Tipps für Schatzsuchen/Schnitzeljagd
Verfasst: 29.10.2020, 21:52
Hallo an Alle.
jedes Jahr vor dem Geburtstag meiner Tochter stehe ich wieder vor dem gleichen Problem: Die Kinder wollen gerne eine Schatzsuche, aber ich bin zu unkreativ. Jetzt sind mir aber doch auch mal ein paar Ideen gekommen und da ich in meinem Umfeld schon danach gefragt wurde, dachte ich, dass es hier vielleicht auch jemanden interessiert und man hier vielleicht ganz viele Tipps sammeln kann. Vor Allem, da man sowas ja auch ohne Geburtstag und auch mit nur ganz wenig Kindern machen kann und man so vielleicht auch die nächsten Wochen besser rum bekommt.
Vorletztes Jahr haben wir eine Toniebox-Schatzsuche gemacht. Ich habe mehrere Kreativtonies mit Botschaften und Rätseln besprochen. Den ersten davon haben wir zuhause gleich drauf gestellt und der hat einen Hinweis genannt. Dann sind wir zu dem beschriebenem Ort gelaufen und mein Mann ist etwas vorgelaufen und hat den nächsten Tonie versteckt. Zwischendrin mussten sie Aufgaben erfüllen, wie z. B. für ein Gruppenbild aufstellen, am Spielplatz den Turm erklimmen und über die Wackelbrücke laufen, bei uns im Garten das Holzpferd mit einem Hula-Hoop-Reifen einfangen und so. Danach gab es den nächsten Hinweis.
Das kam sehr gut an und war vor Allem deshalb super, weil damals noch keiner lesen konnte.
Gestern gab es - coronabedingt - eine Schatzsuche nur mit zwei Kindern und sie hatten so Spaß, dass ich mir überlegt habe, einfach auch mal so kleine Schatzsuchen zu machen. Es war eine Detektivschatzsuche und so mussten die Hinweise erst einmal entschlüsselt werden.
Los ging es mit einem Hinweis, den ich auf etwas dickeres Papier geschrieben und gemalt hatte. Ich habe daraus eine Rubbelkarte gemacht, indem ich so eine Folie wie Bucheinbindefolie drauf geklebt habe und die mit einer Mischung aus einem Teelöffel schwarze Acrylfarbe und einem halben Teelöffel Spülmittel bemalt habe. Wenn das getrocknet ist, kann man sie mit einer Münze weg rubbeln und findet darunter den Hinweis.
Dann hatte ich einen Hinweis mit Zitronensaft geschrieben und mit normalem Stift drüber geschrieben: „Wärmt mich“. Normalerweise sollte die Schrift dann bräunlich und sichtbar werden, das war aber das Einzige, was nicht geklappt hat.
Auf den nächsten Zettel habe ich einen Mond und einen Stern gemalt, damit die beiden wissen, dass sie es dunkel machen müssen und habe den nächsten Hinweis mit nachtleuchtender Farbe geschrieben, die man dann im Dunklen sehen konnte,
Den nächsten Hinweis habe ich mit hellgrünem Buntstift geschrieben und mit rotem Stift ganz viel kreuz und quer drüber gemalt. Sie mussten dann überlegen wie sie es sichtbar bekommen und als sie dann auf rote Folie gekommen sind, habe ich sie ihnen gegeben und sie konnten den Hinweis lesen.
Der nächste Hinweis hat mich am Längsten beschäftigt. Ich habe eine Schatzkarte gemalt, diese einlaminiert und dann in zehn Stücke geschnitten. Dann habe ich mit zwei Kochlöffeln, etwas Kordel, zwei Magneten und Heißkleber Magnetangeln gemacht. Damit die Schatzkartenteile magnetisch werden, habe ich an jedes Teil eine Büroklammer dran gemacht. Danach habe ich etwas Wasser in die Badewanne gefüllt und die Teile rein geschmissen. Die Kinder durften dann danach angeln und es zusammen puzzeln.
Als nächstes habe ich auf einen Zettel geschrieben: „Bei Kälte verrate ich mein Geheimnis“. Dann habe ich mit diesen radierbaren Tintenrollern die es in ganz vielen Läden gibt, den Hinweis auf den Schatz geschrieben und es wieder weg radiert. Radiert man das weg und legt den Zettel in den Gefrierschrank, erscheint nach ca. zehn Minuten die Schrift wieder.
