nicht genug Milch bilden kann. Meine Brust ist während der Schwangerschaft nur um eine Körbchengrösse gewachsen, Milcheinschuss war hingegen relativ heftig - ich hatte zwei regelrechte Fussbälle. Ich frage mich das einfach, weil ich auch schon bei meinem Sohn eben in diesem Zeitraum dann mit dem Zufüttern beginnen musste.
Ich möchte meine Tochter so gerne vollstillen aber manchmal habe ich einfach nur ein grosses Fragezeichen im Kopf... lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt... es zerrt an meinen Nerven und mittlerweile kann ich ihre Zeichen überhaupt nicht mehr deuten, ich habe keine Ahnung mehr, ob sie Hunger hat, müde ist oder sonst was los ist, weil ich nur darauf fixiert bin, dass sie stillen muss, dass sie zunehmen muss... vielleicht hat sie in den letzten Wochen auch einfach nur so oft geweint, weil sie Hunger hatte
Ich danke euch für eure Zeit, meinen Roman durchzulesen...
Seit einigen Wochen zweifle ich an der Stillbeziehung zwischen mir und meiner Tochter (11 Wochen alt).
Bei meinem Sohn hat es damals vor gut drei Jahren nicht wirklich geklappt, weshalb ich bei meiner Tochter dieses Mal alles richtig machen wollte. Dazu muss man sagen, dass ich im Ausland lebe. Es gibt hier keine Nachsorgehebammen, keine Stillberaterinnen usw. - einzig Hebammen auf der Geburtsabteilung und beim Kinderarzt. Die ersten 6 Wochen waren - mit Ausnahme der ersten zwei, drei Tage nach der Geburt - praktisch problemlos. Und ab dann wurde alles irgendwie schwierig. Sie begann oft zu weinen, insbesondere abends, mit der Zeit auch tagsüber. Sie dockt an, trinkt 1-2 Minuten, dockt ab, wieder an, wieder ab - bis zu 10 Mal. Auch beim Wechselstillen. Sie ist dabei unruhig, weint manchmal aber nicht immer. Irgendwann ist es mir dann "zu blöd" und ich beende das Stillen. Ich habe in den letzten Wochen eigentlich nie erlebt, dass sie das Stillen von sich aus beendet hat. Anscheinend hat sie nun in den letzten 5 Wochen nicht genug zugenommen (Details unten), weshalb wir uns seit einer Woche in einem Stillmarathon befinden. Nach einem ersten "Down" am Montag und Dienstag geht es eigentlich bergauf, zumindest stilltechnisch. Trotzdem zerrt es an meinen Nerven. Ich höre zwar den Milchspendereflex - zumindest bei der rechten Brust - sehe auch, wie gut sie dort manchmal trinkt. Und gleichzeitig erlebe ich heute, wie sie meine Brust ablehnt (sie war gut drauf und hat den Kopf immer weggedreht, wenn ich ihr die Brust angeboten habe), also lass ich es und wickle sie erst mal. 5 Minuten nach dem Wickeln beginnt sie plötzlich zu weinen, immer stärker. Also versuche ich nochmals, sie zu stillen. Nein, sie weint nur, will die Brust nicht. Weint ca. 10 Minuten weiter und schläft dann auf Papas Arm ein. Der besteht darauf, sie sofort zu wecken und ihr was zuzufüttern, weil sie ja zunehmen muss. Und siehe da: 70 ml Milch (per Löffel) werden weggeputzt
Zu den Fragen:
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Muttermilch und Formulanahrung (Bebivita Nr. 1, Pre gibt es bei uns nicht)
Mengen:
23.08.: 5x 34 ml Bebivita, 2x 20 ml Muttermilch
24.08.: 10x 34 ml Bebivita
25.08.: 8x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
26.08.: 6x 34 ml Bebivita, 2x 20 ml Muttermilch
27.08.: 6x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
28.08.: 4x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
29.08.: 5x 34 ml Bebivita, 1x 15 ml Muttermilch
30.08.: 5x 34 ml Bebivita, 1x 20 ml Muttermilch
(So habe ich es in Erinnerung, Abweichungen von +/- 34 ml Bebivita sind möglich)
Zugefüttert wird mit dem Löffel (Babybreilöffel)
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wie im Eingang beschrieben, bis Woche 6 sehr regelmässig; ca. 30 Minuten stillen, dann 1-2 Stunden schlafen, dazwischen kurze Wachphasen. (Täglich 8-10x Stillen)
