Sorge um Gewichtsentwicklung, 10 Wochen altes Baby
Verfasst: 31.12.2020, 19:36
Hallo zusammen,
ich lese nun schon seit einigen Wochen bei Euch still mit und traue mich nun auch mich mit einem eigenen Thread zu melden.
Mein kleiner Mann kam am 22.10.2020 zur Welt und wir haben so unsere Probleme mit dem Stillen bzw. dem Zunehmen.
Nach der Geburt wurde er mir direkt angelegt und hat auch getrunken. Auch in der Zeit im Krankenhaus hat er weiter ohne Hilfsmittel getrunken. Er hat auch wirklich einen kräftigen Zug
Schon im Krankenhaus habe ich gemerkt, dass meine Brustwarzen immer empfindlicher wurden und auch schon die ersten Blutbläschen geplatzt sind. Die Aussage von den Schwestern war, dass das ganz normal sei, also haben wir so weiter gemacht. Auch ist mir (jetzt im nachhinein) aufgefallen, dass meine BW nach dem Stillen immer ganz zusammengedrückt war.
Nach 3 Tagen wurden wir aus dem Krankenhaus entlassen und haben auch zuHause weitergestillt wie gehabt.
Doch die Schmerzen an den Brustwarzen wurden immer schlimmer und sie wurden natürlich immer offener, wunder und blutiger.
Meine Hebamme hat zwar das Anlegen ein paar mal angesehen, aber nicht korrigiert und nur versucht mir bei der Wundheilung zu helfen.
Nach ein paar Tagen und einem schmerzhaften Milcheinschuss (der hatte schon im Krankenhaus begonnen, so an Tag 2) war ich wirklich mit den Nerven ziemlich am Ende. Habe jede Stillmahlzeit nur noch unter Tränen ausgehalten. Mein Mann war nach einer Woche soweit zu sagen, dass wenn es nicht bald besser wird, dass wir dann auf Flasche und Milchpulver umsteigen, denn er kann sich nicht mehr ansehen, wie ich leide.
Mittlerweile waren meine Brustwarzen komplett offen und es fehlte auf jeder Seite 2/3 der Spitze, die war komplett weg und offen und hat entsprechend wehgetan.
Bis hierhin war die Gewichtsentwicklung des Kleinen gut und wir waren stolz, dass er so fleißig zunahm.
Ich hatte jedoch schon seit längerem die Vermutung, dass die Schmerzen und die offenen BW vom falschen Anlegen kommen. Also durchforstete ich das Internet und probierte alles mögliche aus. Egal ob verschiedene Anlegetechniken, Stillpositionen und Heilmittel für die wunden BW, nichts half so wirklich.
Ich habe mir dann Hilfe bei einer Stillberaterin hier gesucht und diese war auch zu einem Termin bei mir zuHause. Sie hat sich auch wirklich zeit genommen und meine Befürchtung bestätigt, dass es am Anlegen lag. Sie hat dann mit uns geübt, jedoch waren die Schmerzen immer noch unheimlich groß, wegen der Wunden. So empfahl Sie uns ein Stillhütchen zu verwenden, dass wir mit dem Stillen weitermachen können.
Und es klappte wirklich erstaunlich gut. Der kleine Trank und die BW konnten heilen.
So weit. so gut dachten alle. Ich habe auch immer wieder mal versucht, nachdem die BW geheilt waren, das Hütchen wegzulassen, jedoch ohne Erfolg.
Die Hebamme meinte dann auch, dann stillt einfach mit Hütchen weiter.
Ich hatte aber zudem so meine Bedenken, dass der Kleine nicht mehr so wirklich zunimmt. Wir haben uns auch eine Waage aus der Apotheke besorgt und wiegen immer wieder selbst.
Die Hebamme äußerte jedoch keine großen Bedenken und so haben wir wie gehabt weitergemacht. Immer mit meiner Sorge im Hinterkopf, dass er doch langsam zunimmt.
Unsere Hebamme kommt auch im Moment nicht mehr. Sie meinte, da wir ja kaum noch Fragen haben, dass Stillen mit Hütchen jetzt passt und selbst eine Waage vor 'Ort haben, könnte man die Besuche jetzt weglassen.