Jetzt bin ich gespannt auf eure Ideen.
jedes Jahr vor dem Geburtstag meiner Tochter stehe ich wieder vor dem gleichen Problem: Die Kinder wollen gerne eine Schatzsuche, aber ich bin zu unkreativ. Jetzt sind mir aber doch auch mal ein paar Ideen gekommen und da ich in meinem Umfeld schon danach gefragt wurde, dachte ich, dass es hier vielleicht auch jemanden interessiert und man hier vielleicht ganz viele Tipps sammeln kann. Vor Allem, da man sowas ja auch ohne Geburtstag und auch mit nur ganz wenig Kindern machen kann und man so vielleicht auch die nächsten Wochen besser rum bekommt.
Vorletztes Jahr haben wir eine Toniebox-Schatzsuche gemacht. Ich habe mehrere Kreativtonies mit Botschaften und Rätseln besprochen. Den ersten davon haben wir zuhause gleich drauf gestellt und der hat einen Hinweis genannt. Dann sind wir zu dem beschriebenem Ort gelaufen und mein Mann ist etwas vorgelaufen und hat den nächsten Tonie versteckt. Zwischendrin mussten sie Aufgaben erfüllen, wie z. B. für ein Gruppenbild aufstellen, am Spielplatz den Turm erklimmen und über die Wackelbrücke laufen, bei uns im Garten das Holzpferd mit einem Hula-Hoop-Reifen einfangen und so. Danach gab es den nächsten Hinweis.
Das kam sehr gut an und war vor Allem deshalb super, weil damals noch keiner lesen konnte.
Gestern gab es - coronabedingt - eine Schatzsuche nur mit zwei Kindern und sie hatten so Spaß, dass ich mir überlegt habe, einfach auch mal so kleine Schatzsuchen zu machen. Es war eine Detektivschatzsuche und so mussten die Hinweise erst einmal entschlüsselt werden.
Los ging es mit einem Hinweis, den ich auf etwas dickeres Papier geschrieben und gemalt hatte. Ich habe daraus eine Rubbelkarte gemacht, indem ich so eine Folie wie Bucheinbindefolie drauf geklebt habe und die mit einer Mischung aus einem Teelöffel schwarze Acrylfarbe und einem halben Teelöffel Spülmittel bemalt habe. Wenn das getrocknet ist, kann man sie mit einer Münze weg rubbeln und findet darunter den Hinweis.
Dann hatte ich einen Hinweis mit Zitronensaft geschrieben und mit normalem Stift drüber geschrieben: „Wärmt mich“. Normalerweise sollte die Schrift dann bräunlich und sichtbar werden, das war aber das Einzige, was nicht geklappt hat.
Auf den nächsten Zettel habe ich einen Mond und einen Stern gemalt, damit die beiden wissen, dass sie es dunkel machen müssen und habe den nächsten Hinweis mit nachtleuchtender Farbe geschrieben, die man dann im Dunklen sehen konnte,
Den nächsten Hinweis habe ich mit hellgrünem Buntstift geschrieben und mit rotem Stift ganz viel kreuz und quer drüber gemalt. Sie mussten dann überlegen wie sie es sichtbar bekommen und als sie dann auf rote Folie gekommen sind, habe ich sie ihnen gegeben und sie konnten den Hinweis lesen.
Der nächste Hinweis hat mich am Längsten beschäftigt. Ich habe eine Schatzkarte gemalt, diese einlaminiert und dann in zehn Stücke geschnitten. Dann habe ich mit zwei Kochlöffeln, etwas Kordel, zwei Magneten und Heißkleber Magnetangeln gemacht. Damit die Schatzkartenteile magnetisch werden, habe ich an jedes Teil eine Büroklammer dran gemacht. Danach habe ich etwas Wasser in die Badewanne gefüllt und die Teile rein geschmissen. Die Kinder durften dann danach angeln und es zusammen puzzeln.
Als nächstes habe ich auf einen Zettel geschrieben: „Bei Kälte verrate ich mein Geheimnis“. Dann habe ich mit diesen radierbaren Tintenrollern die es in ganz vielen Läden gibt, den Hinweis auf den Schatz geschrieben und es wieder weg radiert. Radiert man das weg und legt den Zettel in den Gefrierschrank, erscheint nach ca. zehn Minuten die Schrift wieder.
Jetzt bin ich gespannt auf eure Ideen.