Einschlafen sehr schwierig
Verfasst: 17.12.2018, 20:38
Hallo zusammen,
ich dachte ich probiere mal, ob hier jemand eine Idee hat und uns helfen kann.
Unser kleiner Mann ist 6,5 Monate alt, robbt fleißig durch die Gegend und geht seit neusten in den Vierfüßlerstand. Er bekommt tagsüber Brei, wird vor dem Schlafen gehen gestillt.
Er war von Geburt an sehr aufgeweckt und neugierig. Hat alles aufgesogen, angeschaut und mit allem sehr früh dran (Kopf halten, Drehen, Robben, etc.) Er ist unglaublich neugierig und will alles wahrnehmen und nichts verpassen.
Eine Zeitllang hat es tagsüber geklappt, dass ich mich mit ihm hingelegt habe und er kuschelnd eingeschlafen ist. Mittlerweile brüllt er jedoch nur noch, sobald man ihn hinlegt, egal ob ich daneben liege oder nicht. Wir tragen ihn sowohl tagsüber als auch am Abend in den Schlaf. Entweder in der Trage oder so auf dem Arm. Allerdings guckt er auch da immerzu und immer herum. Ich habe das Gefühl, er kann einfach nicht abschalten und akzeptieren, dass er nun schlafen soll/will. Er wird dann immer quängeliger, und irgendwann klappt es dann auch mit dem schlafen. Aber sobald er etwas hört oder einen Schatten oder ein kleines Licht sieht, guckt er wieder rum.
Das ablegen in sein Bettchen nachts klappt besser, zum Teil schläft er da dann nach kurzem Meckern auch ein. Oder man muss ihn eben nochmal hochnehmen. ISt zwar nachts für uns auch noch verbesserungswürdig, aber schon deutlich besser als es mal war.
Wie können wir ihm tagsüber helfen, dass er lernt besser abzuschalten und vom Geschehen loszulassen? Ziel wäre, dass er das besser schafft und es tagsüber wieder klappt dass er einschläft wenn man sich mit ihm hinlegt. Wie kann ein Kind lernen, sich hier zu regulieren und abzuschalten?
Würde mich freuen, wenn jemand eine Idee hat.
Grüße
Ling
ich dachte ich probiere mal, ob hier jemand eine Idee hat und uns helfen kann.
Unser kleiner Mann ist 6,5 Monate alt, robbt fleißig durch die Gegend und geht seit neusten in den Vierfüßlerstand. Er bekommt tagsüber Brei, wird vor dem Schlafen gehen gestillt.
Er war von Geburt an sehr aufgeweckt und neugierig. Hat alles aufgesogen, angeschaut und mit allem sehr früh dran (Kopf halten, Drehen, Robben, etc.) Er ist unglaublich neugierig und will alles wahrnehmen und nichts verpassen.
Eine Zeitllang hat es tagsüber geklappt, dass ich mich mit ihm hingelegt habe und er kuschelnd eingeschlafen ist. Mittlerweile brüllt er jedoch nur noch, sobald man ihn hinlegt, egal ob ich daneben liege oder nicht. Wir tragen ihn sowohl tagsüber als auch am Abend in den Schlaf. Entweder in der Trage oder so auf dem Arm. Allerdings guckt er auch da immerzu und immer herum. Ich habe das Gefühl, er kann einfach nicht abschalten und akzeptieren, dass er nun schlafen soll/will. Er wird dann immer quängeliger, und irgendwann klappt es dann auch mit dem schlafen. Aber sobald er etwas hört oder einen Schatten oder ein kleines Licht sieht, guckt er wieder rum.
Das ablegen in sein Bettchen nachts klappt besser, zum Teil schläft er da dann nach kurzem Meckern auch ein. Oder man muss ihn eben nochmal hochnehmen. ISt zwar nachts für uns auch noch verbesserungswürdig, aber schon deutlich besser als es mal war.
Wie können wir ihm tagsüber helfen, dass er lernt besser abzuschalten und vom Geschehen loszulassen? Ziel wäre, dass er das besser schafft und es tagsüber wieder klappt dass er einschläft wenn man sich mit ihm hinlegt. Wie kann ein Kind lernen, sich hier zu regulieren und abzuschalten?
Würde mich freuen, wenn jemand eine Idee hat.
Grüße
Ling