Durch Schwangerschaft keine Milch mehr, nachts Hunger?
Verfasst: 08.01.2019, 12:23
Hallo ihr, ich weiß grad nicht so richtig weiter - außer natürlich durchhalten, aber vielleicht habt ihr ja noch den ein oder anderen Tipp.
Ich bin in der 23. Woche schwanger, mein Sohn ist 18 Monate alt. Ich stille ihn noch und er schläft mit uns im Bett. Bislang hat er nachts so, keine Ahnung, vielleicht dreimal getrunken, aber genau kann ich das nicht sagen. Seit ein paar Tagen ist alles anders. Er will abends schon nicht ins Bett, OK, das ist wahrscheinlich eine Phase, hatten wir schon öfter (meist aber auch nur ein paar Tage lang...) Allerdings sind die Nächte auch SEHR VIEL unruhiger. Er schläft zunächst 2-4 Stunden, dann wird er immer häufiger wach, letzte Nacht ab ca. 1 stündlich, bis er gegen 3 gar nicht mehr einschlafen konnte. Er stillt dann immer ausgiebig, oft dockt er aber nur an, saugt ein paar mal und dockt wieder ab - und das über Stunden. Singen, Geschichte erzählen, Kuscheln...bringt alles nichts.
Ich weiß, dass in der SchwS häufig die Milch ausbleibt. Nun habe ich mich gefragt - fehlt ihm vielleicht die Milch, sprich hat er Durst/Hunger? Wasser nimmt er gerne an, allerdings ist das auch immer eine Aktion von Ewigkeiten. Ich muss dann neben ihm im Bett sitzen und das Glas festhalten. Wenn ich es wegstelle, fängt er an zu brüllen, trinken will er aber auch nur keine Ahnung, alle 10 Minuten oder so. Also eher anstrengend. Außerdem bleibt er quengelig und wach. Ich hab ihn jetzt schon ein paar mal gefragt, ob er Hunger hat, er sagt dann immer "JAA". Hier weiß ich dann gar nicht mehr, wie ich richtig reagieren soll. Wir haben ihm jetzt gegen 3 Uhr nachts schon zweimal übrig gebliebene Waffeln gegeben (ohne Zucker, allerdings mir Fuchtmus drin), die er auch verschlingt. Das DAUERT alles und ist supernervig, finde ich, aber immerhin schläft er danach IRGENDWANN wieder ein. Eigentlich will ich nächtliches Essen aber echt ungern einführen. Gesunde Sachen fallen mir nicht ein, die er im Bett essen könnte (Brot mag er leider gar nicht...), aufstehen und in die Küche setzen, um ihm Müsli oder Joghurt zu geben, find ich echt zu krass (aufwändig, für mich). Außerdem will ich ja, dass er perspektivisch auch irgendwann OHNE Nahrung nachts auskommt. Hab natürlich auch überlegt, ihm Milch - also Kuhmilch - oder vielleicht Pre? -zu geben. Aber irgendwie widerstrebt es mir, sowas mit 18 Monaten einzuführen. Was bloß tun? Oder glaubt ihr gar nicht an die Hungertheorie? Ach so, abends isst er übrigens in der Tat nicht furchtbar viel. Ich versuche natürlich, ihm Sachen anzubieten die er mag, aber oft sind es dann trotzdem nur 8 Nudeln oder so...
Ich überlege auch, ob ich jetzt nachts abstillen sollte. Nahrungsmäßig bringt es ihm ja anscheinend ohnehin nichts, und diese Dauernuckelei NERVT einfach total. Außedem denke ich auch, vielleicht werden die Babynächte ab Mai entspannter, wenn nur einer trinken will? Und ich kann möglicherweise bis dahin noch ein paar Mal gut schlafen? Also, die üblichen 3mal Stillen mit sofort wieder einschlafen würden mir, wie gesagt, nichts ausmachen. (Und Tandemstillen würde ich auch gern auf mich zukommen lassen.) Aber so ist es einfach total anstrengend.
