Relaktation Ja, Nein, Vielleicht...
Verfasst: 29.02.2020, 14:18
Hallo liebe Community,
dieses Forum wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen.
Verzeiht mir bitte, falls dieser Beitrag nicht an der richtigen Stelle platziert ist. Ich bin noch dabei mich etwas zurecht zu finden.
Zu meiner Frage oder besser gesagt, zu meiner Überlegung.
Wir durften vor 7,5 Wochen einen zuckersüßen kleinen Mann als Pflegekind in unsere Familie aufnehmen.
Er zog direkt aus dem Krankenhaus, gerade 1 Tag alt bei uns ein.
Aktuell scheint es so, als das er wohl bei uns aufwachsen darf und es kein Zurück gibt. Eine Garantie hierfür gibt es aber natürlich nie.
Eines Nachts kam mir beim Flasche geben wie ein Geistesblitz die Überlegung, diesen kleinen Schatz zu stillen.
Ich weiß aus diversen Pflege - & Adoptivforen,dass dies durchaus möglich ist.
Meinen leiblichen Sohn habe ich ca 11 Monate voll gestillt. Jedoch ist es schon 11 Jahre her.
Ein wenig habe ich mich nun schon zum Thema Relaktation belesen.
Ich denke allerdings, dass ich das volle Programm nicht leisten kann... Alle 2-3 Std pumpen, wiegen usw.
Ich habe zu den beiden Jungs unter der Woche tagsüber auch noch 3 Tageskinder (unterschiedlich häufig).
Ist es realistisch, nur Teilzeit stillen zu wollen?
Ich habe gar nicht den Anspruch an mich selbst, wieder voll stillen zu können. Aber ich denke jeder Tropfen ist wertvoll, ganz davon abgesehen das Stillen nicht nur Nahrung für den Bauch, sondern vor allem auch Nahrung für die Seele ist.
Ich habe bei der Recherche auch Hinweise auf Medikamente gefunden (Domperidom oder so ähnlich). Was haltet ihr davon?
In 2 Wochen habe ich einen Termin beim Frauenarzt. Sollte ich es beim ihm ansprechen, da er ggf Tipps hat?
Entschuldigung für den langen Text. Das waren meine Gedanken fürs Erste und ich bitte nun um eure Meinungen... Ist meine Idee total verrückt? Sollte ich mich von dem Gedanken verabschieden oder soll ich es in Angriff nehmen?
Ich danke euch schon jetzt.
Herzliche Grüße
Sophia
dieses Forum wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen.
Verzeiht mir bitte, falls dieser Beitrag nicht an der richtigen Stelle platziert ist. Ich bin noch dabei mich etwas zurecht zu finden.
Zu meiner Frage oder besser gesagt, zu meiner Überlegung.
Wir durften vor 7,5 Wochen einen zuckersüßen kleinen Mann als Pflegekind in unsere Familie aufnehmen.
Er zog direkt aus dem Krankenhaus, gerade 1 Tag alt bei uns ein.
Aktuell scheint es so, als das er wohl bei uns aufwachsen darf und es kein Zurück gibt. Eine Garantie hierfür gibt es aber natürlich nie.
Eines Nachts kam mir beim Flasche geben wie ein Geistesblitz die Überlegung, diesen kleinen Schatz zu stillen.
Ich weiß aus diversen Pflege - & Adoptivforen,dass dies durchaus möglich ist.
Meinen leiblichen Sohn habe ich ca 11 Monate voll gestillt. Jedoch ist es schon 11 Jahre her.
Ein wenig habe ich mich nun schon zum Thema Relaktation belesen.
Ich denke allerdings, dass ich das volle Programm nicht leisten kann... Alle 2-3 Std pumpen, wiegen usw.
Ich habe zu den beiden Jungs unter der Woche tagsüber auch noch 3 Tageskinder (unterschiedlich häufig).
Ist es realistisch, nur Teilzeit stillen zu wollen?
Ich habe gar nicht den Anspruch an mich selbst, wieder voll stillen zu können. Aber ich denke jeder Tropfen ist wertvoll, ganz davon abgesehen das Stillen nicht nur Nahrung für den Bauch, sondern vor allem auch Nahrung für die Seele ist.
Ich habe bei der Recherche auch Hinweise auf Medikamente gefunden (Domperidom oder so ähnlich). Was haltet ihr davon?
In 2 Wochen habe ich einen Termin beim Frauenarzt. Sollte ich es beim ihm ansprechen, da er ggf Tipps hat?
Entschuldigung für den langen Text. Das waren meine Gedanken fürs Erste und ich bitte nun um eure Meinungen... Ist meine Idee total verrückt? Sollte ich mich von dem Gedanken verabschieden oder soll ich es in Angriff nehmen?
Ich danke euch schon jetzt.
Herzliche Grüße
Sophia