Jetzt waren wir am 22.12. zum Impfen bei unserem KiA und dort hatte ich nachgefragt, was er zum Gewicht meint. Seine Aussage war, dass es schon langsam bei ihm voran geht, er würde aber jetzt noch bis zur U4 so weiter machen und dann im Januar, da ist die U, nochmal drüberschauen. Er meinte auch, das er gut Ausscheidungen hat und so wirklich fit und kräftig und aufgeweckt ist.
Das ist auch unser Eindruck, er lacht und erzählt ist unterm Tag lange wach, strampelt viel und hat in Armen und Beinen auch wirklich Kraft.
Diese Woche waren wir noch mal beim KiA, da der Kleine Schnupfen hat und dort meinte die KiÄrztin (ist eine Praxis mit mehreren Ärzten), dass Sie, wenn es Ihr Kind wäre zufüttern würde.
Und ich muss ehrlich sagen, dass ich mir auch so meine Sorgen mache, aber so unheimlich gerne beim Stillen bleiben würde.
Jetzt habe ich meine Aufzeichnungen noch mal durchgesehen und bemerkt, dass er seit wir mit dem Hütchen stillen langsamer zunimmt. Also versuche ich jetzt seit gestern dass Hütchen zu entwöhnen, jedoch (oder verständlich wegen der kurzen Zeit) ohne Erfolg.
Gestern haben wir probiert mit Hütchen anstillen, dass die BW schön rauskommt und dann in einer Pause von ihm das Hütchen wegzuziehen und die BW wieder so anzubieten. Jedoch bemerkt er es sofort und leckt max. mal an der BW und fängt dann an den Kopf umherzuwerfen, mit den Händchen zu grabschen und schließlich zu schreien.
Heute haben wir die Abschneidtechnik versucht. Jedoch ist es für mich ziemlich unangenehm, da die BW vorne am Loch durchgezogen wird und es einschneidet und der Kleine hat es erst so genommen, jedoch nach ein paar mal an- und abdocken wieder mit Kopf drehen, grabschen und schreien angefangen. Habe dann die Seite gewechselt und dort das gleiche Spiel. Habe ihm dann wieder sein komplettes Stillhütchen gegeben und er wollte auch das nicht nehmen. Habe ihn jetzt die ganze Zeit getragen und jetzt hat er zum Glück die Brust wieder mit ganzem Hütchen genommen, ist aber immer noch skeptisch.
Ich bin langsam verzweifelt. Erst die offenen BW und jetzt die geringe Zunahme, ich mach mir einfach Sorgen
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Junge
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wir stillen alle 2-3h, er trinkt pro Seite so 20-30 min. erst zügig (= 2 Züge, dann schlucken) später langsamer (4-6 Züge, dann schlucken#9, Nachts ist die längste Pause 4h
so kommen wir auf ca. 10x stillen
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
wir haben ca. 5 Pipi und 3-5 Kacka Windeln
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
siehe oben
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Hütchen und Schnuller
wobei der Schnuller nur zum beruhigen von Papa oder im Auto oder ähnlichen Situationen verwendet
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
1xStillberatung und die ersten Wochen Hebamme, KiA wie oben beschrieben
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein
Der kleine war jedoch 12 Tage über Termin und wurde eingeleitet
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Ist das erste
Gewichtsdaten:
22.10. 3870 g Geburt KH
25.10. 3420 g Entlassung KH
26.10. 3580 g Hebamme
31.10. 3780 g Hebamme
05.11. 3860 g Hebamme
10.11. 3760 g g Hebamme
15.11. 3950 g ab jetzt eigene Waage, immer gleiche Bedienung, ca. gleiche Uhrzeit
17.11. 4050 g
29.11. 4140 g
04.12. 4180 g
05.12. 4200 g
06.12. 4230 g
08.12. 4280 g
11.12. 4350 g
15.12. 4430 g
21.12. 4450 g
25.12. 4470 g
27.12. 4500 g
30.12. 4550 g
Ich hoffe ihr könnt uns helfen, dass wir beim stillen bleiben können und der Kleine langsam speckig wird.
und Sorry, dass der Post so lange wurde.
