Reagiere ich über?
Verfasst: 10.09.2019, 20:00
Vorgeschichte als Info..mein Kind ist u.a. Autist..wir bemühen uns sehr ihn liebevoll privat in die Inklusion zu bringen..
D.h. ZB haben wir vor einem Jahr mit den Pfadfindern angefangen.Mein Sohn ist dazu hypersensibel und zurückhaltend,er braucht lange bis er vertraut,wenn er sich weh tut weint er nicht und sagt nichts(selbst beim Armbruch)
Er ist sehr sehr zart, wenn andere ihn ärgern erstarrt er und ist handlungsunfähig.Mein Sohn weint nicht, zumindest nur wenn was ganz extrem ist und das kann ich in seinen 10Lebensjahren an einer Hand abzählen.
Jetzt haben wir im Mai mit Taekwondo angefangen,zusammen mit „normalen“Kindern,ich habe alles kommuniziert,man sagte mir man hole ihn da ab wo er steht usw..
Heute kam ich ins Training rein,sie überziehen auch gerne mal..ich habe sofort gemerkt ,dass was ist,aber mir mal wieder nicht vertraut.Ich bin dann näher dran und als ich bemerkte dass Rafael weint,rief der Trainer ihn schon her.Rafael musste dann mit ihm hin und her rennen.Ich hab gesehen,dass er sich als die Tränen wegwischt.
Es gab eine deutliche Ansage mal,dass Eltern nicht stören sollen,und ich bin über mein Mamagefühl drüber und bin stehen geblieben.
Ich bin aber kurz zum Trainer,und erfuhr dass mein Sohn gefallen ist(auf den Röcken),und dass das der Schreck ist und er noch was positives erleben soll.Er macht noch 5min..ich hab mich einwickeln lassen
Danach gabs ein Fangspiel,da hat R. Auch mal gelächelt,das hat mich gebremst.
Das Traing hörte auf und R. fiehl uns weinend in die Arme.
Mein Mann ist sofort raus mit ihm und der Trainer kam zu mir.das wäre nur der Schreck,weil auf Po und Unterrücken gefallen, man müsse sofort weitermachen und ein positives Erlebnis haben, er wüsste das,..
Ich kam in die umkleide und mein Sohn war nur am weinen. Ich hab ihn lange lange nicht mehr so weinen sehen.
Er sagte er hätte so Angst.weil er keine Luft bekam nach dem Sturz und er musste sofort aufstehen und der Trainer hat nicht nachgefragt, er hätte Angst gehabt zu sterben und ein Kind hätte ihn ausgelacht.
Wir sind heimgefahren,sehen am Po(noch)nichts,ich weiß aber wir ein Sturz darauf weh tut.
Jetz5 liegt er auf der Couch und schaut eine Kindersendung,und wie von mir erwartet,sagte er schon er gehe nie wieder dahin.
Ich kann gar nichts sagen,bin total neben mir..ich weiß nicht was mich stört..also so genau,dass der Trainer ihn nich5 betüddelt,ok,aber ich stand da..wieso darf ich nicht trösten.Man solle dem Kind das nicht angewöhnen,es müsse da alleine raus..ein schwer behinderter Autist mit Hypersensibilität
Die ganze Arbeit,dass R dort blieb,mitgemacht hat,langsam vertraute..alles für den Arsch
D.h. ZB haben wir vor einem Jahr mit den Pfadfindern angefangen.Mein Sohn ist dazu hypersensibel und zurückhaltend,er braucht lange bis er vertraut,wenn er sich weh tut weint er nicht und sagt nichts(selbst beim Armbruch)
Er ist sehr sehr zart, wenn andere ihn ärgern erstarrt er und ist handlungsunfähig.Mein Sohn weint nicht, zumindest nur wenn was ganz extrem ist und das kann ich in seinen 10Lebensjahren an einer Hand abzählen.
Jetzt haben wir im Mai mit Taekwondo angefangen,zusammen mit „normalen“Kindern,ich habe alles kommuniziert,man sagte mir man hole ihn da ab wo er steht usw..
Heute kam ich ins Training rein,sie überziehen auch gerne mal..ich habe sofort gemerkt ,dass was ist,aber mir mal wieder nicht vertraut.Ich bin dann näher dran und als ich bemerkte dass Rafael weint,rief der Trainer ihn schon her.Rafael musste dann mit ihm hin und her rennen.Ich hab gesehen,dass er sich als die Tränen wegwischt.
Es gab eine deutliche Ansage mal,dass Eltern nicht stören sollen,und ich bin über mein Mamagefühl drüber und bin stehen geblieben.
Ich bin aber kurz zum Trainer,und erfuhr dass mein Sohn gefallen ist(auf den Röcken),und dass das der Schreck ist und er noch was positives erleben soll.Er macht noch 5min..ich hab mich einwickeln lassen
Danach gabs ein Fangspiel,da hat R. Auch mal gelächelt,das hat mich gebremst.
Das Traing hörte auf und R. fiehl uns weinend in die Arme.
Mein Mann ist sofort raus mit ihm und der Trainer kam zu mir.das wäre nur der Schreck,weil auf Po und Unterrücken gefallen, man müsse sofort weitermachen und ein positives Erlebnis haben, er wüsste das,..
Ich kam in die umkleide und mein Sohn war nur am weinen. Ich hab ihn lange lange nicht mehr so weinen sehen.
Er sagte er hätte so Angst.weil er keine Luft bekam nach dem Sturz und er musste sofort aufstehen und der Trainer hat nicht nachgefragt, er hätte Angst gehabt zu sterben und ein Kind hätte ihn ausgelacht.
Wir sind heimgefahren,sehen am Po(noch)nichts,ich weiß aber wir ein Sturz darauf weh tut.
Jetz5 liegt er auf der Couch und schaut eine Kindersendung,und wie von mir erwartet,sagte er schon er gehe nie wieder dahin.
Ich kann gar nichts sagen,bin total neben mir..ich weiß nicht was mich stört..also so genau,dass der Trainer ihn nich5 betüddelt,ok,aber ich stand da..wieso darf ich nicht trösten.Man solle dem Kind das nicht angewöhnen,es müsse da alleine raus..ein schwer behinderter Autist mit Hypersensibilität
Die ganze Arbeit,dass R dort blieb,mitgemacht hat,langsam vertraute..alles für den Arsch