Mein Kleiner akzeptiert Nachts abstillen nicht , aber aus gesundheitlichen Gründen muss ich Nachts abstillen
Verfasst: 23.07.2019, 11:54
Hallo liebes Forum ,
eigentlich habe einen eigenen Threat, aber ich dachte vielleicht ist es besser wenn ich einen neuen aufmache .
Mein kleiner ist jetzt 15 Monate alt und wir stillen noch ca 3 mal tagsüber und Nachts .
Eigentlich ist er total unkompliziert was das nicht stillen angeht. Wenn ich arbeiten bin oder wir unterwegs sind dann ist eine Stilleinheit aussetzen überhaupt kein Problem . Auch war ich jetzt schon des öfteren abends weg und mein Mann hat ihn ins Bett gebracht. Da nimmt er ohne Problem einen Trinkbecher mit Vollmilch und schläft im Arm meines Mannes ein .
Ich hatte schon in der Schwangerschaft Probleme mit Knochenmarködemen in den Sakralgelenken . Die ganzen Zeit nach der Schwangerschaft habe ich mich mit meinen Rückenschmerzen so über Wasser gehalten .
Nun ist aber ein Punkt wo ich diese Schmerzen kaum ertragen habe. Ich liege Nachts vor Schmerzen oft wach ,morgens brauche ich über eine halbe Stunde um wieder richtig laufen zu können .
Tagsüber komme ich mit zwei kleinen Kindern oftmals an meine Grenzen .
Ich mache zwei mal die Woche Rückensport , versuche aktiv zu bleiben aber letztendlich bringen mich diese Schmerzen um.
Nun war ich beim Arzt und es stellte sich heraus das ich Morbus Bechterew habe.
Wenn man sich die MRT Bilder der Schwangerschaft anschaut und die von jetzt, dann wohl auch einen recht blöden Verlauf .
Kurz um , ich muss Medikamente nehmen die nicht stillfreundlich sind .
Ibuprofen etc helfen leider gar nicht. Ich soll sobald ich abgestillt habe auf spritzen eingestellt werden .
Jetzt war ich aber noch nicht soweit ihn abzustillen - ganz zum augenverdrehen der Ärzte . Letztendlich habe ich ein Medikament aufgeschrieben bekommen welches ich abends einnehmen soll und dann über Nacht nicht stillen soll
Damit konnte ich gut leben .Morgens ,Mittags und Abends stillen und über Nacht pausieren .
Aber es klappt bei mir nicht. Die erste und zweite Nacht hat mein Mann übernommen und diese verliefen super .
Danach bin ich wieder mit ins Schlafzimmer . Und seitdem herrscht Nachts der Ausnahmezustand . Er wird ab zwei andauernd wach und weint . Findet furchtbar schlecht in den Schlaf. 7 Nächte habe ich das jetzt durchgezogen und es wird überhaupt nicht besser . Da hat er um Meilen besser geschlafen als er Nachts stillen durfte .
Ich weiß mir keinen Rat mehr . Ich rede ihm gut zu , biete ihm Wasser an aber von mir wird nichts akzeptiert .
Ich weiß einfach nicht was ich tun soll . Ist es für ihn dann doch einfacher wenn ich ganz abstille?
Mit dem Medikament Nachts stillen geht nicht, aber ohne Medikament komme ich einfach an meine Grenzen . Ich habe ja auch noch eine 4 Jährige welche ich versorgen muss .
Vielleicht hat jemand einen Rat für mich, ich bin wirklich gerade richtig traurig .
Viele Grüße
eigentlich habe einen eigenen Threat, aber ich dachte vielleicht ist es besser wenn ich einen neuen aufmache .
Mein kleiner ist jetzt 15 Monate alt und wir stillen noch ca 3 mal tagsüber und Nachts .
Eigentlich ist er total unkompliziert was das nicht stillen angeht. Wenn ich arbeiten bin oder wir unterwegs sind dann ist eine Stilleinheit aussetzen überhaupt kein Problem . Auch war ich jetzt schon des öfteren abends weg und mein Mann hat ihn ins Bett gebracht. Da nimmt er ohne Problem einen Trinkbecher mit Vollmilch und schläft im Arm meines Mannes ein .
Ich hatte schon in der Schwangerschaft Probleme mit Knochenmarködemen in den Sakralgelenken . Die ganzen Zeit nach der Schwangerschaft habe ich mich mit meinen Rückenschmerzen so über Wasser gehalten .
Nun ist aber ein Punkt wo ich diese Schmerzen kaum ertragen habe. Ich liege Nachts vor Schmerzen oft wach ,morgens brauche ich über eine halbe Stunde um wieder richtig laufen zu können .
Tagsüber komme ich mit zwei kleinen Kindern oftmals an meine Grenzen .
Ich mache zwei mal die Woche Rückensport , versuche aktiv zu bleiben aber letztendlich bringen mich diese Schmerzen um.
Nun war ich beim Arzt und es stellte sich heraus das ich Morbus Bechterew habe.
Wenn man sich die MRT Bilder der Schwangerschaft anschaut und die von jetzt, dann wohl auch einen recht blöden Verlauf .
Kurz um , ich muss Medikamente nehmen die nicht stillfreundlich sind .
Ibuprofen etc helfen leider gar nicht. Ich soll sobald ich abgestillt habe auf spritzen eingestellt werden .
Jetzt war ich aber noch nicht soweit ihn abzustillen - ganz zum augenverdrehen der Ärzte . Letztendlich habe ich ein Medikament aufgeschrieben bekommen welches ich abends einnehmen soll und dann über Nacht nicht stillen soll
Damit konnte ich gut leben .Morgens ,Mittags und Abends stillen und über Nacht pausieren .
Aber es klappt bei mir nicht. Die erste und zweite Nacht hat mein Mann übernommen und diese verliefen super .
Danach bin ich wieder mit ins Schlafzimmer . Und seitdem herrscht Nachts der Ausnahmezustand . Er wird ab zwei andauernd wach und weint . Findet furchtbar schlecht in den Schlaf. 7 Nächte habe ich das jetzt durchgezogen und es wird überhaupt nicht besser . Da hat er um Meilen besser geschlafen als er Nachts stillen durfte .
Ich weiß mir keinen Rat mehr . Ich rede ihm gut zu , biete ihm Wasser an aber von mir wird nichts akzeptiert .
Ich weiß einfach nicht was ich tun soll . Ist es für ihn dann doch einfacher wenn ich ganz abstille?
Mit dem Medikament Nachts stillen geht nicht, aber ohne Medikament komme ich einfach an meine Grenzen . Ich habe ja auch noch eine 4 Jährige welche ich versorgen muss .
Vielleicht hat jemand einen Rat für mich, ich bin wirklich gerade richtig traurig .
Viele Grüße