LG, Jule
ich lese nun schon seit einigen Wochen bei Euch still mit und traue mich nun auch mich mit einem eigenen Thread zu melden.
Mein kleiner Mann kam am 22.10.2020 zur Welt und wir haben so unsere Probleme mit dem Stillen bzw. dem Zunehmen.
Nach der Geburt wurde er mir direkt angelegt und hat auch getrunken. Auch in der Zeit im Krankenhaus hat er weiter ohne Hilfsmittel getrunken. Er hat auch wirklich einen kräftigen Zug
Schon im Krankenhaus habe ich gemerkt, dass meine Brustwarzen immer empfindlicher wurden und auch schon die ersten Blutbläschen geplatzt sind. Die Aussage von den Schwestern war, dass das ganz normal sei, also haben wir so weiter gemacht. Auch ist mir (jetzt im nachhinein) aufgefallen, dass meine BW nach dem Stillen immer ganz zusammengedrückt war.
Nach 3 Tagen wurden wir aus dem Krankenhaus entlassen und haben auch zuHause weitergestillt wie gehabt.
Doch die Schmerzen an den Brustwarzen wurden immer schlimmer und sie wurden natürlich immer offener, wunder und blutiger.
Meine Hebamme hat zwar das Anlegen ein paar mal angesehen, aber nicht korrigiert und nur versucht mir bei der Wundheilung zu helfen.
Nach ein paar Tagen und einem schmerzhaften Milcheinschuss (der hatte schon im Krankenhaus begonnen, so an Tag 2) war ich wirklich mit den Nerven ziemlich am Ende. Habe jede Stillmahlzeit nur noch unter Tränen ausgehalten. Mein Mann war nach einer Woche soweit zu sagen, dass wenn es nicht bald besser wird, dass wir dann auf Flasche und Milchpulver umsteigen, denn er kann sich nicht mehr ansehen, wie ich leide.
Mittlerweile waren meine Brustwarzen komplett offen und es fehlte auf jeder Seite 2/3 der Spitze, die war komplett weg und offen und hat entsprechend wehgetan.
Bis hierhin war die Gewichtsentwicklung des Kleinen gut und wir waren stolz, dass er so fleißig zunahm.
Ich hatte jedoch schon seit längerem die Vermutung, dass die Schmerzen und die offenen BW vom falschen Anlegen kommen. Also durchforstete ich das Internet und probierte alles mögliche aus. Egal ob verschiedene Anlegetechniken, Stillpositionen und Heilmittel für die wunden BW, nichts half so wirklich.
Ich habe mir dann Hilfe bei einer Stillberaterin hier gesucht und diese war auch zu einem Termin bei mir zuHause. Sie hat sich auch wirklich zeit genommen und meine Befürchtung bestätigt, dass es am Anlegen lag. Sie hat dann mit uns geübt, jedoch waren die Schmerzen immer noch unheimlich groß, wegen der Wunden. So empfahl Sie uns ein Stillhütchen zu verwenden, dass wir mit dem Stillen weitermachen können.
Und es klappte wirklich erstaunlich gut. Der kleine Trank und die BW konnten heilen.
So weit. so gut dachten alle. Ich habe auch immer wieder mal versucht, nachdem die BW geheilt waren, das Hütchen wegzulassen, jedoch ohne Erfolg.
Die Hebamme meinte dann auch, dann stillt einfach mit Hütchen weiter.
Ich hatte aber zudem so meine Bedenken, dass der Kleine nicht mehr so wirklich zunimmt. Wir haben uns auch eine Waage aus der Apotheke besorgt und wiegen immer wieder selbst.
Die Hebamme äußerte jedoch keine großen Bedenken und so haben wir wie gehabt weitergemacht. Immer mit meiner Sorge im Hinterkopf, dass er doch langsam zunimmt.
Unsere Hebamme kommt auch im Moment nicht mehr. Sie meinte, da wir ja kaum noch Fragen haben, dass Stillen mit Hütchen jetzt passt und selbst eine Waage vor 'Ort haben, könnte man die Besuche jetzt weglassen.
