Nächtliches Abstillen
Verfasst: 19.11.2019, 21:12
Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende. Vielleicht hat mir hier jemand noch einen guten Tipp was ich noch machen/ändern könnte. Leider kenne ich niemanden in meinem Umfeld der so lange stillt bzw. auch in dem Alter nachts noch stillt und ich fragen könnte. Ich habe seit einem Monat angefangen, meinen Sohn nachts abzustillen. Ich habe immer wieder gelesen so ein, zwei Nächte seien schlimm und dann schliefen die Kinder durch oder so ähnlich. Schön wärs...
Ich habe eine Stillampe und mein Sohn weiss, dass er stillen darf sobald die Lampe aus ist. Ich habe die Methode so rum gewählt, da ich etwas Licht brauche wenn mein Sohn wach wird und rumwütet, etwas, essen/trinken will dann war das so für mich logischer.. Seit Geburt wacht mein Sohn 1-2h nach dem Einschlafen auf. Das ist bis jetzt unverändert, er fragt dann immer noch nach dem Stillen und schläft aber dann mit Kuscheln meist gut wieder ein. So ab 1.00 Uhr wacht er nun mind. jede Stunde auf und verlangt nach der Brust. Er fragt jedes einzelne Mal. Ich habe die Zeitschaltuhr so gestellt, dass die Lampe um 5.00 Uhr aus geht. Bis dahin ist es echt ein Kampf. Er weint dann weil er die Lampe ausmachen möchte oder weil ich sie ausmachen soll. Und wenn ich ihm sage dass diese von alleine ausgeht dann auch wieder Drama. Meist nach kurzer Zeit beruhigt er sich und ich muss dann 1000 Lieder singen, er wälzt sich ein Stunde hin und her bis es dann endlich 5 Uhr ist und er stillen kann. Danach würde er am liebsten dauerstillen, wenn ich ihn dann abdocke wird er auch wütend, schläft dann aber auch irgendwann wieder ein. Und um 6 Uhr ist die Nacht dann beendet und ich bin jeden Morgen total gerädert und fertig. Und ich hatte so gehofft dass die Nächte endlich besser werden.
Hat jemand auch so ein willensstarkes, hartnäckiges Kind? Was habt ihr gemacht? Essen und Wasser biete ich ihm auch in der Nacht an, das möchte er aber meist nicht. Am liebsten würde er dann mitten in der Nacht auch aufstehen und spielen aber das lasse ich nicht zu, da gehe ich drauf wenn ich noch aufstehen muss. Papa ist leider gar keine Option, mein Sohn akzeptiert ihn überhaupt nicht in der Nacht, ausserdem hat mein Mann eine Schlafstörung, er würde dann gar nicht mehr schlafen.
Vielen Dank fürs Lesen und viele Grüsse
Ich habe eine Stillampe und mein Sohn weiss, dass er stillen darf sobald die Lampe aus ist. Ich habe die Methode so rum gewählt, da ich etwas Licht brauche wenn mein Sohn wach wird und rumwütet, etwas, essen/trinken will dann war das so für mich logischer.. Seit Geburt wacht mein Sohn 1-2h nach dem Einschlafen auf. Das ist bis jetzt unverändert, er fragt dann immer noch nach dem Stillen und schläft aber dann mit Kuscheln meist gut wieder ein. So ab 1.00 Uhr wacht er nun mind. jede Stunde auf und verlangt nach der Brust. Er fragt jedes einzelne Mal. Ich habe die Zeitschaltuhr so gestellt, dass die Lampe um 5.00 Uhr aus geht. Bis dahin ist es echt ein Kampf. Er weint dann weil er die Lampe ausmachen möchte oder weil ich sie ausmachen soll. Und wenn ich ihm sage dass diese von alleine ausgeht dann auch wieder Drama. Meist nach kurzer Zeit beruhigt er sich und ich muss dann 1000 Lieder singen, er wälzt sich ein Stunde hin und her bis es dann endlich 5 Uhr ist und er stillen kann. Danach würde er am liebsten dauerstillen, wenn ich ihn dann abdocke wird er auch wütend, schläft dann aber auch irgendwann wieder ein. Und um 6 Uhr ist die Nacht dann beendet und ich bin jeden Morgen total gerädert und fertig. Und ich hatte so gehofft dass die Nächte endlich besser werden.
Hat jemand auch so ein willensstarkes, hartnäckiges Kind? Was habt ihr gemacht? Essen und Wasser biete ich ihm auch in der Nacht an, das möchte er aber meist nicht. Am liebsten würde er dann mitten in der Nacht auch aufstehen und spielen aber das lasse ich nicht zu, da gehe ich drauf wenn ich noch aufstehen muss. Papa ist leider gar keine Option, mein Sohn akzeptiert ihn überhaupt nicht in der Nacht, ausserdem hat mein Mann eine Schlafstörung, er würde dann gar nicht mehr schlafen.
Vielen Dank fürs Lesen und viele Grüsse