Allergie gegen Kuhmilcheiweiss
Verfasst: 04.01.2019, 20:56
Hallo ihr Lieben
Vor einigen Wochen hatte mein Sohn plötzlich schlimmen Ausschlag im Gesicht und abends sogar etwas Blut im Stuhl. Der Kinderarzt meinte daraufhin, dass es nicht weiter schlimm wäre. Nur wenn das Blut öfter Auftritt, sollen wir unbedingt nochmal vorbeischauen. Es war seit diesem Abend in fast jeder Stuhlwindel und er vermutete daraufhin eine Allergie gegen Kuhmilcheiweiss. Weil mein Sohn da noch nicht mal 4 Monate alt war, erklärte ich ihm, dass ich aber weiter stillen will und dann eben auf Milchprodukte verzichten. Dies tat ich nun fast 4 Wochen, seine Haut wurde viel besser und er hat vielleicht noch 3 mal etwas Blut in der Windel. Nun sollte ich seit letzte Woche die Milchprodukte langsam wieder einführen, um eine Diagnose zu bekommen. Der Kleine hat seit dem wieder regelmässig Blut in der Windel und laut KIA ist die Diagnose damit bestätigt.
Er meint, ich hätte mein Bestes gegeben und könne nun auch aufhören zu stillen. Dann erhalte er Spezialnahrung. Das habe ich sofort abgelehnt, allerdings muss er dafür unter strenger Diät absolut beschwerdefrei sein.
Wenn doch immer mal wieder Blut in der Windel ist und seine furchtbare Unruhe nachts nicht besser wird, möchte er ab nächste Woche die Spezialnahrung versuchen, für 2 oder 3 Wochen.
Nun steh ich natürlich da und könnte nur weinen, weil ich meinem Kind nur das Beste geben will und ich weiss, dass er nur unter sehr starkem Protest irgendwann auf die Brust verzichten wird. Dafür liebt er sie viel zu sehr.
Was soll ich nur tun, wenn es dazu kommt? Es bricht mir das Herz. Wie soll ich ihm das klar machen?
Und vor allem...Vielleicht kann ich ja doch nach 3 Wochen weiter stillen.
- Wie kann ich die Milchmenge aufrecht erhalten?
- Wie kann ich ihn stillfreundlich füttern und trotzdem seinem Saugbedürfnis gerecht werden? (Er nimmt den Schnuller, aber bekommt ihn nur in Notfällen)
Vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen damit oder kann mir einen fachlichen Rat geben. Ich bin verzweifelt.
Liebe Grüsse Jola
Vor einigen Wochen hatte mein Sohn plötzlich schlimmen Ausschlag im Gesicht und abends sogar etwas Blut im Stuhl. Der Kinderarzt meinte daraufhin, dass es nicht weiter schlimm wäre. Nur wenn das Blut öfter Auftritt, sollen wir unbedingt nochmal vorbeischauen. Es war seit diesem Abend in fast jeder Stuhlwindel und er vermutete daraufhin eine Allergie gegen Kuhmilcheiweiss. Weil mein Sohn da noch nicht mal 4 Monate alt war, erklärte ich ihm, dass ich aber weiter stillen will und dann eben auf Milchprodukte verzichten. Dies tat ich nun fast 4 Wochen, seine Haut wurde viel besser und er hat vielleicht noch 3 mal etwas Blut in der Windel. Nun sollte ich seit letzte Woche die Milchprodukte langsam wieder einführen, um eine Diagnose zu bekommen. Der Kleine hat seit dem wieder regelmässig Blut in der Windel und laut KIA ist die Diagnose damit bestätigt.
Er meint, ich hätte mein Bestes gegeben und könne nun auch aufhören zu stillen. Dann erhalte er Spezialnahrung. Das habe ich sofort abgelehnt, allerdings muss er dafür unter strenger Diät absolut beschwerdefrei sein.
Wenn doch immer mal wieder Blut in der Windel ist und seine furchtbare Unruhe nachts nicht besser wird, möchte er ab nächste Woche die Spezialnahrung versuchen, für 2 oder 3 Wochen.
Nun steh ich natürlich da und könnte nur weinen, weil ich meinem Kind nur das Beste geben will und ich weiss, dass er nur unter sehr starkem Protest irgendwann auf die Brust verzichten wird. Dafür liebt er sie viel zu sehr.
Was soll ich nur tun, wenn es dazu kommt? Es bricht mir das Herz. Wie soll ich ihm das klar machen?
Und vor allem...Vielleicht kann ich ja doch nach 3 Wochen weiter stillen.
- Wie kann ich die Milchmenge aufrecht erhalten?
- Wie kann ich ihn stillfreundlich füttern und trotzdem seinem Saugbedürfnis gerecht werden? (Er nimmt den Schnuller, aber bekommt ihn nur in Notfällen)
Vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen damit oder kann mir einen fachlichen Rat geben. Ich bin verzweifelt.
Liebe Grüsse Jola