Aufgrund von OP und AHB abstillen innerhalb von ein paar Tagen?
Verfasst: 15.04.2020, 12:06
Hüftkopfnekrose, neues Hüftgelenk und die einjährigen Zwillinge
Beitrag 15.04.2020, 11:56
Hallo meine lieben,
Ich weiß gar nicht was ich hören will, ich glaube ich muss es mir einfach von der Seele schreiben und könnte ein wenig Zuspruch gebrauchen.
Es is nun ein Jahr her, das ich eine Ärzte - Odyssee habe über mich ergehen lassen um festzustellen, daß ich eine Meningitis bzw eine Enzephalitis hatte. Nun habe ich wieder ein paar Ärzte und Stationen hinter mir und habe nun eine ähnlich heftige Diagnose : Hüftkopfnekrose im Stadium 4 (von 4). Der Befund ist beidseitig so heftig, daß ich in einer Woche die erste OP zum Einsatz einer Hüftprothese habe. Die OP findet in einem anderen Bundesland in einer Spezialklinik statt, natürlich herrscht aufgrund von COVID-19 auch dort absolutes Besuchsverbot. Der Aufenthalt nach der OP beträgt 7-10 Tage. Im Anschluss noch eine 21 tägige AHB, diese kann aufgrund der heutigen Beschlüsse natürlich nicht ambulant stattfinden. Ich wäre also ca 28-31 Tage von meinen 15 Monate alten Zwillingen und meiner Familie getrennt. Ich weiß gar nicht wie ich das aushalten soll. Mein Mann bleibt zu Hause und seine Mutter unterstützt ihn zumindest in der ersten Woche in dem sie bei uns wohnt.
Bei einer Woche hätte ich die Milchpumpe mitgenommen um die Produktion zu erhalten, aber 4 Wochen?!?
Ich glaube da bleibt mir nichts anderes übrig als abzustillen, die Frage ist nur ob ich es jetzt schon reduzieren soll oder dann ab nächster Woche wenn ich eh weg bin abrupt.
Mit was kommen Kinder besser klar?
Es wird nicht mehr viel gestillt, es ist eher ein kleiner Zwischensnack (1* vormittags und 1-2*nachmittags) und Ein- Durchschlafhilfe. Sie fordern es aber auch ein.
Sie bekommen drei Mahlzeiten per Flasche (ca 150-300ml Mittags, abends und nachts) den Rest essen Sie recht zuverlässig am Familientisch mit. Sie nehmen keinen Schnuller und auch nicht den Daumen.
Danke für das Lesen.
Beitrag 15.04.2020, 11:56
Hallo meine lieben,
Ich weiß gar nicht was ich hören will, ich glaube ich muss es mir einfach von der Seele schreiben und könnte ein wenig Zuspruch gebrauchen.
Es is nun ein Jahr her, das ich eine Ärzte - Odyssee habe über mich ergehen lassen um festzustellen, daß ich eine Meningitis bzw eine Enzephalitis hatte. Nun habe ich wieder ein paar Ärzte und Stationen hinter mir und habe nun eine ähnlich heftige Diagnose : Hüftkopfnekrose im Stadium 4 (von 4). Der Befund ist beidseitig so heftig, daß ich in einer Woche die erste OP zum Einsatz einer Hüftprothese habe. Die OP findet in einem anderen Bundesland in einer Spezialklinik statt, natürlich herrscht aufgrund von COVID-19 auch dort absolutes Besuchsverbot. Der Aufenthalt nach der OP beträgt 7-10 Tage. Im Anschluss noch eine 21 tägige AHB, diese kann aufgrund der heutigen Beschlüsse natürlich nicht ambulant stattfinden. Ich wäre also ca 28-31 Tage von meinen 15 Monate alten Zwillingen und meiner Familie getrennt. Ich weiß gar nicht wie ich das aushalten soll. Mein Mann bleibt zu Hause und seine Mutter unterstützt ihn zumindest in der ersten Woche in dem sie bei uns wohnt.
Bei einer Woche hätte ich die Milchpumpe mitgenommen um die Produktion zu erhalten, aber 4 Wochen?!?
Ich glaube da bleibt mir nichts anderes übrig als abzustillen, die Frage ist nur ob ich es jetzt schon reduzieren soll oder dann ab nächster Woche wenn ich eh weg bin abrupt.
Mit was kommen Kinder besser klar?
Es wird nicht mehr viel gestillt, es ist eher ein kleiner Zwischensnack (1* vormittags und 1-2*nachmittags) und Ein- Durchschlafhilfe. Sie fordern es aber auch ein.
Sie bekommen drei Mahlzeiten per Flasche (ca 150-300ml Mittags, abends und nachts) den Rest essen Sie recht zuverlässig am Familientisch mit. Sie nehmen keinen Schnuller und auch nicht den Daumen.
Danke für das Lesen.