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Pravidel und Liserdol zum Milch reduzieren

Verfasst: 07.04.2021, 11:04
von Sabrina1987
Hallo ihr lieben :5:

Ich habe seit der Geburt vor 12 Monaten viel zu viel Milch.
Ich stille im Moment noch 4 mal in 24 Stunden.
früh, Mittag, Abend, 1 mal nachts.
Ich habe alles ausprobiert. Mönchspfeffer, Salbeitabletten, Tees, fast 24 Stunden kühlen, Globulis usw.....
Am Anfang hatte ich eine Brustentzündung 2 Wochen lang die Hölle.....
Vor kurzem hatte ich wieder eine schlimme Brustentzündung und musste Antibiotikum nehmen und habe dazu 2 Abende Liserdol genommen, eine halbe und am nächsten Abend eine viertelte... die Nebenwirkungen waren bei mir schlimm. 12 Stunden Migräne und etwas Schwindel aaaaaber die Milch wurde endlich weniger! Für ca 2-3 Wochen ging es mir super!!!
Jetzt wird die Milch wieder mehr. Vor allem immer links an der Außenseite.
Ich habe mit meiner Frauenärztin geredet, sie hat mir gesagt es wäre ok wenn ich immer mal wieder nach Bedarf eine halbe abends nehme. Das wäre fürs Kind nicht schlimm!
Alternativ weil besser verträglich für mich wären die Pravidel, Wirkstoff Bromociptrin. Gibt es im Moment nur bei einer ausländischen Apotheke.
Sie sagte sie hat einige Mamas die diese Medikamente regelmäßig nehmen und damit weiterstillen!

Jetzt meine Frage an die Moderatoren (Frauenärzte) hier. Stimmt das wirklich? Kann ich mir Hoffnung machen? Endlich weniger Milch und weniger Milchstaus und Entzündungen zu haben ??? Und weiter stillen zu können???

Ich habe meinen ersten Sohn 3,5 Jahre gestillt und war sehr glücklich damit.
Der kleine braucht es auch noch sehr.... ich will eigentlich noch nicht abstillen :((((

Liebe Grüße

Re: Pravidel und Liserdol zum Milch reduzieren

Verfasst: 07.04.2021, 12:44
von Larala
Hallo Sabrina,
Zu den Medikamenten kann ich nichts sagen, aber hast du diese Tipps zur Reduzierung der Milchmenge schon probiert?

Re: Pravidel und Liserdol zum Milch reduzieren

Verfasst: 07.04.2021, 13:01
von Mondenkind
Hallo, wenn alle anderen Maßnahmen probiert wurden, kann man das ruhig mal versuchen. Die Medikamente sind natürlich nicht nebenwirkungsfrei, daher sollten vorher andere Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Die Milch bleibt damit aber nicht ganz weg.