Jetzt waren wir am 22.12. zum Impfen bei unserem KiA und dort hatte ich nachgefragt, was er zum Gewicht meint. Seine Aussage war, dass es schon langsam bei ihm voran geht, er würde aber jetzt noch bis zur U4 so weiter machen und dann im Januar, da ist die U, nochmal drüberschauen. Er meinte auch, das er gut Ausscheidungen hat und so wirklich fit und kräftig und aufgeweckt ist.
Das ist auch unser Eindruck, er lacht und erzählt ist unterm Tag lange wach, strampelt viel und hat in Armen und Beinen auch wirklich Kraft.
Diese Woche waren wir noch mal beim KiA, da der Kleine Schnupfen hat und dort meinte die KiÄrztin (ist eine Praxis mit mehreren Ärzten), dass Sie, wenn es Ihr Kind wäre zufüttern würde.
Und ich muss ehrlich sagen, dass ich mir auch so meine Sorgen mache, aber so unheimlich gerne beim Stillen bleiben würde.
Jetzt habe ich meine Aufzeichnungen noch mal durchgesehen und bemerkt, dass er seit wir mit dem Hütchen stillen langsamer zunimmt. Also versuche ich jetzt seit gestern dass Hütchen zu entwöhnen, jedoch (oder verständlich wegen der kurzen Zeit) ohne Erfolg.
Gestern haben wir probiert mit Hütchen anstillen, dass die BW schön rauskommt und dann in einer Pause von ihm das Hütchen wegzuziehen und die BW wieder so anzubieten. Jedoch bemerkt er es sofort und leckt max. mal an der BW und fängt dann an den Kopf umherzuwerfen, mit den Händchen zu grabschen und schließlich zu schreien.
Heute haben wir die Abschneidtechnik versucht. Jedoch ist es für mich ziemlich unangenehm, da die BW vorne am Loch durchgezogen wird und es einschneidet und der Kleine hat es erst so genommen, jedoch nach ein paar mal an- und abdocken wieder mit Kopf drehen, grabschen und schreien angefangen. Habe dann die Seite gewechselt und dort das gleiche Spiel. Habe ihm dann wieder sein komplettes Stillhütchen gegeben und er wollte auch das nicht nehmen. Habe ihn jetzt die ganze Zeit getragen und jetzt hat er zum Glück die Brust wieder mit ganzem Hütchen genommen, ist aber immer noch skeptisch.
Ich bin langsam verzweifelt. Erst die offenen BW und jetzt die geringe Zunahme, ich mach mir einfach Sorgen
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Junge
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wir stillen alle 2-3h, er trinkt pro Seite so 20-30 min. erst zügig (= 2 Züge, dann schlucken) später langsamer (4-6 Züge, dann schlucken#9, Nachts ist die längste Pause 4h
so kommen wir auf ca. 10x stillen
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
wir haben ca. 5 Pipi und 3-5 Kacka Windeln
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
siehe oben
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Hütchen und Schnuller
wobei der Schnuller nur zum beruhigen von Papa oder im Auto oder ähnlichen Situationen verwendet
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
1xStillberatung und die ersten Wochen Hebamme, KiA wie oben beschrieben
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein
Der kleine war jedoch 12 Tage über Termin und wurde eingeleitet
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Ist das erste
Gewichtsdaten:
22.10. 3870 g Geburt KH
25.10. 3420 g Entlassung KH
26.10. 3580 g Hebamme
31.10. 3780 g Hebamme
05.11. 3860 g Hebamme
10.11. 3760 g g Hebamme
15.11. 3950 g ab jetzt eigene Waage, immer gleiche Bedienung, ca. gleiche Uhrzeit
17.11. 4050 g
29.11. 4140 g
04.12. 4180 g
05.12. 4200 g
06.12. 4230 g
08.12. 4280 g
11.12. 4350 g
15.12. 4430 g
21.12. 4450 g
25.12. 4470 g
27.12. 4500 g
30.12. 4550 g
Ich hoffe ihr könnt uns helfen, dass wir beim stillen bleiben können und der Kleine langsam speckig wird.
und Sorry, dass der Post so lange wurde.
LG, Jule