Bitte um Stillberatung
Verfasst: 18.01.2019, 17:06
Hallo,
ich bin hier vor ein paar Jahren sehr gut beraten worden und habe es mit eurer Hilfe vom Zufüttern zum Vollstillen geschafft.
Ich habe 2 Jahre gestillt bis sich durch eine erneute Schwangerschaft mein Großer selbstständig abgestillt hat.
Jetzt ist der Kleine da (ET+11 per sekundärem Kaiserschnitt) und es läuft leider nicht ganz rund mit dem Stillen und ich hoffe ihr könnt uns wieder so toll unterstützen.
Das sind seine Gewichtsdaten:
11.1. 4:33 Uhr 3200g Geburtsgewicht KH
13.1. 12:00 2960g KH
14.1. 10:00 3020g KH
16.1. 12:00 3130g eigene Waage
17.1. 11:00 3230g eigene Waage
18.1. 13:30 3220g eigene Waage
Sein Bilirubinwert lag am 13.1. bei 13,1 und ich sollte anfangen zufüttern. Ich habe dann angefangen Milch abzupumpen und das (mit der Flasche) zuzufüttern:
13.1.
15:00 23ml
18:30 20ml
14.1.
00:15 15ml
04:14 15ml
09:45 18ml
14:45 20ml
17:30 22ml
15.1.
01:30 18ml
07:30 25ml
Am 15.1. wurden wir dann aus dem Krankenhaus entlassen mit einem Bilirubinwert von 13,6. Ich sollte mir eine Pumpe leihen und weiterhin zu füttern, habe ich aber nicht gemacht.
Ich habe lediglich noch 1x was gegeben am 17.1. weil ich morgens meine Brüste abgepumpt habe, da sie so gespannt haben. Mit der Handpumpe beide Seiten nur jeweils 5 Minuten 80ml raus bekommen und davon 60ml nach dem Stillen noch mit der Flasche gegeben.
Dass das mit der Flasche nicht ideal war weiß ich, ich hatte es auch erst mit der Spritze probiert, aber dabei ging mehr daneben als ins Kind rein und er hat dabei auch nicht gut mitgemacht.
Er bekommt keinen Schnuller und dieses Mal stille ich auch ohne Stillhütchen, was aber auch nicht so hundert prozentig gut funktioniert. Ich habe ja noch nie wirklich ohne Hütchen gestillt und im Krankenhaus hat mir niemand geholfen mit Anlegen und ich habe halt irgendwie angelegt und das erst gemerkt als meine Brustwarzen total wund waren, dass ich es falsch mache. Er hatte immer nur die Brustwarze im Mund. Nach einigen Lehrvideos und Beschreibungen bekommen wir es mit asymmetrischem Anlegen jetzt wenigstens manchmal hin, dass er meine Brust tief genug im Mund hat. Meine Hebamme hilft mir auch, dass es langsam klappt, meine Brustwarzen heilen auch ab aber es tut schon noch oft weh.
Heute war meine Hebamme da und hat gemeint ich muss schauen, dass meine Milchmenge mehr wird, weil er gestern auf heute nichts zugenommen hat, immernoch recht gelb aussieht und er an der Brust viel Pause macht und nicht so richtig effektiv Milch fließt, er zu viel saugt ohne zu schlucken. Sie hat mir Bockshornklee empfohlen, was ich ja auch bei meinem Großen schon genommen habe, das habe ich mir jetzt auch gleich wieder bestellt.
Ich stille so oft wie möglich, also sobald er wach wird biete ich ihm die Brust an, oft auch schon vor den ersten Hungerzeichen. Ich lege immer erst die eine Seite an bis er am Einschlafen ist (meistens so ca. 5-10 Minuten), wickel dann und lege die andere Seite an, wo er dann auch nochmal trinkt. Er schläft schon relativ schnell ein beim Stillen, ich versuche ihn schon immer wach zu halten. Wechselstillen weiß ich wäre da gut aber da wir immer noch Probleme mit dem richtigen Anlegen haben und ich froh bin wenn er mal richtig dran ist mache ich das nicht. Ich mache Brustkompression, dass er möglichst effektiv was raus bekommt. Die Abstände sind total unterschiedlich, nachts bis zu 5 Stunden, tagsüber maximal 4 Stunden, phasenweise hängt er dann auch wieder permanent an der Brust, ich habe es bisher aber noch nicht mitgezählt. Ich schätze schon, dass wir auf 10x Stillen pro Tag kommen, ich werde jetzt mal anfangen mitzunotieren. Die Ausscheidungen sind auch häufig, habe ich aber auch noch nicht gezählt.
Hier mal die Zusammenfassung der Daten:
11.1. 04:33 Uhr 3200g Geburt
13.1. 12:00 Uhr 2960g 43ml Muttermilch
14.1. 10:00 Uhr 3020g 90ml Muttermilch
15.1. 43ml Muttermilch
16.1. 12:00 Uhr 3130g
17.1. 11:00 Uhr 3230g 60ml Muttermilch
18.1. 13:30 Uhr 3220g
Jetzt ist das ja noch alles irgendwie im Rahmen, oder? Ist der eine Tag jetzt wirklich so dramatisch? Ich bin schon wieder total verunsichert
ich bin hier vor ein paar Jahren sehr gut beraten worden und habe es mit eurer Hilfe vom Zufüttern zum Vollstillen geschafft.
