Mein (Alp)Traum vom Stillen- Bitte um Hilfe
Verfasst: 06.01.2019, 23:36
Hallo zusammen,
mein Kleiner ist jetzt 6 Wochen alt und wird gestillt. Leider wird das Stillen für mich immer mehr zum Alptraum und ich würde mich sehr über eure Meinung und Unterstützung freuen.
Mein Traum vom Stillen sah ursprünglich so aus: Der Kleine meldet Hunger, wird angelegt und trinkt dann eine Zeit, bis er meldet, dass er satt ist. Er darf sich gerne jede Stunde / alle zwei Stunden und komplett nach Bedarf melden und wird dann gestillt bis er satt ist.
Momentan sieht es so aus: Wir gehen ca. um 22 Uhr schlafen und er wird in den Schlaf gestillt. Er meldet sich anschließend ca. um 3, 5, 7 und trinkt dann ca. eine halbe Stunde und schläft wieder ein. Um ca. 9 wacht er wieder auf, wird gestillt und wir stehen auf. Ab dann verbringt er den kompletten Vormittag bis ca. 13 Uhr komplett an der Brust und trinkt ohne satt zu werden. Dann löse ich ihn, ziehe ihn an und wir gehen spazieren. Hier braucht er die komplette Zeit den Schnuller, sonst schreit er durchgehend. Nach ca. 90 Minuten Spaziergang trinkt er nochmal bis er einschläft und schläft dann ca. 4 Stunden. Wenn er aufwacht will er wieder die komplette Zeit bis 22 Uhr an die Brust und ist eigentlich durchgehend am Schreien (auch wegen Blähungen). Ich bin also sowohl den ganzen Vormittag als auch den kompletten Abend nur am Stillen. Nachmittags hat er entweder einen Schnuller oder schläft seine 4 Stunden.
Ich habe dadurch massive Probleme, vor allem traue ich mich nirgends hinzugehen. Er will nur an die Brust und wird einfach nicht satt, deswegen bleibe ich den ganzen Tag zuhause und fühle mich sozial mittlerweile komplett isoliert. Hinzu kommt, dass er leider nur mit Brusthütchen trinkt und das ganze leider doch eine ziemliche Sauerei anrichtet, wenn er das Hütchen wegschlägt und sich die Milch über mich ergießt. Es fühlt sich einfach furchtbar an, wenn man das Gefühl hat als Mama das eigene Kind nicht ernähren zu können.
Außerdem hat er Probleme mit dem Zunehmen. Zu erst hat er gar nichts zugenommen,momentan nimmt er max. so 100g pro Woche zu. Gestern und heute habe ich schon mit der Flasche zugefütter, gestern 160ml abgepumpte Muttermilch und heute 80ml abgepumpte Muttermilch und 100ml Pre.
Hinzu kommt noch, dass ich ab Februar wieder für 2 Vormittage pro Woche arbeiten gehe. Er wird dann einen Vormittag von seinem Papa und einen von seiner Tante betreut. Ursprünglich wollte ich für diese Zeit Muttermilch abpumpen, aber langsam sehe ich schwarz.
Hier noch alle Infos laut "Wie funktioniert die Stillberatung"
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert: Gestern und Heute zugefüttert, da Gewichtszunahme zu niedrig. Es wird abgepumpte Mumi und Pre hinzugefüttert.
Stilllalltag: Siehe oben
Ausscheidungen: ca. 6-8 nasse Windeln pro Tag und Stuhlgang alle 1-3 Tage (momentan täglich)
Stillstart: Im Krankenhaus hat er die ersten 24 Stunden nur geschlafen und konnte dann nur mit Brusthütchen angelegt werden. Im KKH musste schon Pre zugefüttert werden, da er nicht satt wurde.
Künstliche Sauger: Die volle Bandbreite, also Schnuller, Hütchen und Flasche. Schnuller allerdings nur während des Spaziergangs
Behandlung: Waren beim Osteopathen, alles in Ordnung. Hebamme kommt wöchentlich, ist allerdings icht die große Stillexpertin
Besonderheiten: Schilddrüsenunterfunktion
Mein Wunsch: Endlich Klarheit über den weiteren Werdegang. Möchte nur das Beste für mein Baby, vor allem dass es satt ist und gut wächst.
Wunschvorstellung: Stillen nach Bedarf ohne Stillhütchen
Möglichkeiten: Vollstillen, Stillen und abgepumpte Mumi zufüttern, Stillen und Pre zufüttern oder komplett abstillen. Möglichkeit 1 wäre mir am liebsten und dann abgepumpte Mumi mit der Flasche zufüttern, wenn ich die zwei Vormittage arbeiten gehe. (Eine andere Art des Zufütterns möchte ich weder dem Papa noch der Tante antun).
Genaue Daten (etwas Lückenhaft)
Geburt (22.11.2018): 4070g bei 57cm
U2 (26.11.2018): 3800g
03.12.2018: 3830g
06.12.2018: 3950g
22.12.2018: 4240g
27.12.2018: 4340g
29.12.2018: 4390g
31.12.2018: 4420g
03.01.2018: 4470g
05.01.2018: 4490g, 10x gestillt, 160ml abgepumpte Mumi zugefüttert, 6xPipi, 1xPupu
06.01.2018: 4560g, 8x gestillt, 80ml abgepumpte Mumi und 100ml Pre zugefüttert, 5xPipi, 1xPup.
Schön wäre auch eine Aussage, wie viel ich zufüttern soll.
Vielen Dank schonmal für eure Hilfe, ich bin echt am Verzweifeln und die Tränen kullern momentan sowohl beim Kleinen als auch bei mir sehr oft.
Gerne bekommt ihr natürlich alle weitern Infos, einfach sagen was ihr braucht.
