Total unterschiedliche Liegebedürfnisse im gemeinsamen Bett - wie lösen?
Verfasst: 20.01.2020, 16:04
Wir haben uns unser erstes gemeinsames Bett gekauft - hatten auch "probegelegen" - und es passt trotzdem nicht. Nun überlege ich, wie wir jemals jeder gut im gemeinsamen Bett schlafen können.
Wir sind beide eher schwer und groß.
Ansonsten hatte ich vorher eine Taschenfederkernmatratze, fest und fand die gut - alleine zumindest. Ich mag es nicht, wenn ich dauerhaft einsinke, also Schaummatratzen sind nichts für mich. Es muss sich anpassen, aber es dürfen sich keine Dellen bilden. Und nicht zu hart, da bekomme ich Hüft- und Schulterschmerzen.
Er war es gewohnt auf einem für mich superharten Futon zu schlafen - wirklich hart. Und mag das auch. Ich kann so nicht liegen.
Zusammen auf meiner Federkern sind wir immer in der Mitte in einer Kuhle gelandet und haben die Bewegungend es anderen gespürt. Und ihm war das auch zu weich.
Nun zwei einzelne Matratzen - er findet die toll, ich habe da eine Woche lang versucht zu schlafen und hatte so irre Nacken und Hüftschmerzen - geht absolut gar nicht. Trotz Topper (gut, der ist eher dünn) obendrauf.
Voller Verzweiflung habe ich auf meine Betthälfte nun ein noch vorhandene Matratze gelegt (die ist aber so, dass sie nicht rückfedert, also es bildet sich eine Kuhle) -aber immerhin schlafe ich wieder. Er liegt nun wegen des Höhenunterschiedes auf den beiden übereinandergelegten neuen Matratzen.
Wir wollten was einzelnes, aber ohne spürbare Besucherritze. Aber wie löst man das bei so unterschiedlichen Bedürfnissen - und bei eher wenig Budget?
Wir sind beide eher schwer und groß.
Ansonsten hatte ich vorher eine Taschenfederkernmatratze, fest und fand die gut - alleine zumindest. Ich mag es nicht, wenn ich dauerhaft einsinke, also Schaummatratzen sind nichts für mich. Es muss sich anpassen, aber es dürfen sich keine Dellen bilden. Und nicht zu hart, da bekomme ich Hüft- und Schulterschmerzen.
Er war es gewohnt auf einem für mich superharten Futon zu schlafen - wirklich hart. Und mag das auch. Ich kann so nicht liegen.
Zusammen auf meiner Federkern sind wir immer in der Mitte in einer Kuhle gelandet und haben die Bewegungend es anderen gespürt. Und ihm war das auch zu weich.
Nun zwei einzelne Matratzen - er findet die toll, ich habe da eine Woche lang versucht zu schlafen und hatte so irre Nacken und Hüftschmerzen - geht absolut gar nicht. Trotz Topper (gut, der ist eher dünn) obendrauf.
Voller Verzweiflung habe ich auf meine Betthälfte nun ein noch vorhandene Matratze gelegt (die ist aber so, dass sie nicht rückfedert, also es bildet sich eine Kuhle) -aber immerhin schlafe ich wieder. Er liegt nun wegen des Höhenunterschiedes auf den beiden übereinandergelegten neuen Matratzen.
Wir wollten was einzelnes, aber ohne spürbare Besucherritze. Aber wie löst man das bei so unterschiedlichen Bedürfnissen - und bei eher wenig Budget?