Wobei das nachts Abstillen ja an dem Hungerproblem wohl eher nichts ändert. Ist eine andere Frage.
Irgendwelche Anregungen dazu vielleicht?
Ich bin in der 23. Woche schwanger, mein Sohn ist 18 Monate alt. Ich stille ihn noch und er schläft mit uns im Bett. Bislang hat er nachts so, keine Ahnung, vielleicht dreimal getrunken, aber genau kann ich das nicht sagen. Seit ein paar Tagen ist alles anders. Er will abends schon nicht ins Bett, OK, das ist wahrscheinlich eine Phase, hatten wir schon öfter (meist aber auch nur ein paar Tage lang...) Allerdings sind die Nächte auch SEHR VIEL unruhiger. Er schläft zunächst 2-4 Stunden, dann wird er immer häufiger wach, letzte Nacht ab ca. 1 stündlich, bis er gegen 3 gar nicht mehr einschlafen konnte. Er stillt dann immer ausgiebig, oft dockt er aber nur an, saugt ein paar mal und dockt wieder ab - und das über Stunden. Singen, Geschichte erzählen, Kuscheln...bringt alles nichts.
Ich weiß, dass in der SchwS häufig die Milch ausbleibt. Nun habe ich mich gefragt - fehlt ihm vielleicht die Milch, sprich hat er Durst/Hunger? Wasser nimmt er gerne an, allerdings ist das auch immer eine Aktion von Ewigkeiten. Ich muss dann neben ihm im Bett sitzen und das Glas festhalten. Wenn ich es wegstelle, fängt er an zu brüllen, trinken will er aber auch nur keine Ahnung, alle 10 Minuten oder so. Also eher anstrengend. Außerdem bleibt er quengelig und wach. Ich hab ihn jetzt schon ein paar mal gefragt, ob er Hunger hat, er sagt dann immer "JAA". Hier weiß ich dann gar nicht mehr, wie ich richtig reagieren soll. Wir haben ihm jetzt gegen 3 Uhr nachts schon zweimal übrig gebliebene Waffeln gegeben (ohne Zucker, allerdings mir Fuchtmus drin), die er auch verschlingt. Das DAUERT alles und ist supernervig, finde ich, aber immerhin schläft er danach IRGENDWANN wieder ein. Eigentlich will ich nächtliches Essen aber echt ungern einführen. Gesunde Sachen fallen mir nicht ein, die er im Bett essen könnte (Brot mag er leider gar nicht...), aufstehen und in die Küche setzen, um ihm Müsli oder Joghurt zu geben, find ich echt zu krass (aufwändig, für mich). Außerdem will ich ja, dass er perspektivisch auch irgendwann OHNE Nahrung nachts auskommt. Hab natürlich auch überlegt, ihm Milch - also Kuhmilch - oder vielleicht Pre? -zu geben. Aber irgendwie widerstrebt es mir, sowas mit 18 Monaten einzuführen. Was bloß tun? Oder glaubt ihr gar nicht an die Hungertheorie? Ach so, abends isst er übrigens in der Tat nicht furchtbar viel. Ich versuche natürlich, ihm Sachen anzubieten die er mag, aber oft sind es dann trotzdem nur 8 Nudeln oder so...
Ich überlege auch, ob ich jetzt nachts abstillen sollte. Nahrungsmäßig bringt es ihm ja anscheinend ohnehin nichts, und diese Dauernuckelei NERVT einfach total. Außedem denke ich auch, vielleicht werden die Babynächte ab Mai entspannter, wenn nur einer trinken will? Und ich kann möglicherweise bis dahin noch ein paar Mal gut schlafen? Also, die üblichen 3mal Stillen mit sofort wieder einschlafen würden mir, wie gesagt, nichts ausmachen. (Und Tandemstillen würde ich auch gern auf mich zukommen lassen.) Aber so ist es einfach total anstrengend.
Irgendwelche Anregungen dazu vielleicht?