Ab Woche 6 im Tragetuch relativ regelmässig; stillen (ca. 15 Minuten, da früher oder später nur noch an- und abgedockt wurde), schlafen im Tragetuch für durchschnittlich 2 Stunden, dazwischen Wachphasen. (Täglich ca. 6/7 Mal stillen)
Ohne Tragetuch: sehr oft stillen (ca. 10x), nur kurze Schläfchen (max. 15-20 Minuten, tendenziell 5 Minuten oder gar nicht)
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Seit ca. 3 Wochen 4 volle Windeln pro Tag. Stuhlgang etwa alle 3 Tage
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Stillstart im Krankenhaus problemlos, zu Hause 2-3 Tage Mühe mit wunden Brustwarzen da extrem angeschwollene Brüste durch Milcheinschuss, danach klappte das Stillen gut
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Stillhütchen 1 Tag lang benutzt aufgrund wunder Brustwarzen, mochte das Baby nicht. Flaschen kennt es nicht, Schnuller wurde auf Anraten von Verwandten 2-3 Mal angeboten aber vom Baby nicht angenommen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Jein, wir waren letzten Montag (23.08) bei der Hebamme des Kinderarztes, da wir das Gefühl hatten, unsere Tochter nehme nicht gut zu. Dort wurde sie gewogen (sie hat in 2 Wochen nur 50 g zugenommen), meine Stillposition angeschaut (Baby dockt gut an, Stillposition in Ordnung) und die Empfehlung erteilt, bis nächste Woche (Kontrolltermin zur Gewichtsprüfung) oft anzulegen, damit sie mehr zunimmt und die Milchbildung angeregt wird.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Implantate (hinter dem Muskel) und Kapselfibrose linke Brust (hervorgerufen durch Brustentzündung beim ersten Kind), sonst keine Besonderheiten
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Ich hatte bei meinem Sohn vor gut 3 Jahren extrem Mühe (falsche Erwartungen, absolut keine Vorbereitungen fürs Stillen, kein Wissen zum Stillen, dafür schon vor der Geburt Sorgen, ob das überhaupt klappen wird...) er hatte in den ersten Tagen nach der Geburt zu viel Gewicht verloren und musste im Krankenhaus bleiben. Weil es für mich keinen Platz im Krankenhaus gab, bekam er schon von Anfang an Muttermilch über die Flasche. Ich konnte nie irgendwelche Hunger- oder Sättigungszeichen erkennen und wusste auch nie, ob er überhaupt an der Brust trinkt (muss er wohl haben, da er in den ersten Wochen gut gediehen ist). Ich habe vor allem anfangs teilweise stundenlang gestillt. Draussen habe ich jedoch immer abgepumpte Milch in der Flasche gegeben (traute mich nicht, ausser Haus zu stillen), was bei ihm wohl zu einer Saugverwirrung geführt hat (vielleicht bestand die auch schon von Anfang an - oder das Problem war etwas ganz anderes, ich weiss es nicht). Er hatte in einem Monat überhaupt nicht zugenommen, weshalb wir dann zufüttern mussten. Das Resultat waren 3 Monate vollgestillt, 3 weitere Monate Zwiemilchernährung und dann hatte ich nach vielen Tränen ganz abgestillt.
Gewichtmessungen:
10.06.: Geburtsgewicht 3770 g KH
14.06.: 3400 g KH
19.06.: 3860 g KH
12.07.: 4600 g KH
11.08.: 4900 g KH
23.08.: 4950 g KH
Ich hatte auch schon die Befürchtung, dass ich vielleicht gar nicht genug Milch bilden kann. Meine Brust ist während der Schwangerschaft nur um eine Körbchengrösse gewachsen, Milcheinschuss war hingegen relativ heftig - ich hatte zwei regelrechte Fussbälle. Ich frage mich das einfach, weil ich auch schon bei meinem Sohn eben in diesem Zeitraum dann mit dem Zufüttern beginnen musste.
Ich möchte meine Tochter so gerne vollstillen aber manchmal habe ich einfach nur ein grosses Fragezeichen im Kopf... lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt... es zerrt an meinen Nerven und mittlerweile kann ich ihre Zeichen überhaupt nicht mehr deuten, ich habe keine Ahnung mehr, ob sie Hunger hat, müde ist oder sonst was los ist, weil ich nur darauf fixiert bin, dass sie stillen muss, dass sie zunehmen muss... vielleicht hat sie in den letzten Wochen auch einfach nur so oft geweint, weil sie Hunger hatte
Ich danke euch für eure Zeit, meinen Roman durchzulesen...