Einschlafen Kleinkind klappt nicht mehr
Verfasst: 02.05.2019, 09:11
Ich weiß nicht mehr weiter.
Wir hatten wirklich lange eine Einschlafroutine, die gut funktioniert hat. Mit Stillen oder Tragen (oder eins nach dem anderen) ist meine Tochter gerne ins Bett gegangen und war innerhalb von 30 bis 45 Minuten im Land der Träume. Phasenweise hat sie auch durchgeschlafen, manchmal ist sie 2 oder 3 mal nachts noch zum Stillen aufgewacht und dann sofort wieder eingeschlafen.
Seit 1,5 Wochen ist der Wurm drin. Einschlafen abends dauert 1,5 Stunden oder länger. Tragen geht gar nicht mehr (sie hat anfangs noch ein paar mal danach gefragt, wollte dann aber sofort wieder raus). Sie stillt, wird aber dabei nicht ruhig, wälzt sich herum, dockt ab, setzt sich auf, stillt wieder... Sie wird so wild, dass sie mir dabei weh tut - treten, hauen, an der Brust zerren, wenn sie sie gerade im Mund hat. Sie will mich aber auch im Bett haben. Wenn ich mich in den Sessel (im gleichen Zimmer) setze, kommt sie aus dem Bett geklettert und liest mir im Stockdunkeln Bücher vor. Aus dem Zimmer gehen darf ich gar nicht. Mein Mann ist nur als Co-Schlafbegleiter erwünscht, er darf mich nicht ersetzen, obwohl sie sonst sehr an ihm hängt.
Während ich das hier schreibe, denke ich selber: Wenn jemand anders mir das erzählen würde, würde ich sagen, sie ist wahrscheinlich nicht müde. Klingt das für euch auch danach? Sie schläft nach all dem Getue gegen 10 Uhr ein und ist morgens um 7:30 wieder wach. Mittags schläft sie 45min bis 1,5h zwischen 13:00 und 14:30. Um eins ist sie auch echt richtig müde, da funktioniert meistens Einschalfstillen.
Hat jemand Ideen, wie wir das Einschlafen abends anders gestalten könnten? Oder auch einfach nur ein paar Kopfstreichler für mich? Ich bin so genervt (und fertig), dass ich abends schon agressiv bin, wenn wir mit dem Einschlafritual anfangen. Das hilft natürlich auch nicht. Mir ist es ganz recht, dass das Einschlaftragen ein Ende hat, aber ich weiß einfach nicht, was wir jetzt stattdessen machen sollen.
Ach so, sie ist 23 Monate alt und schläft mit mir zusammen auf einer großen Matratze am Boden. Der Papa schläft in einem anderen Zimmer.
Wir hatten wirklich lange eine Einschlafroutine, die gut funktioniert hat. Mit Stillen oder Tragen (oder eins nach dem anderen) ist meine Tochter gerne ins Bett gegangen und war innerhalb von 30 bis 45 Minuten im Land der Träume. Phasenweise hat sie auch durchgeschlafen, manchmal ist sie 2 oder 3 mal nachts noch zum Stillen aufgewacht und dann sofort wieder eingeschlafen.
Seit 1,5 Wochen ist der Wurm drin. Einschlafen abends dauert 1,5 Stunden oder länger. Tragen geht gar nicht mehr (sie hat anfangs noch ein paar mal danach gefragt, wollte dann aber sofort wieder raus). Sie stillt, wird aber dabei nicht ruhig, wälzt sich herum, dockt ab, setzt sich auf, stillt wieder... Sie wird so wild, dass sie mir dabei weh tut - treten, hauen, an der Brust zerren, wenn sie sie gerade im Mund hat. Sie will mich aber auch im Bett haben. Wenn ich mich in den Sessel (im gleichen Zimmer) setze, kommt sie aus dem Bett geklettert und liest mir im Stockdunkeln Bücher vor. Aus dem Zimmer gehen darf ich gar nicht. Mein Mann ist nur als Co-Schlafbegleiter erwünscht, er darf mich nicht ersetzen, obwohl sie sonst sehr an ihm hängt.
Während ich das hier schreibe, denke ich selber: Wenn jemand anders mir das erzählen würde, würde ich sagen, sie ist wahrscheinlich nicht müde. Klingt das für euch auch danach? Sie schläft nach all dem Getue gegen 10 Uhr ein und ist morgens um 7:30 wieder wach. Mittags schläft sie 45min bis 1,5h zwischen 13:00 und 14:30. Um eins ist sie auch echt richtig müde, da funktioniert meistens Einschalfstillen.
Hat jemand Ideen, wie wir das Einschlafen abends anders gestalten könnten? Oder auch einfach nur ein paar Kopfstreichler für mich? Ich bin so genervt (und fertig), dass ich abends schon agressiv bin, wenn wir mit dem Einschlafritual anfangen. Das hilft natürlich auch nicht. Mir ist es ganz recht, dass das Einschlaftragen ein Ende hat, aber ich weiß einfach nicht, was wir jetzt stattdessen machen sollen.
Ach so, sie ist 23 Monate alt und schläft mit mir zusammen auf einer großen Matratze am Boden. Der Papa schläft in einem anderen Zimmer.