Milchmangel- von BES bis zum Vollstillen.
Verfasst: 12.06.2020, 21:40
Hallo liebe Community,
Ich bin auf der Suche nach Hilfe, Unterstützung und Rat.
Vor 11 Wochen kam mein Sohn zur Welt und wir hatten von Anfang an eine schwierige Stillbeziehung.
Von bluten Brustwarzen bis hin zu Milchstau. Durchgehalten haben wir aber bis heute.
Das eigentliche Problem seit der 2. Lebenswoche ist mein Milchmangel. Er wurde voll gestillt, nahm aber mehr als 10% des Geburtsgewichtes ab. Ab da hieß es Zufüttern.
Ich habe Zwiemilch versucht, die Flasche, stillen.
Es war nie das Richtige für mich.
Bei der Flaschenfütterung habe ich dauernd geweint, weil ich das Gefühl hatte, versagt zu haben als Mutter.
Bei der Zwiemilch (40 Minuten stillen, danach Flasche) war mir der Aufwand zu hoch & hatte kaum Zeit, da ich anschließend noch 20 Minuten abpumpte.
Doch der Gedanke und das Ziel eine Voll-Still-Mama zu sein, ging mir nicht aus dem Kopf und nahm mir vor, bis zum Ende zu kämpfen.
Ich habe alles versucht. Bockshornkleekapseln, Stilltee, Stillsaft, Homöopathie, Pumpen, anlegen anlegen.
Nicht hat geholfen.
Heute, seit 3 Wochen füttere ich ihn mit dem unersetzbaren Brusternährungsset.
Psychisch gehts mir damit gut, meinem Sohn gefällt es auch und es ist normal geworden.
Doch ich stelle mir auch die Frage, wie ich das handhaben soll, wenn wir nicht Zuhause sind. Da das Set schon komisch aussieht und es mir unangenehm erscheint, vorallem weil die Fütterung 60 Minuten dauert(90-120ml)
Deshalb bekommt er dann die Flasche, was mir natürlich ein Dorn im Auge ist und nicht ganz recht.
Vor 1 Woche habe ich noch den Tipp bekommen, dass ich die Pre reduzieren kann, um so die Milchproduktion anzuregen. Natürlich im Hinblick und Kontrolle des Gewichtes von meinem Sohn.
So reduzierte ich die Pre im 30 ml am Tag alle 3 Tage.
Dann wurde er allerdings etwas unruhig und ich reduzierte nur sporadisch und unkontrolliert.
Heute an Tag 12, trinkt er schon 100ml Pre weniger, als am Anfang( 400-450ml tgl.) Ohne dass ich es beeinflusse.
Nasse Windeln, Gewicht und sein Verhalten ist mehr als in Ordnung.
Aber leider bin ich noch nicht an meinem Ziel angekommen mein Kind voll stillen zu können. Und das möchte ich definitiv erreichen!
Hat noch wer einen Tipp für mich, einen Ratschlag oder kann mir sagen, wie lange es noch brauchen könnte.
Oder mir einfach seine Geschichte dazu erzählen.
Ich bin fertig mit allem, was ich weiß und habe alles versucht..
Ich bedanke mich im Vorraus für das Lesen und hoffe auf hilfreiche Tipps!!
Gina mit Jaro ( 11. LW)
Ich bin auf der Suche nach Hilfe, Unterstützung und Rat.
Vor 11 Wochen kam mein Sohn zur Welt und wir hatten von Anfang an eine schwierige Stillbeziehung.
Von bluten Brustwarzen bis hin zu Milchstau. Durchgehalten haben wir aber bis heute.
Das eigentliche Problem seit der 2. Lebenswoche ist mein Milchmangel. Er wurde voll gestillt, nahm aber mehr als 10% des Geburtsgewichtes ab. Ab da hieß es Zufüttern.
Ich habe Zwiemilch versucht, die Flasche, stillen.
Es war nie das Richtige für mich.
Bei der Flaschenfütterung habe ich dauernd geweint, weil ich das Gefühl hatte, versagt zu haben als Mutter.
Bei der Zwiemilch (40 Minuten stillen, danach Flasche) war mir der Aufwand zu hoch & hatte kaum Zeit, da ich anschließend noch 20 Minuten abpumpte.
Doch der Gedanke und das Ziel eine Voll-Still-Mama zu sein, ging mir nicht aus dem Kopf und nahm mir vor, bis zum Ende zu kämpfen.
Ich habe alles versucht. Bockshornkleekapseln, Stilltee, Stillsaft, Homöopathie, Pumpen, anlegen anlegen.
Nicht hat geholfen.
Heute, seit 3 Wochen füttere ich ihn mit dem unersetzbaren Brusternährungsset.
Psychisch gehts mir damit gut, meinem Sohn gefällt es auch und es ist normal geworden.
Doch ich stelle mir auch die Frage, wie ich das handhaben soll, wenn wir nicht Zuhause sind. Da das Set schon komisch aussieht und es mir unangenehm erscheint, vorallem weil die Fütterung 60 Minuten dauert(90-120ml)
Deshalb bekommt er dann die Flasche, was mir natürlich ein Dorn im Auge ist und nicht ganz recht.
Vor 1 Woche habe ich noch den Tipp bekommen, dass ich die Pre reduzieren kann, um so die Milchproduktion anzuregen. Natürlich im Hinblick und Kontrolle des Gewichtes von meinem Sohn.
So reduzierte ich die Pre im 30 ml am Tag alle 3 Tage.
Dann wurde er allerdings etwas unruhig und ich reduzierte nur sporadisch und unkontrolliert.
Heute an Tag 12, trinkt er schon 100ml Pre weniger, als am Anfang( 400-450ml tgl.) Ohne dass ich es beeinflusse.
Nasse Windeln, Gewicht und sein Verhalten ist mehr als in Ordnung.
Aber leider bin ich noch nicht an meinem Ziel angekommen mein Kind voll stillen zu können. Und das möchte ich definitiv erreichen!
Hat noch wer einen Tipp für mich, einen Ratschlag oder kann mir sagen, wie lange es noch brauchen könnte.
Oder mir einfach seine Geschichte dazu erzählen.
Ich bin fertig mit allem, was ich weiß und habe alles versucht..
Ich bedanke mich im Vorraus für das Lesen und hoffe auf hilfreiche Tipps!!
Gina mit Jaro ( 11. LW)