Ich habe 2 Jahre gestillt bis sich durch eine erneute Schwangerschaft mein Großer selbstständig abgestillt hat.
Jetzt ist der Kleine da (ET+11 per sekundärem Kaiserschnitt) und es läuft leider nicht ganz rund mit dem Stillen und ich hoffe ihr könnt uns wieder so toll unterstützen.
Das sind seine Gewichtsdaten:
11.1. 4:33 Uhr 3200g Geburtsgewicht KH
13.1. 12:00 2960g KH
14.1. 10:00 3020g KH
16.1. 12:00 3130g eigene Waage
17.1. 11:00 3230g eigene Waage
18.1. 13:30 3220g eigene Waage
Sein Bilirubinwert lag am 13.1. bei 13,1 und ich sollte anfangen zufüttern. Ich habe dann angefangen Milch abzupumpen und das (mit der Flasche) zuzufüttern:
13.1.
15:00 23ml
18:30 20ml
14.1.
00:15 15ml
04:14 15ml
09:45 18ml
14:45 20ml
17:30 22ml
15.1.
01:30 18ml
07:30 25ml
Am 15.1. wurden wir dann aus dem Krankenhaus entlassen mit einem Bilirubinwert von 13,6. Ich sollte mir eine Pumpe leihen und weiterhin zu füttern, habe ich aber nicht gemacht.
Ich habe lediglich noch 1x was gegeben am 17.1. weil ich morgens meine Brüste abgepumpt habe, da sie so gespannt haben. Mit der Handpumpe beide Seiten nur jeweils 5 Minuten 80ml raus bekommen und davon 60ml nach dem Stillen noch mit der Flasche gegeben.
Dass das mit der Flasche nicht ideal war weiß ich, ich hatte es auch erst mit der Spritze probiert, aber dabei ging mehr daneben als ins Kind rein und er hat dabei auch nicht gut mitgemacht.
Er bekommt keinen Schnuller und dieses Mal stille ich auch ohne Stillhütchen, was aber auch nicht so hundert prozentig gut funktioniert. Ich habe ja noch nie wirklich ohne Hütchen gestillt und im Krankenhaus hat mir niemand geholfen mit Anlegen und ich habe halt irgendwie angelegt und das erst gemerkt als meine Brustwarzen total wund waren, dass ich es falsch mache. Er hatte immer nur die Brustwarze im Mund. Nach einigen Lehrvideos und Beschreibungen bekommen wir es mit asymmetrischem Anlegen jetzt wenigstens manchmal hin, dass er meine Brust tief genug im Mund hat. Meine Hebamme hilft mir auch, dass es langsam klappt, meine Brustwarzen heilen auch ab aber es tut schon noch oft weh.
Heute war meine Hebamme da und hat gemeint ich muss schauen, dass meine Milchmenge mehr wird, weil er gestern auf heute nichts zugenommen hat, immernoch recht gelb aussieht und er an der Brust viel Pause macht und nicht so richtig effektiv Milch fließt, er zu viel saugt ohne zu schlucken. Sie hat mir Bockshornklee empfohlen, was ich ja auch bei meinem Großen schon genommen habe, das habe ich mir jetzt auch gleich wieder bestellt.
Ich stille so oft wie möglich, also sobald er wach wird biete ich ihm die Brust an, oft auch schon vor den ersten Hungerzeichen. Ich lege immer erst die eine Seite an bis er am Einschlafen ist (meistens so ca. 5-10 Minuten), wickel dann und lege die andere Seite an, wo er dann auch nochmal trinkt. Er schläft schon relativ schnell ein beim Stillen, ich versuche ihn schon immer wach zu halten. Wechselstillen weiß ich wäre da gut aber da wir immer noch Probleme mit dem richtigen Anlegen haben und ich froh bin wenn er mal richtig dran ist mache ich das nicht. Ich mache Brustkompression, dass er möglichst effektiv was raus bekommt. Die Abstände sind total unterschiedlich, nachts bis zu 5 Stunden, tagsüber maximal 4 Stunden, phasenweise hängt er dann auch wieder permanent an der Brust, ich habe es bisher aber noch nicht mitgezählt. Ich schätze schon, dass wir auf 10x Stillen pro Tag kommen, ich werde jetzt mal anfangen mitzunotieren. Die Ausscheidungen sind auch häufig, habe ich aber auch noch nicht gezählt.
Hier mal die Zusammenfassung der Daten:
11.1. 04:33 Uhr 3200g Geburt
13.1. 12:00 Uhr 2960g 43ml Muttermilch
14.1. 10:00 Uhr 3020g 90ml Muttermilch
15.1. 43ml Muttermilch
16.1. 12:00 Uhr 3130g
17.1. 11:00 Uhr 3230g 60ml Muttermilch
18.1. 13:30 Uhr 3220g
Jetzt ist das ja noch alles irgendwie im Rahmen, oder? Ist der eine Tag jetzt wirklich so dramatisch? Ich bin schon wieder total verunsichert