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Erbrechen nach Einschlafstillen

Verfasst: 27.01.2019, 20:13
von AnnieMerrick
Das Spucken hab ich oft, meist nur eine kleine Menge, selten , auch nachts, eine größere Menge.

Nun, dank Schnupfen, kommen nach dem Einschlafstillen große Schwappe. Und dann gleich weiterstillen...
Mit Schwapp meine ich, Kind umziehem, Bett abziehen, da es auch gern die Pullerunterlage entlanglaufen kann :roll:

Aktuell liegt im Bett Handtuch, Pullerunterlage, dann Bettbezug, Allergiebezug, Matratzenschoner.

Trotz Vorsichtsmassnahmen erwischt es gern die letzte Schicht., einfach wegen der Menge!

Bei dem Würgen nehm ich den Zwerg schnell hochoder dreh ihn auf die Seite.

Eine Freundin meinte, besser übers Knie legen, damit nichts in die Lunge gerät.

Stimmt das?
Wie groß ist denn die Gefahr, dass da was in die Lunge gerät?
Bevorzugt läuft es so ab. Er liegt auf den rücken, schläft, würgt oder hustet, ich hin, milch schon im mund. Oder es passiert während des Einschlafstillens.
Schnell auf die seite drehen oder hochnehmen.

Muss ich ihn anschließend über das knie legen? Versuchsweise gemacht, da kam noch eine kotzrunde...

Inzwischen hat der Zwerg einen massiven Würgereflex, mag nicht mehr an die Brust mit dem stärkeren MSR. Ich pumpe etwas Milch ab, dann geb ich es mit dem Becher. Wenn er merkt, dass die milch nicht stark einschießt, trinkt er dann auch die seite.

Ich mach mir etwas sorgen. Logisch, verstopfte nase kann zum würgen und Erbrechen führen, aber so viel? So oft? Ich das Gefühl, dass der Kleine inzwischen arg empfindlich ist.

Ich schick mal ab...

Re: Erbrechen nach Einschlafstillen

Verfasst: 27.01.2019, 21:04
von Flädi
Unsere Jüngste hatte das genau so. Meist verbunden mit Schnupfen und Husten. Mit der Milch kam immer auch viel Schleim hoch. War meist recht ärgerlich, weil das Bett trotz Vorsichtsmassnahmen nicht immer verschohnt blieb. Es hatte sich dann aber bis ende des ersten Lebensjahres verwachsen. Sorgen habe ich mir da nie welche gemacht. Das mit der Lunge habe ich noch nie gehört. Im Gegenteil, ich war eher froh, dass der Schleim raus kam und nicht auch noch hoch gehustet werden musste.