Liebe Grüße
MuckiMama
mein Kleiner ist jetzt 6 Wochen alt und wird gestillt. Leider wird das Stillen für mich immer mehr zum Alptraum und ich würde mich sehr über eure Meinung und Unterstützung freuen.
Mein Traum vom Stillen sah ursprünglich so aus: Der Kleine meldet Hunger, wird angelegt und trinkt dann eine Zeit, bis er meldet, dass er satt ist. Er darf sich gerne jede Stunde / alle zwei Stunden und komplett nach Bedarf melden und wird dann gestillt bis er satt ist.
Momentan sieht es so aus: Wir gehen ca. um 22 Uhr schlafen und er wird in den Schlaf gestillt. Er meldet sich anschließend ca. um 3, 5, 7 und trinkt dann ca. eine halbe Stunde und schläft wieder ein. Um ca. 9 wacht er wieder auf, wird gestillt und wir stehen auf. Ab dann verbringt er den kompletten Vormittag bis ca. 13 Uhr komplett an der Brust und trinkt ohne satt zu werden. Dann löse ich ihn, ziehe ihn an und wir gehen spazieren. Hier braucht er die komplette Zeit den Schnuller, sonst schreit er durchgehend. Nach ca. 90 Minuten Spaziergang trinkt er nochmal bis er einschläft und schläft dann ca. 4 Stunden. Wenn er aufwacht will er wieder die komplette Zeit bis 22 Uhr an die Brust und ist eigentlich durchgehend am Schreien (auch wegen Blähungen). Ich bin also sowohl den ganzen Vormittag als auch den kompletten Abend nur am Stillen. Nachmittags hat er entweder einen Schnuller oder schläft seine 4 Stunden.
Ich habe dadurch massive Probleme, vor allem traue ich mich nirgends hinzugehen. Er will nur an die Brust und wird einfach nicht satt, deswegen bleibe ich den ganzen Tag zuhause und fühle mich sozial mittlerweile komplett isoliert. Hinzu kommt, dass er leider nur mit Brusthütchen trinkt und das ganze leider doch eine ziemliche Sauerei anrichtet, wenn er das Hütchen wegschlägt und sich die Milch über mich ergießt. Es fühlt sich einfach furchtbar an, wenn man das Gefühl hat als Mama das eigene Kind nicht ernähren zu können.
Außerdem hat er Probleme mit dem Zunehmen. Zu erst hat er gar nichts zugenommen,momentan nimmt er max. so 100g pro Woche zu. Gestern und heute habe ich schon mit der Flasche zugefütter, gestern 160ml abgepumpte Muttermilch und heute 80ml abgepumpte Muttermilch und 100ml Pre.
Hinzu kommt noch, dass ich ab Februar wieder für 2 Vormittage pro Woche arbeiten gehe. Er wird dann einen Vormittag von seinem Papa und einen von seiner Tante betreut. Ursprünglich wollte ich für diese Zeit Muttermilch abpumpen, aber langsam sehe ich schwarz.
Hier noch alle Infos laut "Wie funktioniert die Stillberatung"
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert: Gestern und Heute zugefüttert, da Gewichtszunahme zu niedrig. Es wird abgepumpte Mumi und Pre hinzugefüttert.
Stilllalltag: Siehe oben
Ausscheidungen: ca. 6-8 nasse Windeln pro Tag und Stuhlgang alle 1-3 Tage (momentan täglich)
Stillstart: Im Krankenhaus hat er die ersten 24 Stunden nur geschlafen und konnte dann nur mit Brusthütchen angelegt werden. Im KKH musste schon Pre zugefüttert werden, da er nicht satt wurde.
Künstliche Sauger: Die volle Bandbreite, also Schnuller, Hütchen und Flasche. Schnuller allerdings nur während des Spaziergangs
Behandlung: Waren beim Osteopathen, alles in Ordnung. Hebamme kommt wöchentlich, ist allerdings icht die große Stillexpertin
Besonderheiten: Schilddrüsenunterfunktion
Mein Wunsch: Endlich Klarheit über den weiteren Werdegang. Möchte nur das Beste für mein Baby, vor allem dass es satt ist und gut wächst.
Wunschvorstellung: Stillen nach Bedarf ohne Stillhütchen
Möglichkeiten: Vollstillen, Stillen und abgepumpte Mumi zufüttern, Stillen und Pre zufüttern oder komplett abstillen. Möglichkeit 1 wäre mir am liebsten und dann abgepumpte Mumi mit der Flasche zufüttern, wenn ich die zwei Vormittage arbeiten gehe. (Eine andere Art des Zufütterns möchte ich weder dem Papa noch der Tante antun).
Genaue Daten (etwas Lückenhaft)
Geburt (22.11.2018): 4070g bei 57cm
U2 (26.11.2018): 3800g
03.12.2018: 3830g
06.12.2018: 3950g
22.12.2018: 4240g
27.12.2018: 4340g
29.12.2018: 4390g
31.12.2018: 4420g
03.01.2018: 4470g
05.01.2018: 4490g, 10x gestillt, 160ml abgepumpte Mumi zugefüttert, 6xPipi, 1xPupu
06.01.2018: 4560g, 8x gestillt, 80ml abgepumpte Mumi und 100ml Pre zugefüttert, 5xPipi, 1xPup.
Schön wäre auch eine Aussage, wie viel ich zufüttern soll.
Vielen Dank schonmal für eure Hilfe, ich bin echt am Verzweifeln und die Tränen kullern momentan sowohl beim Kleinen als auch bei mir sehr oft.
Gerne bekommt ihr natürlich alle weitern Infos, einfach sagen was ihr braucht.
Liebe Grüße
MuckiMama