Zunehmend genervt vom Dauerntrinken
Verfasst: 21.03.2019, 12:26
Heute platzt bei mir irgendwie die Geduld - ich habe das an manchen Tagen ganz extrem, dass es mich stört - an den anderen Tagen aragiere ich mich damit.
Meine Tochter ist jetzt 15 Monate alt und trinkt noch recht häufig an der Brust. Essen ist mit ihr fast nie lustig, weil sie nur spielt und es auf den Boden wirft und sich nur ungern füttern lässt.
Sie war jetzt länger krank, da wurde das Stillen natürlich noch intensiver und notwendiger - damit kann ich aber gut.
Mein Problem ist, dass ich wirklich Stunden mit Stillen verbringe. Ich fühle mich von ihr als Dauernuckel regelrecht benutzt in manchen Situationen. Ist es normal, dass eine Stillmahlzeit eineinhalb Stunden dauert? Wir haben schon immer so lange Stillzeiten gehabt - als sie kleiner war habe ich das auch gut akzeptieren können (gut, es hat mich auch oft gestört, wenn ich schon mit Schmerzen im Rücken seit einer Stunde die Position nicht ändern konnte) aber so langsam nervt es gewaltig. Und - das schlimmste ist, ich neide es dann in den Momenten meinem Mann, dass er die eineinhalb Stunden in Ruhe einen Film schauen kann, mit seinen Kollegen telefonieren kann, sich ausruhen kann -- etwas erledigen kann... etc... und ich in den Momenten noch mehr gefesselt bin als sonst.
Ich stille an sich wirklich gerne - aber da ich am Tag noch immer zwischen 4 und 6 Mal stille bin ich wirklich sehr angebunden. Morgens ist sie ne Stunde an der Brust, Mittags eben gerade wieder eineinhalb, abends oft noch länger, bis sie loslässt und ich endlich auch mal ohne sie aufstehen kann - oder eben gleich mit einschlafe. Wenn ich die Brust rausziehe, ist sie sofort wach und ich kann es vergessen dass sie schläft. Ach ja--- auch nachts trinkt sie...
Hat hier jemand vll. einen Tipp bzw. können mir die Stillberaterinnen hier sagen, ob so lange Mahlzeiten normal sind?
Liebe Grüße
Arnat
Ps--- heut ist alles doof ... vll tut sich auch hormonell grad was bei mir - meine Brüste sind nicht mehr so prall wie noch vor drei Wochen... irgendwie habe ich das gefühl, meine MIlch wird weniger...
Meine Tochter ist jetzt 15 Monate alt und trinkt noch recht häufig an der Brust. Essen ist mit ihr fast nie lustig, weil sie nur spielt und es auf den Boden wirft und sich nur ungern füttern lässt.
Sie war jetzt länger krank, da wurde das Stillen natürlich noch intensiver und notwendiger - damit kann ich aber gut.
Mein Problem ist, dass ich wirklich Stunden mit Stillen verbringe. Ich fühle mich von ihr als Dauernuckel regelrecht benutzt in manchen Situationen. Ist es normal, dass eine Stillmahlzeit eineinhalb Stunden dauert? Wir haben schon immer so lange Stillzeiten gehabt - als sie kleiner war habe ich das auch gut akzeptieren können (gut, es hat mich auch oft gestört, wenn ich schon mit Schmerzen im Rücken seit einer Stunde die Position nicht ändern konnte) aber so langsam nervt es gewaltig. Und - das schlimmste ist, ich neide es dann in den Momenten meinem Mann, dass er die eineinhalb Stunden in Ruhe einen Film schauen kann, mit seinen Kollegen telefonieren kann, sich ausruhen kann -- etwas erledigen kann... etc... und ich in den Momenten noch mehr gefesselt bin als sonst.
Ich stille an sich wirklich gerne - aber da ich am Tag noch immer zwischen 4 und 6 Mal stille bin ich wirklich sehr angebunden. Morgens ist sie ne Stunde an der Brust, Mittags eben gerade wieder eineinhalb, abends oft noch länger, bis sie loslässt und ich endlich auch mal ohne sie aufstehen kann - oder eben gleich mit einschlafe. Wenn ich die Brust rausziehe, ist sie sofort wach und ich kann es vergessen dass sie schläft. Ach ja--- auch nachts trinkt sie...
Hat hier jemand vll. einen Tipp bzw. können mir die Stillberaterinnen hier sagen, ob so lange Mahlzeiten normal sind?
Liebe Grüße
Arnat
Ps--- heut ist alles doof ... vll tut sich auch hormonell grad was bei mir - meine Brüste sind nicht mehr so prall wie noch vor drei Wochen... irgendwie habe ich das gefühl, meine MIlch wird weniger...