Viel zu viel Milch
Verfasst: 12.12.2020, 16:20
Hallo liebe Leserinnen und liebes Stillteam,
ich hoffe ich finde hier Hilfe. Was sich oft so schön anhört ist bei mir ein Riesen Problem. Ich habe viel zu viel Muttermilch. Dieses Problem hatte ich bereits vor 3 Jahren bei meinem Sohn und nun ist es bei meiner 13 Wochen alten Tochter wieder so.
Bei meinem Sohn habe ich dieses Problem nach langem hin und her nach vier Monaten etwas in den Griff bekommen. Meine Hebamme machte mich damals auf die Prolaktin hemmende Wirkung von Mönchspfeffer aufmerksam und somit begann ich damals Max. 16 mg davon täglich einzunehmen nach weiteren 4 Monaten stillte ich meine rechte Brust ab da die Linke immer zu viel produzierte und somit entlastet wurde. Insgesamt stillte ich dann schöne 18 Monate.
Nun dachte ich mich perfekt auszukennen. Bereits drei Wochen nach der Geburt meiner Tochter stillte ich wieder die rechte Seite ab um mich nur auf die problematische linke Seite konzentrieren zu können außerdem nehme ich wieder meinen Mönchspfeffer hochdosoert diesmal ca. 20 mg am Tag. Aber leider liege ich jetzt wieder das zweite mal in vier Wochen mit hohem Fieber flach.
Bereits bei meinem Sohn musste ich damals zu Beginn mehrfach das Abstillmedikament Liserdol einnehmen das wollte ich dieses Mal eigentlich unbedingt vermeiden aber jetzt habe ich gerade eine halbe Tablette genommen. Mein Arzt sagt dass ich damit einfach weiterstillen darf aber ich habe solche Ängste dass ich meiner Tochter schade. Könnt ihr mir hier evtl auch Entwarnung geben? Ich möchte sie so gerne weiter stillen.
Habt ihr Erfahrungen mit dem Mönchspfeffer oder evtl noch eine andere Idee ?
Ich trinke bereits ausschließlich Salbei und Pfefferminztee und lutsche täglich mehrere Salbeibonbons.
Ich hoffe sehr auf Hilfe und Hoffnung.
Viele Grüße und Danke
ich hoffe ich finde hier Hilfe. Was sich oft so schön anhört ist bei mir ein Riesen Problem. Ich habe viel zu viel Muttermilch. Dieses Problem hatte ich bereits vor 3 Jahren bei meinem Sohn und nun ist es bei meiner 13 Wochen alten Tochter wieder so.
Bei meinem Sohn habe ich dieses Problem nach langem hin und her nach vier Monaten etwas in den Griff bekommen. Meine Hebamme machte mich damals auf die Prolaktin hemmende Wirkung von Mönchspfeffer aufmerksam und somit begann ich damals Max. 16 mg davon täglich einzunehmen nach weiteren 4 Monaten stillte ich meine rechte Brust ab da die Linke immer zu viel produzierte und somit entlastet wurde. Insgesamt stillte ich dann schöne 18 Monate.
Nun dachte ich mich perfekt auszukennen. Bereits drei Wochen nach der Geburt meiner Tochter stillte ich wieder die rechte Seite ab um mich nur auf die problematische linke Seite konzentrieren zu können außerdem nehme ich wieder meinen Mönchspfeffer hochdosoert diesmal ca. 20 mg am Tag. Aber leider liege ich jetzt wieder das zweite mal in vier Wochen mit hohem Fieber flach.
Bereits bei meinem Sohn musste ich damals zu Beginn mehrfach das Abstillmedikament Liserdol einnehmen das wollte ich dieses Mal eigentlich unbedingt vermeiden aber jetzt habe ich gerade eine halbe Tablette genommen. Mein Arzt sagt dass ich damit einfach weiterstillen darf aber ich habe solche Ängste dass ich meiner Tochter schade. Könnt ihr mir hier evtl auch Entwarnung geben? Ich möchte sie so gerne weiter stillen.
Habt ihr Erfahrungen mit dem Mönchspfeffer oder evtl noch eine andere Idee ?
Ich trinke bereits ausschließlich Salbei und Pfefferminztee und lutsche täglich mehrere Salbeibonbons.
Ich hoffe sehr auf Hilfe und Hoffnung.
Viele Grüße und Danke